Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

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Bamenohl. Nach einigen Einsatzmonaten ist es jetzt auch offiziell: Das neue Löschgruppenfahrzeug 20 der Löschgruppe Bamenohl ist am Freitagabend, 2. März, in den Dienst gestellt worden. Zahlreiche Vertreter aus Verwaltung, Politik und Wehrführung sowie eine Abordnung der befreundeten Brandbekämpfer aus Neu-Listernohl nahmen an der symbolischen Schlüsselübergabe teil. Das LF 20 ersetzt die beiden rund 30 Jahre alten Vorgängerfahrzeuge.

„Wir übergeben wieder ein Feuerwehrfahrzeug“, begrüßte Fachbereichsleiter Joachim Blume die Gäste. „Das ist wieder Technik, die begeistert für eine Wehr, die begeistert.“ Das Fahrzeug sei eine Bereicherung für den Fahrzeugpark, so Blume weiter. Das neue, 279.000 Euro teure LF 20 wurde zwar schon 2017 angeschafft. Jetzt aber erfolgte die offizielle Indienststellung mit Einsegnung des Fahrzeuges durch Pfarrer Raimund Kinold.

Das neue Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 20 ersetzt zum einen das Tanklöschfahrzeug 16/25 und den Gerätewagen Gefahrgut. Beide Fahrzeuge stammen aus dem Jahre 1989 und entsprachen mittlerweile weder in Sachen technische Ausstattung noch unter Sicherheitsaspekten für die Feuerwehrkameraden den heutigen Anforderungen. „Aus einem Ackergaul macht man nun kein Rennpferd mehr“, sagte Bürgermeister Diemtar Heß. Dennoch gelang es, die beiden ausgedienten Fahrzeuge noch auf einer Internetplattform für insgesamt 19.400 Euro zu versteigern.

2400 Liter Wasser für den Ersteinsatz Das LF 20 ist mit modernster Technik bestückt.

Dazu gehört ein 2400 Liter fassender Löschwassertank für die Erstbekämpfung bei Bränden. Hinzu kommt ein 200-Liter-Schaumtank. Der Allradantrieb ermöglicht es den Bamenohler Brandbekämpfern zudem, zu jeder Jahreszeit die Einsatzstellen auch in schwierigem Gelände schnell zu erreichen. Für die schnelle Einsatzstellenausleuchtung sorgen LED-Scheinwerfer rund um das Fahrzeug und ein auf dem Fahrzeugdach platzierter Lichtmast mit sechs LED-Scheinwerfern, der bei Bedarf ausgefahren werden kann.

Durch die umfangreiche Zusatzausstattung „Gefahrgut“ ist das Fahrzeug auch für den Ersteinsatz bei Gefahrgutunfällen gut gerüstet und ersetzt so den alten Gerätewagen. Das neue Fortbewegungsmittel führt neben den Geräten für die technische Hilfeleistung auch Schutzkleidung mit. Auf dem Fahrzeug befinden sich neben den nötigen Mitteln, die zur Durchführung von Sofortmaßnahmen bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen und Mineralölen erforderlich sind, auch Geräte zur Beseitigung vorgenannter Stoffe und Messgeräte.

Nach der Einsegung und Grußworten von Kreisbrandmeister Christoph Lütticke und Gemeindebrandinspektor Thomas Klein erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe an Löschgruppenführer Uwe Kammerer, seinen Stellvertreter Frank Voß und Zugführer Ralf Vollmert.

2018 03 03 LP Neues LF20

Quelle: LokalPlus 02.11.2018

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Finnentrop. Eigentlich wollte die Gemeinde Finnentrop in Sachen Neubau des Feuerwehrgerätehauses an der Kopernikusstraße schon wesentlich weiter sind. Probleme bei den Tiefbauarbeiten und gestiegene Kosten allerdings hätten die Planungen erschwert und zurückgeworfen, sagte Bürgermeister Dietmar Heß am Mittwoch, 28. Februar, bei der Einwohnerversammlung in Finnentrop. „Wir waren scheinbar schon fertig, um zwischen der Schule und der Rettungswache mit den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses zu beginnen“, sagte Heß. „Die Planungen hatten auch vorgesehen, wenn gewünscht, eine zweite Löschgruppe hier zu beherbergen. Doch dann gab es Probleme mit der Herrichtung des Geländes.“ Daher sei das Ausschreibungsverfahren für die Tiefbauarbeiten, die für den Neubau erforderlich sind, aufgehoben worden.

 

Und: Aufgrund einer zwischenzeitlich ermittelten Kostensteigerung bei den notwendigen Arbeiten sei dann der gesteckte Kostenrahmen nicht einzuhalten gewesen. „Wir machen daher Umplanungen bei dem Gelände, aber nicht bei dem eigentlichen Haus, um im Kostenrahmen zu bleiben“, erklärte der Bürgermeister.

 

Allerdings gehe die aktuelle Kostenexplosion im Baugewerbe aufgrund der starken Nachfrage auch nicht an der Gemeinde vorbei. Heißt: Aktuell sei es einfach zu teuer, um die Tiefbauarbeiten vergeben zu können. „Wir könnten bauen, wenn wir es kostenmäßig schaffen“, sagte Heß, der sich daher nicht auf einen Zeitplan für das Bauvorhaben festlegen wollte. Immerhin: „Die für die Baumaßnahme zuständigen Architekten arbeiten an einer möglichst baldigen Umsetzung.“

 

Quelle: LokalPlus 02.03.2018

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Bamenohl. Eine böse Überraschung hat eine Fahrzeugbesitzerin nach ihrer Rückkehr von einem Einkauf erlebt. Sie bemerkte am Mittwoch, 28. Februar, gegen 8.15 Uhr, auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes, eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum ihres zuvor abgestellten Fahrzeuges.

Sie verständigte sofort die Feuerwehr, der es gelang, das inzwischen entfachte Feuer im Motorraum zu löschen. Trotzdem entstand an dem Pkw der Geschädigten ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

2018 02 28 LP PKW Brand

Quelle: LokalPlus 28.02.2018

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Bamenohl. Elf Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus der Gemeinde Finnentrop und Lennestadt haben am Freitag, 10. Februar, erfolgreich den Sprechfunkerlehrgang abgeschlossen. In 23 Unterrichtsstunden in Fretter und Lenhausen lernten die Teilnehmer unter den Ausbildern Martin Böhmer (Brandinspektor), Michael Bockheim (Oberbrandmeister) und Julian Rademacher (Oberbrandmeister) alles, was für das Übermitteln von Nachrichten mit Sprechfunkgeräten im Feuerwehrdienst notwendig ist. Zu den Ausbildungsinhalten zählten neben rechtlichen, physikalischen und technischen Grundlagen auch Informationen über den Sprechfunkbetrieb sowie Kartenkunde. Am letzten Lehrgangstag standen eine schriftliche und eine praktische Prüfung auf dem Programm. Den Lehrgang schlossen mit einem Leistungsnachweis erfolgreich ab: Nils Ebermann, Wojciech Palarczyk (Lenhausen), Patrick Hufnagel (Halberbracht), Daniel Hüttemann, Johannes Jostes (Serkenrode), Cindy Jansen, Eric Thöne, Lucas Wicker (Bamenohl), Pascal Sasse (Schliprüthen), Michel Pohl (Schöndelt), Frederik Schulte (Finnentrop) und Jannik Sondermann (Rönkhausen).

2018 02 11 LP Mitglieder der Feuerwehr meistern Sprechfunkerlehrgang

Quelle: LokalPlus 02.11.2018

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Frielentrop. Ein Brite hat sich am Donnerstagabend, 25. Januar, gegen 19.21 Uhr per Notruf auf der Polizeileitstelle gemeldet und hat dem Einsatzbearbeiter in englischer Sprache aufgeregt mitgeteilt, er befinde sich mit seinem Pkw im Wasser und könne das Fahrzeug nicht verlassen. Mit einiger Mühe gelang es dem Einsatzbearbeiter herauszufinden, wo genau sich der Anrufer befand. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr rückten schließlich aus.

Offenbar hatte der Hilfesuchende mit seinem VW Passat zunächst im Industriegebiet Frielentrop die Industriestraße befahren. Im Wendehammer am Ende der Straße führt dort eine schmale Verbindungsstraße über eine Brücke weiter in Richtung Lenhausen. Die Strecke ist allerdings für Kraftfahrzeuge gesperrt und lediglich als Rad-/ Fußweg nutzbar.

Nachdem der Ortsunkundige die Brücke überfahren hatte, folgte er der parallel zur Lenne verlaufenden Straße hinab in eine Senke und fuhr mit dem Pkw bei Dunkelheit ungebremst in den überfluteten Bereich. Der Motor starb ab und ließ sich nicht mehr starten. Um zu verhindern, dass der Pkw voll Wasser lief, öffnete der Fahrzeugführer nicht die Tür.

Rettung durch das Fenster Die Streifenbesatzung erreichte den Einsatzort gegen 19.40 Uhr und konnte ihn davon überzeugen, den Pkw durch das Fenster der Fahrertür zu verlassen. So erreichte er schließlich auch unverletzt und einigermaßen trockenen Fußes die in geringer Distanz neben der Fahrbahn befindliche Böschung. Der Pkw wurde anschließend von der Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Wasser gezogen. Für den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung beließ es die Streife bei einer mündlichen Verwarnung.

Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Finnentrop und Lenhausen. „Die Alarmierung der Feuerwehr Heggen wurde abgebrochen, da sich der Verdacht, dass sich Personen im Pkw befinden, für uns glücklicherweise nicht mehr bestätigte“, sagte Jörg Schäfers von der Feuerwehr Finnentrop. Mindestens knietief sei die tiefste Stelle der Lenne gewesen. „Es ging weder vor noch zurück“, so Schäfers.

2018 01 25 LP PKW in der Lenne

Quelle: LokalPlus 26.01.2018

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