Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

  • Einsatz an der B236
  • Übung 2012
  • Übung 2012
  • Übung
  • Zugübung 2013

Unklarer Feuerschein entpuppt sich als brennende Gartenlaube
Am 22.12.2017 wurde die Löschgruppe Finnentrop zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. Schon kurze Zeit später erhöhte die Leitstelle aufgrund mehrerer Notrufe auf Feuer 2 und die Löschgruppe Bamenohl wurde alarmiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Löschgruppe Heggen nachalarmiert, um genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben. Ebenso wurde der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, zum Einsatzort geschickt.
Die Bahnstrecke Finnentrop-Olpe war während der Löscharbeiten gesperrt, da das Brandobjekt unmittelbar an die Bahnlinie grenzt.
Da in unmittelbarer Nähe keine Hydranten vorhanden sind, wurde eine Wasserversorgung aus der Lenne aufgebaut. Die eingesetzten Atemschutztrupps nahmen 2 C-Rohre zum löschen vor. Anschließend, um ein wiederaufflammen zu verhindern, wurde die Einsatzstelle mit Schaum bedeckt.
Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren:
LG Finnentrop: LF 10, ELW 1
LG Bamenohl: LF 20, DLK, SW-KatS
LG Heggen: HLF 10
LZ Attendorn: WLF mit AB-Atemschutz

Hier der Artikel im Presseportal
https://www.presseportal.de

 

Bilder: privat

2017 12 20 Screenshot WarnWetterWie ihr sicherlich schon gehört bzw. gelesen habt, ist seit neustem (20.12.2017) die WarnWetter App vom DWD kostenpflichtig geworden, da das Landgericht Bonn (Aktenzeichen 16 O 21 /16) ein entsprechendes Urteil gefällt hat.

Hier die Pressemitteilung vom DWD

 

 

 Quelle Bild: Screenshot

Aber nun zu der guten Nachrichten:

Solltet ihr haupt- oder ehrenamtlich in einer gemeinnützigen Organisation im Auftrag eines öffentlichen Rechtsträgers im Bereich von Katastrophen- und Bevölkerungsschutz tätig sein, bekommt ihr die App mit all ihren Funktionen umsonst.

 

Einfach hier registrieren:

https://www.warnwetterapp.de/registrierung/form

Es genügen Name, Vorname, E-Mail, Organisation mit Ortsangabe und die Sparte.
Dann noch die obligatorische Sicherheitsabfrage und ein klick auf „Zugang anfordern“.
Nach einer Überprüfung der Rechtmäßigkeit, erhaltet ihr den Code dann an die angegebene E-Mail Adresse.

Screenshot von der App

mit eingeschränktem Funktionsumfang mit vollem Funktionsumfang
2017 12 20 Screenshot 2017 12 21 Screenshot

 Quelle Bild: Screenshot

Hier der Link zu den entsprechenden Stores:

WarnWetter-App im Apple-Store
WarnWetter-App im Google Play Store
WarnWetterApp im Windows Store
WarnWetter-App in der BlackBerry World

Heggen. War es Unachtsamkeit, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung? Das ließ sich nicht klären. Das Ergebnis jedenfalls war ein teurer und mehrstündiger Einsatz für die Rettungskräfte, die am Freitag, 1. Dezember, zwei 17-Jährige aus der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in Heggen gerettet haben.
Gegen 11 Uhr war in Heggen der Sirenenalarm losgegangen, und die Feuerwehr rückte aus. Die Kreisleitstelle hatte gemeldet, dass zwei Personen in der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in eine „hilflose Lage“ geraten seien. Zunächst wurden auch die Brandbekämpfer aus Bamenohl und Ostentrop alarmiert, bei denen – neben den Kameraden aus Serkenrode – die Seilausrüstung für die Gemeinde Finnentrop gelagert ist. Außerdem rückten die Drehleiter aus Bamenohl und die Feuerwehr Finnentrop sowie der Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei zum früheren Steinbruch aus.

Gut gesichert wurde hier ein Kamerad der Heggener Wehr an der Steilwand hinab und damit in den Hang gelassen. Ein 17-jähriger Attendorner und seine gleichaltrige Freundin aus Kreuztal saßen hier fest. Sie waren nach ersten Erkenntnissen an der oberen Kante der Felswand herumgeklettert, dann ein Stück weit abgerutscht – und saßen schließlich fest. Die beiden Jugendlichen hatten Glück im Unglück, denn wie der in den Hang gelassene Feuerwehrmann seinen Kameraden berichtete, seien beide bis auf leichte Schürfwunden unverletzt. Allerdings musste die Feuerwehr nun selbst Hilfe für die Bergung anfordern. Diese kam schließlich aus Köln–Ehrenfeld. Sechs Höhenretter rückten aus der Domstadt an. Mit drei Fahrzeugen und der entsprechenden Ausrüstung stiegen sie von oben in den Hang ein. Die beiden Verunglückten konnten dann vorsichtig hangabwärts gerettet werden. Als besonders schwierig erwies sich das lose Gestein, das immer wieder für Steinschlag sorgte. Schließlich übergaben die Höhenretter die beiden Jugendliche dem Rettungsdienst. Nach rund drei Stunden war der Einsatz vor Ort beendet.

Der ehemalige Steinbruch Elberskamp ist mittlerweile ein offizielles Klettergebiet und wird von der Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins betreut. Zutritt haben hier aber nur Profis oder Personen unter Aufsicht.

2017 12 01 LP Hoehenretter befreien Jugendliche aus frueherem Steinbruch Elberskamp

Quelle: LokalPlus 01.12.2017

Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER inklusiver weiterer Bilder.

Der Feuerwehrmann Rudi der am 09. November auf der A3 Gaffer nass spritzte, hat nun mit Antenne Bayern zusammen ein Lied "Gaff nicht!" aufgenommen. 

 

Hier der Link zum Musik Video

'Gaff' nicht!': Feuerwehrmann setzt sich mit Song gegen Gaffer ein:
http://www.antenne.de/programm/sendungen/guten-morgen-bayern/video-feuerwehrmann-rudi

 

Quelle: www.antenne.de

Termine

SEP
29
29.09.2018 14:00 - 16:00
Kommen Sie vorbei

OCT
1
01.10.2018 15:00 - 19:00
Kommen Sie vorbei

OCT
2
02.10.2018 17:00 - 23:45
Kommen Sie vorbei

OCT
3
03.10.2018 11:00 - 13:00
Kommen Sie vorbei

OCT
4
04.10.2018 18:00 - 19:00
Kommen Sie vorbei

Anmeldung

Zum Seitenanfang