Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop
Einheit Finnentrop

  • Vermutlich Brandstiftung Fünf Pkw brannten

    2013 02 05 WP Vermutlich Brandstiftung Fünf Pkw brannten

    Quelle: Westfalenpost 05.02.2013

  • Verkehrsunfall in Müllen

    Müllen. Ein Verkehrsunfall mit Personenschaden hat sich am Dienstag, 19. Februar, gegen 7.30 Uhr in Müllen ereignet, bei dem sich eine 50-Jährige leicht verletzte.

    Aufgrund von plötzlich eingetretener Glätte hatte zunächst ein 32-Jähriger Audi-Fahrer in einer Linkskurve in Richtung Schönholthausen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in den Gegenverkehr geraten. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Toyota zusammen. Die 50-Jährige Fahrerin verletzte sich leicht. Sie kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

    Aufgrund des Großeinsatzes in Grevenbrück (LokalPlus berichtete), war der Rettungswagen aus Eslohe und der Notarzt aus Plettenberg vor Ort. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Finnentrop, Fretter, Ostentrop, Schönholthausen und Lenhausen waren im Einsatz. Die Straße war währenddessen voll gesperrt. Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. 

    Auch in Störmecke und zweimal an gleicher Stelle in Rosenthal kam es aufgrund von Blitzeis zu Verkehrsunfällen. Hier blieb es allerdings bei Sachschäden. Personen wurden nicht verletzt.

    2019 02 19 LP Verkehrsunfall in Müllen

    Quelle: LokalPlus 19.02.2019

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  • Übungstag auf dem Gelände des IdF

    Übungstag am IdF in Münster 

    Am 25.03.2017 fuhren mehrere Löschgruppen des Kreises Olpe nach Münster zum IdF, um auf dem Außengelände einen Übungstag abzuhalten.

    Aus der Gemeinde Finnentrop nahmen die Löschgruppen Finnentrop, Ostentrop und Schönholthausen teil.

    Die Versorgung übernahm das DRK aus Finnentrop.

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  • Theorie und Praxis

    2021 10 29 WP Theorie und Praxis

  • Sprechfunker-Lehrgang in Finnentrop erfolgreich abgeschlossen

    Lenhausen. 26 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop haben am Freitag, 7. Juni, ihren Sprechfunker-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. Sie wurden zwei Wochen lang von Brandinspektor Martin Böhmer, Oberbrandmeister Michael Bockheim, Oberbrandmeister Julian Rademacher und Gemeindebrandinspektor Peter Schmitz ausgebildet. Die Kommunikation an der Einsatzstelle, aber auch zur Leitstelle ist für die Feuerwehr von massiver Bedeutung. Daher wird jede Einsatzkraft möglichst schon zu Beginn der Laufbahn mit den Eigenschaften und Regeln des Funkverkehrs vertraut gemacht. In theoretischen und praktischen Übungseinheiten vermittelte das Ausbilderteam die Grundkenntnisse rund um den Sprechfunk.

    In den 23 Stunden Unterricht in den Feuerwehrhäusern Lenhausen und Fretter wurden daher rechtliche und physikalisch-technische Grundlagen, allgemeine Durchführung des Sprechfunks, Funkrufnamen, Geräte- und Kartenkunde vermittelt. Besonderes Augenmerk wurde bei den praktischen Übungen auf das richtige Funken im Digitalfunk, sowie das Arbeiten mit den Meldungsarten und dem SDS (Short Data Service) gelegt.

    Über eine bestandenen Lehrgang freuten sich: Franka Bitter, Florian Granzeuer, Marius Stadeler, Mathis Vieregge, Christian Vogt (Schönholthausen), Patrick Bücker, Kevin Hunold, Michael Khedhar, Lisa Orbana, Anne Prüfert, Simon Przybilla, David Schumann, Eric Wilmes (Heggen), Christopher Heße, Lukas Rohrmann, Julian Wommesdorf (Ostentrop), Oliver Lakemper, Colin Valenthon (Bamenohl), Pierre Müller (Finnentrop), Lars Munkewitz, Jan Luca Stiesberg (Serkenrode), Michael Pallasch, Chris Sondermann (Rönkhausen), Patrick und Melanie Winkel (Lenhausen).

    2019 06 08 LP Sprechfunker Lehrgang

    Quelle: LokalPlus 08.06.2019

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  • Schwelbrand im Spänelager eines Holzwerks löst Feuerwehr-Großeinsatz aus

    Fretter. In einem Spänelager eines Sägewerks an der Kalkwerkstraße ist am Montagabend, 2. Juli, ein Schwelbrand ausgebrochen. Der Feuerwehr-Großeinsatz, an dem rund 110 Brandbekämpfer aus drei Kommunen beteiligt waren, dauerte mehr als zehn Stunden. Die Brandursache war am Dienstagmittag noch ungeklärt. Nach Angaben der Kriminalpolizei kann ein Fremdverschulden aber ausgeschlossen werden.

    Gegen 18.40 Uhr hatte die Kreisleitstelle am Montag die erste Alarmierung („Industriebrand“) herausgegeben. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde das Einsatzstichwort von 2 auf 4 erhöht. Wie sich herausstellte, war in einem komplett mit Holzspänen gefüllten Bunker ein Brand ausgebrochen. „Offene Flammen waren nicht zu sehen, aber es kam zu einer massiven Rauchentwicklung“, sagte Christopher Hendrichs hinterher. Der Pressesprecher der Feuerwehr Lennestadt hatte bei den Kameraden in der Nachbarkommune Finnentrop kurzerhand als Pressesprecher ausgeholfen.

    Die Feuerwehr ließ über zwei Öffnungen an der Außenseite des Gebäudes Löschwasser in den Bunker laufen, um den Brand einzudämmen. Auch die Drehleiter aus Bamenohl kam kurzzeitig zum Einsatz für einen Löschangriff über das Dach. Anschließend rückten mehrere Trupps wegen der nach wie vor starken Verrauchung unter Atemschutz immer wieder abwechselnd ins Lager vor, um die Späne in Schubkarren zu füllen, aus dem Raum herauszuschaffen und die Späne draußen endgültig abzulöschen.

    Einsatz dauert bis 5 Uhr morgens „Das war, weil das Lager komplett gefüllt war, ein sehr arbeitsreicher Einsatz“, sagte Hendrichs. Auch aus diesem Grund seien rund 110 Brandbekämpfer auf dem Betriebsgelände in Fretter eingesetzt worden. Außerdem hätten die Feuerwehrleute in vier Einsatzabschnitten gearbeitet: direkte Brandbekämpfung, Riegelstellung zum Schutz angrenzender Gebäude, Wasserversorgung und medizinische Versorgung. Der Einsatz war laut Hendrichs erst am Dienstag gegen 5 Uhr morgens beendet.

    Aus dem Finnentroper Gemeindegebiet waren die Feuerwehren aus Fretter, Bamenohl, Heggen, Serkenrode, Lenhausen und Ostentrop zum Einsatzort ausgerückt. Zur Unterstützung waren außerdem die Löschgruppe Grevenbrück, der Wechsellader Atemschutz der Feuerwehr Attendorn und der Einsatzleitwagen 2 des Kreises Olpe vor Ort sowie Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Attendorn und Finnentrop. Die Brandbekämpfer aus Rönkhausen und ein Teil des Heggener Teams übernahmen derweil den Grundschutz für die Gemeinde Finnentrop.

    Die Höhe des Schadens, der durch den Schwelbrand entstand, ließ sich nach Angaben der Kreispolizeibehörde am Tag danach noch nicht beziffern.

    Quelle: LokalPlus 03.07.2018

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  • Nur die letzte Stufe fehlt noch • Grundlehrgang Modul 3

    2019 10 22 WP Nur die letzte Stufe fehlt noch Bild

    Quelle: Westfalenpost 22.10.2019

  • Nach heftigen Regenschauern: Feuerwehr-Großeinsatz im Oberbecken

    Glinge. Zu einem Großeinsatz zur technischen Hilfe sind am Freitagmorgen, 1. Juni, die Feuerwehren aus Lenhausen und Rönkhausen alarmiert worden. Nach heftigen Regenschauern war Wasser in das Pumpenhaus im Oberbecken eingedrungen. Das Oberbecken, das zurzeit saniert wird, ist trockengelegt. Daher ist Wasser das Element, das hier gerade am wenigsten benötigt wird. „Natürlich sind hier immer Pumpen von seiten der Baufirma im Einsatz, aber die konnten den Wassermassen nicht Herr werden“, so Uwe Menzebach, Pressesprecher der Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop.

    Der heftige Regen sorgte dafür, dass sich das in dem leeren Becken gesammelte Wasser Richtung Pumpenhaus bewegte. Die zuerst eingetroffenen Wehren alarmierten sofort die Einheiten aus Schönholthausen, Ostentrop und Fretter nach. Neben Gemeindebrandmeister Thomas Klein war auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen vor Ort. Rund 50 Männer aus der Gemeinde waren zunächst im Einsatz.

    Mit rund einem Dutzend Schläuchen und fünf Pumpen wurde das Wasser zunächst mit langen Schlauchleitungen über die Dammkrone gepumpt und in den angrenzenden Wald geleitet. Trotzdem konnte ein Eindringen des Wassers in das Pumpenhaus nicht verhindert werden. Dem Druck des Wassers hielten Gerüste und Verstrebungen im Inneren nicht stand und brachen ein.

    Da wegen der Bauarbeiten auch der Kugelschieber und die beiden Francis-Turbinen nicht in Betrieb sind, war es nicht möglich, den Schacht zum Unterbecken komplett abzudichten. Daher drohte ein Eindringen des Wassers über die 900 Meter lange Leitung in das unterirdische Kraftwerk am Unterbecken. Das hätte die Elektronik und den Generator beeinträchtigen können.

    Schließlich wurde der Katastrophenschutz aus Olpe alarmiert. Hier kam der Abrollbehälter „Hytrans Fire System“ (HFS) des Katastrophenschutzes NRW zum Einsatz. Die zur Ausstattung gehörende Schwimmpumpe mit einer Leistung von 9000 Liter pro Minute wurde eingesetzt, um den Graben entlang der aufgestellten Schutzmauer leer zu pumpen. Der Einsatz dauerte bis in die Nachmittagsstunden, die Alarmierung war gegen 10.30 Uhr erfolgt.

    2018 06 01 LP Feuerwehr Großeinsatz im Oberbecken

    Quelle: LokalPlus 26.01.2018

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  • Löschzug II der Gemeinde überzeugt bei Feuerwehrübung

    Schönholthausen. Eine Schauübung des Löschzuges II der Gemeinde Finnentrop mit fachlichen Erklärungen und anschließendem gemütlichen Beisammensein präsentierte die Löschgruppe Schönholthausen am Samstag, 7. Juli.

    Die Schauübung für die Löschgruppen aus Lenhausen, Rönkhausen, Schönholthausen und Ostentrop war in zwei Bereiche aufgeteilt. Die erste Übung stand unter dem Motto „Brandbekämpfung und Menschenrettung“. Die zweite umfasste eine technische Hilfe.

    Angenommenes Szenario: In der ehemaligen Gaststätte Bitter war es in der Küche zu einem Brand gekommen. Die Rauchentwicklung hatte sich auf den Schankraum ausgeweitet. Es befanden sich vier vermisste Personen im Gebäude.

    Der Notruf wurde von einem Besucher des Feuerwehrfestes an die Leitstelle abgesetzt. Zunächst wurden die Löschgruppen Schönholthausen und Ostentrop über Melder und Sirene alarmiert. Zeitgleich ging auch die Meldung an die Führungsschleife mit dem Zugführer des Zuges II. Nach der ersten Erkundung wurde die Löschgruppe Lenhausen über Stichworterhöhung nachalarmiert. Die Wehren retteten zunächst die vier Personen, bevor der Brand gelöscht wurde.

    In dem zweiten angenommen Einsatz ging es um die technische Hilfe. Auf der Ringstraße war es zu einem Arbeitsunfall gekommen. Eine Person wurde im Zuge dessen unter einem Baumstamm eingeklemmt. Die LG Rönkhausen und die LG Schönholthausen wurden alarmiert und sorgten dafür, dass die Person befreit und dem Notarzt zugeführt werden konnte.

    Für die Zuschauer ergab sich ein beeindruckendes Bild der örtlichen Wehren und deren Zusammenarbeit. Für die Kinder war das Löschwasser eine willkommene Abkühlung.

    2018 07 07 LP Löschzug II der Gemeinde überzeugt bei Feuerwehrübung

    Quelle: LokalPlus 07.07.2018

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  • Jahresdienstbesprechung • Kritik an öffentlicher Diskussion

    2016 02 02 WP Kritik an öffentlicher Diskussion Bild

    Quelle: Westfalenpost 02.02.2016

  • Jahresdienstbesprechung • 302 Aktive: "Auf einem guten Weg"

    2016 02 03 SK 302 Aktive Auf einem guten Weg Bild

    Quelle: SauerlandKurier 03.02.2016

  • Höhenretter befreien Jugendliche aus früherem Steinbruch Elberskamp

    Heggen. War es Unachtsamkeit, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung? Das ließ sich nicht klären. Das Ergebnis jedenfalls war ein teurer und mehrstündiger Einsatz für die Rettungskräfte, die am Freitag, 1. Dezember, zwei 17-Jährige aus der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in Heggen gerettet haben.
    Gegen 11 Uhr war in Heggen der Sirenenalarm losgegangen, und die Feuerwehr rückte aus. Die Kreisleitstelle hatte gemeldet, dass zwei Personen in der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in eine „hilflose Lage“ geraten seien. Zunächst wurden auch die Brandbekämpfer aus Bamenohl und Ostentrop alarmiert, bei denen – neben den Kameraden aus Serkenrode – die Seilausrüstung für die Gemeinde Finnentrop gelagert ist. Außerdem rückten die Drehleiter aus Bamenohl und die Feuerwehr Finnentrop sowie der Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei zum früheren Steinbruch aus.

    Gut gesichert wurde hier ein Kamerad der Heggener Wehr an der Steilwand hinab und damit in den Hang gelassen. Ein 17-jähriger Attendorner und seine gleichaltrige Freundin aus Kreuztal saßen hier fest. Sie waren nach ersten Erkenntnissen an der oberen Kante der Felswand herumgeklettert, dann ein Stück weit abgerutscht – und saßen schließlich fest. Die beiden Jugendlichen hatten Glück im Unglück, denn wie der in den Hang gelassene Feuerwehrmann seinen Kameraden berichtete, seien beide bis auf leichte Schürfwunden unverletzt. Allerdings musste die Feuerwehr nun selbst Hilfe für die Bergung anfordern. Diese kam schließlich aus Köln–Ehrenfeld. Sechs Höhenretter rückten aus der Domstadt an. Mit drei Fahrzeugen und der entsprechenden Ausrüstung stiegen sie von oben in den Hang ein. Die beiden Verunglückten konnten dann vorsichtig hangabwärts gerettet werden. Als besonders schwierig erwies sich das lose Gestein, das immer wieder für Steinschlag sorgte. Schließlich übergaben die Höhenretter die beiden Jugendliche dem Rettungsdienst. Nach rund drei Stunden war der Einsatz vor Ort beendet.

    Der ehemalige Steinbruch Elberskamp ist mittlerweile ein offizielles Klettergebiet und wird von der Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins betreut. Zutritt haben hier aber nur Profis oder Personen unter Aufsicht.

    2017 12 01 LP Hoehenretter befreien Jugendliche aus frueherem Steinbruch Elberskamp

    Quelle: LokalPlus 01.12.2017

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  • Großbrand in Rönkhausen richtet sechsstelligen Sachschaden an

    Der Brand beim Rönkhauser Forstbetrieb Schröder wird die Einsatzkräfte noch einige Stunden beschäftigen, wie Tobias Hilgering, Pressesprecher der Finnentroper Feuerwehr mitteilte. Der Bahnverkehr bleibt gesperrt. Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannmasten zu stürzen.

    Update von 13.40 Uhr:

    Die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz. Auch der Bahnverkehr ist weiterhin gesperrt. „Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannungsmasten zu stürzen. Diese sichert aktuell das THW aus Attendorn ab“, wie Tobias Hilgering erklärte. Auch das THW Olpe sei zwischenzeitlich alarmiert worden, um aus dem niedergebrannten Haufen Schutzbleche des Daches hinauszuziehen. Hierunter könnten sich weitere Glutnester befinden.

    Erste Kräfte der Feuerwehr rücken jedoch langsam ab. Trotzdem wird der Einsatz laut Hilgering noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es sei nicht auszuschließen, dass im Nachgang immer wieder Glutnester aufflackern könnten. Demnach werde es, auch über Nacht, eine Brandwache geben.

    Update von 11.15 Uhr:

    Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Brand in einer etwa 50 mal 16 Meter großen Lagerhalle an der Bahnhofstraße in Rönkhausen ereignet. Hier waren Hackschnitzel gelagert, die bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen standen. Ein dort abgestellter Bagger sowie mehrere Fahrzeuganhänger fielen dem Brand ebenfalls zum Opfer.

    Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen auf Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Zur Brandursache können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen fortgeführt. Die Schadenshöhe liegt vermutlich im unteren sechsstelligen Bereich. Der Einsatz dauert weiterhin an. Auch der Bahnverkehr bleibt gesperrt.

    Update von 9.15 Uhr:

    Etwa 120 Einsatzkräfte sind im Einsatz (Stand: 9.15 Uhr). Die Fachgruppe Räumen des THW Olpe hat mit sieben Einsatzkräften ihre Arbeit aufgenommen. Mit einem Bagger wird das Holz der eingestürzten Halle auseinandergezogen, um Glutnester ausfindig zu machen, während die Löscharbeiten fortgesetzt werden.

    Dazu wurde an der benachbarten Lenne die Wasserversorgung hergestellt. Die Bahnstrecke bleibt voraussichtlich einige Stunden gesperrt. DB-Notfallmanagerin Hofmann, teilte im Gespräch mit unserer Redaktion mit, dass nach Beendigung der Löscharbeiten, die Oberleitungen überprüft werden, bevor eine Freigabe der Strecke erfolgt.

    Während der Sperrung werden im Schienenersatzverkehr Busse von Finnentrop nach Plettenberg eingesetzt. Die Brandursache ist laut Feuerwehr und Polizei noch unklar. Auch zur Schadenshöhe gibt es keine genauen Angaben.

    Die Gemeinde Finnentrop sorgte für Nachschub an Masken und das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Essen und Trinken.

    Ursprünglicher Bericht Ein Großbrand in einem holzverarbeitenden Betrieb in Rönkhausen hat am Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Schlaf gerissen und beschäftigt die Helfer seit Stunden.

    Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und die Polizei sind nach dem Einsatzstichwort „Feuer3/Industriebrand groß" ausgerückt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Spänebunker in Vollbrand.

    Die offene Halle, in der auch einige Fahrzeuge standen, stürzte durch die enormen Temperaturen ein. Die Einheiten Rönkhausen, Lenhausen, Finnentrop und Bamenohl waren mit mehr als 90 Einsatzkräften im Einsatz.

    Drehleiter Plettenberg unterstützte Unterstützung gab es auch durch eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Plettenberg. Im Laufe des Einsatzes wurden auch die Einheiten Ostentrop und Schönholthausen zur weiteren Unterstützung nachalarmiert. Um alle Glutnester ablöschen zu können, wurde auch das THW Olpe mit einem Berge- und Räumgerät zur Einsatzstelle gerufen.

    Das DRK Attendorn unterstützte den Rettungsdienst mit einem weiteren Rettungswagen. Mario Fuhlen, stellvertretender Kreisbrandmeister, koordinierte den Einsatz vor Ort mit.

    Da die Brandbekämpfer laut Aussage von Feuerwehrsprecher Tobias Hilgering auch eine Wasserversorgung aus der nahegelegenen Lenne aufgebaut hatten, wurde die Ruhr-Sieg-Strecke für den Bahnverkehr komplett gesperrt.

    Der Einsatz dauert noch an, die Bahnstrecke ist weiterhin gesperrt. Wir berichten noch.

     

    Das UPDATE von LokalPlus (31.03.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER 

    2021 03 25 LP Grossbrand Roenkhausen

    Quelle: LokalPlus 25.03.2021

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  • Flächenbrand in Deutmecke schnell unter Kontrolle

    Flächenbrand „Auf der Webbe“ in Deutmecke: Dort hat am Freitagnachmittag eine rund 150 Quadratmeter große Fläche mit heranwachsenden Fichten gebrannt. Die Einheiten vor Ort hatten die Lage schnell unter Kontrolle.

    „Das Feuer ist gelöscht, gerade finden die Nachlöscharbeiten statt“, sagte Pressesprecher Uwe Menzebach im Gespräch mit LokalPlus (Stand: 18 Uhr). Auch die angrenzenden Flächen werden derzeit – mit Blick auf die Hitzewelle, die noch einige Tage bleiben soll – mit Wasser benetzt.

    Rund 65 Einsatzkräfte schufteten unermüdlich und hatten innerhalb kürzester Zeit 9000 Liter Löschwasser verbraucht. „Bei dem Wetter müssen wir klotzen“, betonte Uwe Menzebach.

    Im Pendelverkehr wurde und wird das Wasser aus dem Ortsbereich Deutmecke zur Brandstelle gefahren. Vor Ort sind die Einheiten aus Lenhausen, Schönholthausen/Ostentrop, Fretter und Serkenrode.

    2020 08 07 LP Flaechenbrand in Deutmecke schnell unter Kontrolle

    Quelle: LokalPlus 07.08.2020

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  • Finnentroper Feuerwehr rückt zu Brand in Autowerkstatt aus

    Großeinsatz für die Finnentroper Feuerwehr: Die Wehrleute rückten am Dienstagabend, 30. März, gegen 20.45 Uhr, zu einem Brand bei einem Autohändler mit Werkstatt an der Bamenohler Straße in Finnentrop aus. Verletzte und vermisste Personen gab es nicht.

    Ein aufmerksamer Nachbar hatte Qualm aus dem Gebäude bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohner des angrenzenden Hauses wurden evakuiert. Etwa 130 Einsatzkräfte der Einheiten Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen waren ebenso wie die nachalarmierten Einheiten aus Ostentrop und Schönholthausen vor Ort.

    Die Wasserversorgung konnte über Hydranten sichergestellt werden. Unter Atemschutz bekämpften mehrere Trupps den Brand im Gebäude. Von den in der Werkstatt befindlichen Schmierstoffen gehe keine Explosionsgefahr aus, teilte Tobias Hilgering, Pressesprecher der Feuerwehr Finnentrop auf Nachfrage mit.

    Der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, wurde angefordert. Zur Sicherung der Straße war die Polizei im Einsatz und leitete die Fahrzeuge ab dem Kreisel aus Richtung Finnentrop nach Lenhausen, beziehungsweise in die entgegengesetzte Richtung, in Richtung Altfinnentrop um. Zusätzlich war der Rettungsdienst vor Ort. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch ungeklärt.

    2021 03 30 LP Brand in Autowerkstatt

    Quelle: LokalPlus 30.03.2021

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    Das UPDATE von LokalPlus (14.04.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER

  • Drei angetrunkene Männer nehmen unfreiwilliges Bad im Oberbecken

    Schönholthausen/Glinge. Drei offenbar angetrunkene Männer haben am Dienstagnachmittag, 17. März, im Oberbecken des Pumpspeicherwerks zwischen Schönholthausen und Glinge ein unfreiwilliges Bad genommen und einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.
    Laut Aussage der Polizei hatten die drei Russen es sich am Oberbecken bequem gemacht und Alkohol getrunken. Einer der Männer (26) sei dann wohl über die Mauer geklettert und ins Wasser gefallen. Beim Versuch, ihn zu retten, seien seine beiden Begleiter (23 und 24 Jahre) ein die steile Mauer hinuntergerutscht und auch ins Wasser gefallen.

    Mit Leinen gesichert

    Im Einsatz waren die Feuerwehr aus Schönholthausen, Ostentrop, Lenhausen und Fretter mit etwa 35 Wehrleuten. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte sicherten die Feuerwehrleute die drei Männer mit Leinen und holten sie aus dem Staubecken.

    Einer der drei wurde ins Krankenhaus gefahren. Die anderen beiden Männer wurden nach einem Gespräch mit der Polizei nach Hause entlassen. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

    2020 03 16 LP Drei angetrunkene Männer nehmen unfreiwilliges Bad im Oberbecken Bild

    Quelle: LokalPlus 16.03.2020

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  • Dachstuhl eines Hauses steht nach Blitzeinschlag in Flammen

    2015 06 08 Dachstuhl eines Hauses steht nach Blitzeinschlag in Flammen

    Quelle: Westfalenpost 08.06.2015

  • Brand in Mehrfamilienhaus sorgt für Großeinsatz der Finnentroper Wehr Brand in einem Mehrfamilienhaus

    Gegen 15.15 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden. Noch während der Anfahrt zu dem Mehrfamilienhaus in der Kirchstraße wurde das Einsatzstichwort von „Feuer 2Y“ auf „Feuer 3Y“ erhöht. Das Feuer war im Keller des Gebäudes entstanden und sorgte für eine solch starke Rauchentwicklung, dass das Haus selbst kaum mehr zu sehen war.

    Die vier Wohnungen in dem Miethaus werden von zwölf Menschen bewohnt, von denen sich aber zur Unglückszeit nur zwei Kinder im Gebäude befanden. Diese wurden nach Angaben der Feuerwehr offenbar von Nachbarn aus dem Haus gerettet und in Sicherheit gebracht.

    Die Feuerwehr nahm zunächst einen Löschangriff von außen vor und bekämpfte den Brand anschließend unter Atemschutz im Haus selbst. Während der Löscharbeiten mussten einige Türen aufgebrochen werden. Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude mit Hochleistungslüftern vom Rauch befreit.

    Im Einsatz waren etwa 90 Mitglieder der Feuerwehreinheiten Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen, Heggen, Ostentrop und Schönholthausen. Weiterhin waren der Brand- und Bevölkerungsschutz des Kreis Olpe mit dem Abrollbehälter - Atemschutz und der IuK-Einheit, das DRK Attendorn und der Rettungsdienst vor Ort.

    Auch die Polizei war vor Ort und begann mit den Ermittlungen zur Brandursache. Wie das Feuer entstanden ist und welchen Schaden es angerichtet hat steht bisher noch nicht fest.

    Ein Artikel von Nicole Voss, Wolfgang Schneider

    Quelle: LokalPlus 12.05.2023

    Den ganzen Artikel von LokalPlus inklusiver weiterer Bilder findet Ihr HIER:

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