Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

  • Einsatz an der B236
  • Übung 2012
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Fretter. In einem Spänelager eines Sägewerks an der Kalkwerkstraße ist am Montagabend, 2. Juli, ein Schwelbrand ausgebrochen. Der Feuerwehr-Großeinsatz, an dem rund 110 Brandbekämpfer aus drei Kommunen beteiligt waren, dauerte mehr als zehn Stunden. Die Brandursache war am Dienstagmittag noch ungeklärt. Nach Angaben der Kriminalpolizei kann ein Fremdverschulden aber ausgeschlossen werden.

Gegen 18.40 Uhr hatte die Kreisleitstelle am Montag die erste Alarmierung („Industriebrand“) herausgegeben. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde das Einsatzstichwort von 2 auf 4 erhöht. Wie sich herausstellte, war in einem komplett mit Holzspänen gefüllten Bunker ein Brand ausgebrochen. „Offene Flammen waren nicht zu sehen, aber es kam zu einer massiven Rauchentwicklung“, sagte Christopher Hendrichs hinterher. Der Pressesprecher der Feuerwehr Lennestadt hatte bei den Kameraden in der Nachbarkommune Finnentrop kurzerhand als Pressesprecher ausgeholfen.

Die Feuerwehr ließ über zwei Öffnungen an der Außenseite des Gebäudes Löschwasser in den Bunker laufen, um den Brand einzudämmen. Auch die Drehleiter aus Bamenohl kam kurzzeitig zum Einsatz für einen Löschangriff über das Dach. Anschließend rückten mehrere Trupps wegen der nach wie vor starken Verrauchung unter Atemschutz immer wieder abwechselnd ins Lager vor, um die Späne in Schubkarren zu füllen, aus dem Raum herauszuschaffen und die Späne draußen endgültig abzulöschen.

Einsatz dauert bis 5 Uhr morgens „Das war, weil das Lager komplett gefüllt war, ein sehr arbeitsreicher Einsatz“, sagte Hendrichs. Auch aus diesem Grund seien rund 110 Brandbekämpfer auf dem Betriebsgelände in Fretter eingesetzt worden. Außerdem hätten die Feuerwehrleute in vier Einsatzabschnitten gearbeitet: direkte Brandbekämpfung, Riegelstellung zum Schutz angrenzender Gebäude, Wasserversorgung und medizinische Versorgung. Der Einsatz war laut Hendrichs erst am Dienstag gegen 5 Uhr morgens beendet.

Aus dem Finnentroper Gemeindegebiet waren die Feuerwehren aus Fretter, Bamenohl, Heggen, Serkenrode, Lenhausen und Ostentrop zum Einsatzort ausgerückt. Zur Unterstützung waren außerdem die Löschgruppe Grevenbrück, der Wechsellader Atemschutz der Feuerwehr Attendorn und der Einsatzleitwagen 2 des Kreises Olpe vor Ort sowie Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Attendorn und Finnentrop. Die Brandbekämpfer aus Rönkhausen und ein Teil des Heggener Teams übernahmen derweil den Grundschutz für die Gemeinde Finnentrop.

Die Höhe des Schadens, der durch den Schwelbrand entstand, ließ sich nach Angaben der Kreispolizeibehörde am Tag danach noch nicht beziffern.

Quelle: LokalPlus 03.07.2018

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Glinge. Zu einem Großeinsatz zur technischen Hilfe sind am Freitagmorgen, 1. Juni, die Feuerwehren aus Lenhausen und Rönkhausen alarmiert worden. Nach heftigen Regenschauern war Wasser in das Pumpenhaus im Oberbecken eingedrungen. Das Oberbecken, das zurzeit saniert wird, ist trockengelegt. Daher ist Wasser das Element, das hier gerade am wenigsten benötigt wird. „Natürlich sind hier immer Pumpen von seiten der Baufirma im Einsatz, aber die konnten den Wassermassen nicht Herr werden“, so Uwe Menzebach, Pressesprecher der Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop.

Der heftige Regen sorgte dafür, dass sich das in dem leeren Becken gesammelte Wasser Richtung Pumpenhaus bewegte. Die zuerst eingetroffenen Wehren alarmierten sofort die Einheiten aus Schönholthausen, Ostentrop und Fretter nach. Neben Gemeindebrandmeister Thomas Klein war auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen vor Ort. Rund 50 Männer aus der Gemeinde waren zunächst im Einsatz.

Mit rund einem Dutzend Schläuchen und fünf Pumpen wurde das Wasser zunächst mit langen Schlauchleitungen über die Dammkrone gepumpt und in den angrenzenden Wald geleitet. Trotzdem konnte ein Eindringen des Wassers in das Pumpenhaus nicht verhindert werden. Dem Druck des Wassers hielten Gerüste und Verstrebungen im Inneren nicht stand und brachen ein.

Da wegen der Bauarbeiten auch der Kugelschieber und die beiden Francis-Turbinen nicht in Betrieb sind, war es nicht möglich, den Schacht zum Unterbecken komplett abzudichten. Daher drohte ein Eindringen des Wassers über die 900 Meter lange Leitung in das unterirdische Kraftwerk am Unterbecken. Das hätte die Elektronik und den Generator beeinträchtigen können.

Schließlich wurde der Katastrophenschutz aus Olpe alarmiert. Hier kam der Abrollbehälter „Hytrans Fire System“ (HFS) des Katastrophenschutzes NRW zum Einsatz. Die zur Ausstattung gehörende Schwimmpumpe mit einer Leistung von 9000 Liter pro Minute wurde eingesetzt, um den Graben entlang der aufgestellten Schutzmauer leer zu pumpen. Der Einsatz dauerte bis in die Nachmittagsstunden, die Alarmierung war gegen 10.30 Uhr erfolgt.

2018 06 01 LP Feuerwehr Großeinsatz im Oberbecken

Quelle: LokalPlus 26.01.2018

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Finnentrop. Die Löschgruppe Finnentrop hat sich auf den Weg gemacht, gemeinsam der guten Sache zu dienen. Im Dienstplan stand allerdings kein üblicher Feuerwehrdienst, sondern die Männer gingen, unterstützt von ihren Frauen, gemeinsam zur Blutspende. Kürzlich fand ein Termin des Blutspendedienstes Hagen im Pfarrheim in Finnentrop statt. Da das DRK Finnentrop alle Gruppen und Vereine aufgerufen hatte, an einem Wettbewerb teilzunehmen, machten sich die Blauröcke auf den Weg. Wer die größte Gruppe meldete, sollte gewinnen – und Erstspender zählten sogar doppelt.

Auch bei der Löschgruppe Finnentrop ließen sich mehrere Personen das erste Mal „anzapfen“. Ob die Finnentroper Feuerwehrleute gewonnen haben oder nicht, stellt sich erst nach Teilnahmeschluss heraus. Aber eins ist sicher: Sie haben ein Zeichen gesetzt und gezeigt, dass jeder helfen kann – man muss nur zur Blutspende gehen.

2018 05 24 LP Löschgruppe Finnentrop spendet Blut

Bild: privat

Quelle: LokalPlus 24.05.2018

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Kreis Olpe/Wildewiese. Was ist, wenn es im Bereich einer Kreisgrenze zu einem Brand kommt? In Hohenwibbecke stoßen gleich drei Kreisgebiete zusammen. Deshalb üben alle zwei Jahre die Feuerwehren aus Plettenberg (Märkischer Kreis), Sundern (Hochsauerlandkreis) und Finnentrop-Rönkhausen (Kreis Olpe), um die Zusammenarbeit im Ernstfall zu festigen. Kürzlich haben sich die Einheiten aus Plettenberg-Eiringhausen, Finnentrop-Rönkhausen, Sundern-Allendorf, Sundern-Hagen und Sundern wieder getroffen, um gemeinsam einen fiktiven Waldbrand in Nähe Wildewiese zu bekämpfen.

Die Löschgruppe Sundern-Hagen hatte das Szenario ausgearbeitet: Rund 5000 Quadratmeter Waldfläche waren in Brand geraten. Aus einem nahe gelegenen Jugendcamp waren zudem in Panik geratene Jugendliche vor den Flammen in ein Waldstück geflüchtet, wovon zwei als vermisst galten.

Neben der Suche nach den Vermissten, musste von den Einsatzkräften die Brandbekämpfung und eine dazugehörige ausreichende Wasserversorgung aufgebaut werden. Hierzu wurden entsprechende Einsatzabschnitte gebildet, um die Aufgabenbereiche besser zu koordinieren. Dabei wurde auch die Funkkommunikation der Einheiten aus den drei unterschiedlichen Kreisen geprobt.

Nach Beendigung der Übung trafen sich alle Einsatzkräfte in Sundern- Hagen zu einer Nachbesprechung. Überaus zufrieden zeigten sich dabei die Beobachter von der Leistung der Einsatzkräfte. Anschließend gab es noch einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch der Feuerwehren in lockerer Atmosphäre, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

2018 05 14 LP Feuerwehren aus drei Kreisgebieten proben den Ernstfall

Quelle: LokalPlus 14.05.2018

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Finnentrop. Im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Löschgruppe Finnentrop übergab der Vorsitzende Markus Hesse ein Paket mit Polo-Shirts an den Löschgruppenführer, Brandoberinspektor Jörg Schäfers.

Die dunkelblauen Shirts zeigen neben dem aufgestickten Feuerwehr-Emblem auch das Wappen der Gemeinde Finnentrop mit der Unterschrift „Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop, LG Finnentrop“. Die Shirts werden in Zukunft von allen Aktiven als einheitliches Outfit für Übungsdienste, Einsätze etc. getragen. Sie ersetzen damit die für das 100-jährige Jubiläum selbst angeschafften Shirts aus dem Jahr 2008. Die neuen Shirts sind das erste Geschenk des Fördervereins, der im vergangenen Jahr gegründet wurde.

Im weiteren Verlauf der Jahreshauptversammlung standen neben dem Jahres- auch der Kassenbericht auf der Tagesordnung. Bei den Neuwahlen waren sich die Anwesenden schnell einig: alle zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Der Vorsitzende Markus Hesse, Schriftführer Wilfried Beckmann und Beisitzer Michael Peuker bleiben damit im Amt. An die Stelle von Kassenprüfer Matthias Schürmann, der satzungsgemäß nicht wiedergewählt werden konnte, rückte Markus Thiele, ebenfalls nach einstimmiger Wahl.

Für dieses Jahr haben sich die Förderer der Löschgruppe vorgenommen den Mitgliederbestand weiter zu erhöhen und die Aktiven bei verschiedenen Veranstaltungen wie dem Dämmerschoppen zu unterstützen. Neumitglieder sind nicht nur im Förderverein, sondern auch in der Löschgruppe willkommen. Ganz nach dem Motto: Helfen Sie uns zu helfen!

2018 04 18 FdLF Polo

Bild: privat

Quelle: LokalPlus 27.04.2018

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Bamenohl. Die Module der Grundausbildung bei der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop haben nun den Abschluss gefunden. Nach dem Truppmann-Lehrgang Modulen eins und zwei sowie dem dritten Modul im Herbst 2017 haben die Feuerwehrmänner auch das vierte Modul nach 40 Stunden abgeschlossen. Vom 16. März bis 14. April wurde den Kameraden aus den unterschiedlichen Löschgruppen und Zügen das Wissen vermittelt. Zu den Schulungsthemen gehörten die Gefahren der Einsatzstelle, Einheiten im Löscheinsatz, die Technische Hilfe sowie die patientenorientierte Rettung. Die Rettung über die Steckleiter sowie das Sichern in Höhen stand ebenfalls auf dem Dienstplan.

17 Teilnehmer

Nach diesem Abschluss der Grundausbildung können die Kameraden alle weiteren Fort- und Weiterbildungslehrgänge in der Feuerwehr besuchen. 15 Kameraden aus der Gemeinde Finnentrop sowie zwei Kameraden aus der Gemeinde Wenden schlossen den Lehrgang erfolgreich in Bamenohl ab:

Florian Stach und Peter Kriening (beide Feuerwehr Wenden), Philip Leermann, Janik Sondermann (alle LG Rönkhausen), Lucas Wicker, Cindy Jansen, Eric Thöne, Pius Hoffmann (alle LG Bamenohl), Palarczyk Wojciech, Robin Schulte, Nils Ebermann (alle LG Lenhausen) Lucas Jostes, Thomas Schwens, Johannes Jostes und Daniel Hüttemann (alle LG Serkenrode), Frederik Schulte (LG Finnentrop) sowie Michel Pohl (LG Schöndelt).

Der Lehrgangsleiter Werner Geueke sowie der Leiter der Feuerwehr Thomas Klein zeigten sich über die erbrachten Leistungen erfreut. „Macht weiter so in der weiteren Laufbahn der Feuerwehr“, so Klein.

2018 04 24 LP Feuerwehrmänner schließen Grundausbildung in Bamenohl ab

Quelle: LokalPlus 24.04.2018

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