
Quelle: Westfalenpost 15.02.2017
Klick ins Bild für mehr Informationen.Finnentrop. Einstimmig sprach sich der Rat der Gemeinde Finnentrop in seiner Sitzung am Dienstag, 9. April, dafür aus, Werner Geueke für weitere sechs Jahre als stellvertretenden Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Finnentrop zu bestellen.
Die Anhörung der Feuerwehr hatte im März stattgefunden. Auch der Kreisbrandmeister schloss sich dem Vorschlag an, Werner Geueke für eine weitere Amtszeit von sechs Jahren zu ernennen. „Er verfügt über die notwendigen Lehrgänge und hat die ihm übertragene Aufgabe schon in den zurückliegenden Amtszeiten zur vollsten Zufriedenheit der Gemeinde Finnentrop und zum Wohle ihrer Bürger wahrgenommen und ausgeführt“, begründete Bürgermeister Heß die Amtsverlängerung. Werner Geueke ist seit Juni 2001 stellvertretender Leiter der Feuerwehr. Zuvor, ab Oktober 2000, hat er die Funktion bereits kommissarisch ausgeübt.

Quelle: LokalPlus 10.04.2019
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Die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop hat am Freitag, 15. Oktober, vier Flutboxen als Spende vom VdK-Ortsverband Finnentrop erhalten. VdK-Vorstandsmitglied Manfred Molitor, selbst auch Mitglied der Feuerwehr, brachte die Idee nach dem Hochwasser im Juli zur Umsetzung.
Bei den Flutboxen handelt es sich um schnell griffbereite, vorgepackte Boxen, die alles enthalten, um zum Beispiel einen Keller unkompliziert leer pumpen zu können. Die Boxen enthalten eine Schmutzwasserpumpe, einen 20-m-Schlauch sowie einen Personenschutzschalter, der vor eventuellen Stromunfällen in Verbindung mit Wasser schützt.
Durch die praktische Packform als fertiges Set lassen sich die Flutboxen schnell und vor allem unkompliziert zum Einsatz bringen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich so vollgelaufene Räume leer pumpen. Ein weiterer Pluspunkt der Flutboxen: Die Boxen lassen sich auch durch die Bewohner selbstständig ohne anwesende Einsatzkräfte nutzen.
Stationiert werden die Flutboxen zukünftig bei der Einheit Lenhausen. Mit dem Logistikfahrzeug der Einheit können die Boxen im Bedarfsfall schnell und unkompliziert im Gemeindegebiet verteilt werden.
Thomas Klein, Leiter der Feuerwehr Finnentrop: „Bei großen Hochwasserlagen kann man gar nicht genug Tauchpumpen vorhalten. Zusammen mit einer bereits vorhandenen Flutbox kann die Feuerwehr den Bürgerinnen und Bürgern nun insgesamt fünf Flutboxen zur Eigenhilfe zur Verfügung stellen.“

Quelle: LokalPlus 17.10.2021
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Quelle: Westfalenpost 31.01.2018

Quelle: Westfalenpost 30.01.2017
Quelle: SauerlandKurier 27.09.2015
Finnentrop 03.08.2011
Eine Ära geht zu Ende.
Heute wurden die Unterdruck-Atemschutzgeräten bei der Löschgruppe Finnentrop durch neue Überdruck-Atemschutzgeräten vom Typ BD 96 SL der Firma MSA Auer ersetzt.
Des weiteren kommen nun die Lungenautomaten des Typs AutoMaxx-ESA und natürlich die dazu passenden Atemschutzmasken Ultra Elite PF-ES A zum Einsatz.
Die Atemschutzmasken werden auf dem Fahrzeug verstaut, da sie nicht Teil der persönlichen Schutzausrüstung sind.
Einzige Ausnahme sind die Atemschutzmasken der Brillenträger, da diese mit einem besonderen Halter für die Maskenbrille ausgestattet wurden.
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| Überdruck Atemschutzgeräten vom Typ BD 96 SL | Atemschutzmasken UltraElite PF-ES A | Lungenautomaten des Typs AutoMaxx-ESA |
| Bilder: MSA EUROPE Photo Gallery | ||
Bis auf die Löschgruppe Lenhausen sind nun alle 11 Löschgruppen der Gemeinde Finnentrop mit Überdruck Atemschutzgeräten ausgestattet.

Quelle: Westfalenpost 12.01.2016


Quelle: Westfalenpost 28.07.2016

Quelle: Westfalenpost 15.01.2016

Quelle: Westfalenpost 12.04.2016


Quelle: Westfalenpost 23.05.2016

Quelle: Siegerländer Wochen-Anzeiger SWA 08.04.2017
Quelle: Westfalenpost 30.12.2021 den Artikel finden sie HIER

Quelle: Westfalenpost 22.10.2019
Bamenohl. Nach einigen Einsatzmonaten ist es jetzt auch offiziell: Das neue Löschgruppenfahrzeug 20 der Löschgruppe Bamenohl ist am Freitagabend, 2. März, in den Dienst gestellt worden. Zahlreiche Vertreter aus Verwaltung, Politik und Wehrführung sowie eine Abordnung der befreundeten Brandbekämpfer aus Neu-Listernohl nahmen an der symbolischen Schlüsselübergabe teil. Das LF 20 ersetzt die beiden rund 30 Jahre alten Vorgängerfahrzeuge.
„Wir übergeben wieder ein Feuerwehrfahrzeug“, begrüßte Fachbereichsleiter Joachim Blume die Gäste. „Das ist wieder Technik, die begeistert für eine Wehr, die begeistert.“ Das Fahrzeug sei eine Bereicherung für den Fahrzeugpark, so Blume weiter. Das neue, 279.000 Euro teure LF 20 wurde zwar schon 2017 angeschafft. Jetzt aber erfolgte die offizielle Indienststellung mit Einsegnung des Fahrzeuges durch Pfarrer Raimund Kinold.
Das neue Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 20 ersetzt zum einen das Tanklöschfahrzeug 16/25 und den Gerätewagen Gefahrgut. Beide Fahrzeuge stammen aus dem Jahre 1989 und entsprachen mittlerweile weder in Sachen technische Ausstattung noch unter Sicherheitsaspekten für die Feuerwehrkameraden den heutigen Anforderungen. „Aus einem Ackergaul macht man nun kein Rennpferd mehr“, sagte Bürgermeister Diemtar Heß. Dennoch gelang es, die beiden ausgedienten Fahrzeuge noch auf einer Internetplattform für insgesamt 19.400 Euro zu versteigern.
2400 Liter Wasser für den Ersteinsatz Das LF 20 ist mit modernster Technik bestückt.
Dazu gehört ein 2400 Liter fassender Löschwassertank für die Erstbekämpfung bei Bränden. Hinzu kommt ein 200-Liter-Schaumtank. Der Allradantrieb ermöglicht es den Bamenohler Brandbekämpfern zudem, zu jeder Jahreszeit die Einsatzstellen auch in schwierigem Gelände schnell zu erreichen. Für die schnelle Einsatzstellenausleuchtung sorgen LED-Scheinwerfer rund um das Fahrzeug und ein auf dem Fahrzeugdach platzierter Lichtmast mit sechs LED-Scheinwerfern, der bei Bedarf ausgefahren werden kann.
Durch die umfangreiche Zusatzausstattung „Gefahrgut“ ist das Fahrzeug auch für den Ersteinsatz bei Gefahrgutunfällen gut gerüstet und ersetzt so den alten Gerätewagen. Das neue Fortbewegungsmittel führt neben den Geräten für die technische Hilfeleistung auch Schutzkleidung mit. Auf dem Fahrzeug befinden sich neben den nötigen Mitteln, die zur Durchführung von Sofortmaßnahmen bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen und Mineralölen erforderlich sind, auch Geräte zur Beseitigung vorgenannter Stoffe und Messgeräte.
Nach der Einsegung und Grußworten von Kreisbrandmeister Christoph Lütticke und Gemeindebrandinspektor Thomas Klein erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe an Löschgruppenführer Uwe Kammerer, seinen Stellvertreter Frank Voß und Zugführer Ralf Vollmert.

Quelle: LokalPlus 02.11.2018
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Quelle: Westfalenpost 30.12.2021 den Artikel finden sie HIER
