
Quelle: Westfalenpost 04.02.2016

Quelle: Westfalenpost 20.02.2019
Den ganzen Artikel von Westfalenpost findet Ihr hier
Kreis Olpe/Wildewiese. Was ist, wenn es im Bereich einer Kreisgrenze zu einem Brand kommt? In Hohenwibbecke stoßen gleich drei Kreisgebiete zusammen. Deshalb üben alle zwei Jahre die Feuerwehren aus Plettenberg (Märkischer Kreis), Sundern (Hochsauerlandkreis) und Finnentrop-Rönkhausen (Kreis Olpe), um die Zusammenarbeit im Ernstfall zu festigen. Kürzlich haben sich die Einheiten aus Plettenberg-Eiringhausen, Finnentrop-Rönkhausen, Sundern-Allendorf, Sundern-Hagen und Sundern wieder getroffen, um gemeinsam einen fiktiven Waldbrand in Nähe Wildewiese zu bekämpfen.
Die Löschgruppe Sundern-Hagen hatte das Szenario ausgearbeitet: Rund 5000 Quadratmeter Waldfläche waren in Brand geraten. Aus einem nahe gelegenen Jugendcamp waren zudem in Panik geratene Jugendliche vor den Flammen in ein Waldstück geflüchtet, wovon zwei als vermisst galten.
Neben der Suche nach den Vermissten, musste von den Einsatzkräften die Brandbekämpfung und eine dazugehörige ausreichende Wasserversorgung aufgebaut werden. Hierzu wurden entsprechende Einsatzabschnitte gebildet, um die Aufgabenbereiche besser zu koordinieren. Dabei wurde auch die Funkkommunikation der Einheiten aus den drei unterschiedlichen Kreisen geprobt.
Nach Beendigung der Übung trafen sich alle Einsatzkräfte in Sundern- Hagen zu einer Nachbesprechung. Überaus zufrieden zeigten sich dabei die Beobachter von der Leistung der Einsatzkräfte. Anschließend gab es noch einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch der Feuerwehren in lockerer Atmosphäre, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

Quelle: LokalPlus 14.05.2018
Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER inklusiver weiterer Bilder.

Quelle: Westfalenpost 14.05.2020

Quelle: Westfalenpost 04.11.2021 den Artikel finden sie HIER
Finnentrop. Verbrannte Rasenflächen, trockene Felder, Bäume und Sträucher, die die Blätter hängen lassen. Überall in der Natur ist die anhaltende Trockenheit und Hitze sichtbar. Die Waldbrandgefahr ist hoch. Unter diesem Aspekt führte jetzt die Löschgruppe Finnentrop die Übung: „Wasserförderung über lange Wegstrecken“ durch. Im Ernstfall ist es überaus wichtig, Wasser über längere Strecken und größere Höhenunterschiede zu transportieren. Wie genau das funktioniert, das war der Hintergrund der Übung. Zunächst gab es eine theoretische Einweisung, dann startete die Übung auf dem Gelände des Ruhrverbandes im Lennepark. Im Ernstfall würde die Wehr das Löschwasser bei einem Waldbrand oberhalb der Lennestraße aus der Lenne als offenes Gewässer holen.
Bei der Übung wurde hier eine Tragkraftspritze eingesetzt. Anschließend wurden über 200 Meter ein B-Schlauch verlegt, welche am Löschgruppenfahrzeug endete. Die im Heck festeingebaute Pumpe des Fahrzeuges diente als Verstärkerpumpe, um das Wasser weiter bis ans Strahlrohr zu fördern. Nach weiteren 200 Meter Schlauchleitung wurde der Verteiler gesetzt und ein „Löschangriff“ aufgebaut.
Doch gleichzeitig zeigte sich bei der Übung auch eine nicht zu unterschätzende Problematik. So kann die Wehr zwar direkt am Lennepark an einem offenen Gewässer eine Entnahmestelle für Löschwasser aufbauen, nicht aber an der anderen Seite zur Lennestraße hin.
Doch genau hier wäre eine Entnahmestelle sinnvoll, wenn in dem rückseitig gelegenen Wald ein Feuer ausbrechen würde. Die Kameraden stellten bei ihrer Übung fest, dass hier ein Zugang zum Wasser nur bedingt gegeben ist. Bebauung und Umzäunungen erschweren im Ernstfall einen Zugang zur Lenne. Löschwasser könnte nur mit Tankfahrzeuge zum Einsatzgebiet gebracht werden. Ein Pendelverkehr wäre aufgrund der Waldwege eine weitere logistische Herausforderung.
„Diese Situation haben wir an mehreren Stellen“, kritisierte ein beteiligter Feuerwehrmann. In Attendorn habe man für solche Fälle feste Saugstellen zur Entnahme von Löschwasser errichtet. „Das würden wir uns hier an der Lenne auch wünschen.“
Bei der Übung wurde am Ende das Sinnvolle mit dem Nützlichen verbunden. Mit dem ankommenden Wasser wurden die Pflanzen im Lennepark mit dringend benötigtem Nass versorgt. Außerdem wurde der Einsatz eines Hydroschild geübt, mit welchem verhindert werden soll, dass die Flammen von A nach B überspringen können.

Quelle: LokalPlus 16.08.2019
Den ganzen Artikel von LokalPlus inkl. weiterer Bilder findet Ihr HIER:
Du kannst uns zu den Terminen im Feuerwehr Gerätehaus antreffen oder du schreibst uns unter interesse (at) feuerwehr-finnentrop.org (nicht mehr gültig Stand 2024).
Wir würden uns freuen, dich bei einem Übungsabend mal begrüßen zu dürfen.

Quelle:Westfalenpost 16.11.2016
Korrektur des Artikels:
Das Fahrzeug wird nicht für die LG Lenhausen angeschafft, sondern für die LG Bamenohl.
Es ersetzt zwei Fahrzeuge, den Florian Finnentrop 1 LF 20-1 (TLF 16/25, Baujahr 1989) und den Florian Finnentrop 1 GW G-1 (GWG 1, Baujahr 1989).
Welches Gebiet kann eine Feuerwehr / Löschgruppe innerhalb derHilfsfrist (NRW 8-12 Minuten)erreichen.
Hierzu habe ich Anfangs eine Karte, auf Basis von OpenStreetMap-Daten erzeugt.
Um die Standorte der Feuerwehrgerätehäuser wurde ein Kreis gezogen der einer Fahrzeit (Ausrückzeit) von 4 bzw. 8 Minuten entsprach.
Weitere Erklärungen zu den Zeiten erhalten Sie hier => Einsatzzeiten
Nochmals herzlichen Dank an das Forum von OpenStreetMap für die Unterstützung bei der Erstellung der Karte.
Das Ergebnis dieser Bemühungen sehen Sie hier.
Hierbei handelt es sich aber nur um theoretisch erreichbare Orte / Punkte. Da mein Interesse an OpenStreetMap einmal geweckt war, suchte ich weiter. Den entschiedenen Link bekam ich wieder im Forum von OpenStreetMap. Hier wurde von dem Dienst OpenRouteService berichtet, der eine Erreichbarkeitsanalyse erstellen konnte. Da ich diese Daten aber nicht bei uns in die Homepage einbinden konnte, entschloss ich mich Kontakt mit den Betreibern des Dienstes OpenRouteService aufzunehmen. Hierbei lernte ich P. Neis kennen, der sich meiner Fragestellung annahm und die erste Karte um die neuen Daten erweiterte.
Die neue Karte sehen sie hier.
In seinem Blog erklärt P. Neis wie man an die Daten für eine Erreichbarkeitsanalyse herankommt und wie man sie einbindet.
Mein Dank für die Hilfestellungen gehen an:
Am Dienstag den 12.04.2016, wird die Gemeinde Finnentrop gemeinsam mit der Fa. Helin in den Orten Finnentrop, Fretter und Serkenrode die neuen Sirenen testen. Hierzu werden die Sirenen (Link zu Wikipedia) evtl. mehrfach mit dem Signal „Feueralarm“ ausgelöst, um die Leistungsfähigkeit der neuen Sirenen an den verschiedenen Stellen der Ortschaft zu ermitteln.
Das ist die Frage, die schon so manchem Feuerwehr Kamerad gestellt wurde.
Hiermit wollen wir versuchen, ein wenig Aufklärungsarbeit zu leisten.
In der Tabelle sehen Sie den theoretischen Ablauf eines Alarms von Ihrem Anruf bis zum eintreffen der Löschgruppen.
| Beschreibung | Begriffe | Dauer (ca. Werte) |
Erklärungen |
| Eintreten des Notfalls (Brand, Verkehrsunfall usw........) | |||
| Sie wählen 112 und sprechen mit dem Disponenten der Leitstelle | 1,5 Minuten | ||
| Wir werden alarmiert und fahren / laufen zum Feuerwehr Gerätehaus. Wir ziehen uns um und besetzen die Feuerwehrautos. |
Ausrückzeit | 4,0 Minuten | 8 Minuten in städtischen Gebieten und bis zu 12 Minuten in ländlichen Gebieten |
| Wir fahren zu Ihnen | Anfahrtszeit | 4,0 Minuten | |
| Nach max.12 Minuten sind wir mit mindestens 10 Feuerwehr Kameraden bei Ihnen Vorort. | |||
Weitere Informationen zum Thema Hilfsfristen erhalten Sie auch bei Wikipedia
Mit der Karte wollen wir Ihnen zeigen, wo sich die einzelnen Feuerwehr Gerätehäuser innerhalb der Gemeinde Finnentrop befinden und welchen Einsatzradius die einzelnen Löschgruppen haben. Hierbei haben wir zugrunde gelegt, dass 4 Minuten für eine Anfahrt zum Einsatzort zur Verfügung stehen.
Es wurde weiterhin mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 50 Km/h gerechnet.
Hieraus ergibt sich für ein städtischen Gebieten:
50 km/h : 60 = 0,83 km/min => was bei einer Anfahrtszeit von 4 Minuten
0,83 km/min * 4 min = 3,3 km => einen Radius vom ca. 3,3 km ergibt.
Hieraus ergibt sich für ein ländlichen Gebieten:
50 km/h : 60 = 0,83 km/min => was bei einer Anfahrtszeit von 8 Minuten
0,83 km/min * 8 min = 6,64 km => einen Radius vom ca. 6,64 km ergibt.
Den 8 Minuten Radius können sie in der Karte durch drücken auf das plus Zeichen (oben rechts) auswählen.

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Quelle: Westfälische Nachrichten 01.09.2016

Quelle: Westfalenpost 27.01.2020
Die Gemeinde Finnentrop hat eine Fläche von 104,34 km²
(bei 17.617 Einwohner, Stand: 31.12.2014)
Diese Fläche teilt sich wie folgt auf:
Gebäude- und Freifläche 6,69 km²
Betriebsfläche 0,15 km²
Erholungsfläche 0,28 km²
Verkehrsfläche 7,14 km²
Landwirtschaftsfläche 25,85 km²
Waldfläche 62,31 km²
Wasserfläche 1,50 km²
sonstiges 0,56 km²
Daten von www.Finnentrop.de
Elf Einheiten sorgen für einen ausgewogenen Brandschutz innerhalb der Gemeinde.
Hierbei verrichten momentan 289 Kameraden täglich freiwillig ihren Dienst.
Ein Standbein der Einheiten ist die Jugendfeuerwehr die momentan 69 Jugendliche (hiervon sind 9 Mitglieder weiblich) zählt.
Auch die Ehrenabteilungen mit 132 Mitglieder geben den Einheiten einen starken Rückhalt und unterstreichen die Kameradschaft bei der Feuerwehr.
(Die Mitgliederzahlen sind aus dem Jahr 2014)
Die Links zu zu den einzelnen Einheiten (früher Löschgruppen (LG's) finden Sie im Menü..
Hier die Standorte der einzelnen Einheiten in einer Übersichtskarte.
Mit freundlicher Unterstützung von openstreetmap.org
Link zur Deutschen Seite openstreetmap.de
Es kann sein, dass Ihr Browser das öffnen der Karte verhindert, dieses liegt daran,
dass nicht alle verwendeten aber benötigten Webseiten "https://" anbieten.
Bei den meisten Browsern können sie aber diese "unsicheren Inhalte" freigeben und bekommen dann die Seite angezeigt.

Quelle: Westfalenpost 28.04.2021
Bericht zum Einsatz finden sie Hüttenbrand greift auf Dachstuhl eines Wohnhauses über
Hier einige Bilder von der Baustelle des neuen Feuerwehrgerätehauses. Fertigstellung ca. 2021
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Quelle: Löschgruppe Finnentrop
Die Baustelle in der KW46/2020
Die Bauarbeiten gehen vorran, die Fenster und Türen wurdne eingesetzt.
Die Fahgrzeughalle mit den drei Stellplätzen ist nun verkleidet, der Innenausbau kann beginnen.
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Quelle: Löschgruppe Finnentrop
Die Baustelle in der KW28/2021
Wie bei jedem Bau sieht man momentan kein weiteren Aktivitäten.
Aber soviel sei verraten, der Innenausbau geht voran.
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Quelle: Löschgruppe Finnentrop
Die Baustelle in der KW21 und KW22/2020
Die Bauarbeiten des Untergschosses mit dem Schulungsraum sind nun "abgescholssen".
Die Decke wurde betoniert und es kann nun damit angefangen werden, die Umkleideräume mit Platz für ca. 60 Kameraden und ca. 10 Kameradinen zu errichten.
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Quelle: Löschgruppe Finnentrop
Die Baustelle in der KW17/2020
Hier entsteht die untere Etage des Feuerwehrgerätehaus mit dem Schulungsraum für die Kameraden.
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Quelle: Löschgruppe Finnentrop
