Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

  • Einsatz an der B236
  • Übung 2012
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  • Zugübung 2013

Finnentrop. Die Wehren aus Fretter, Bamenohl und Heggen sind am Dienstagabend, 11. September, gegen 21.15 Uhr durch die Kreisleitstelle Olpe zur überörtlichen Hilfe bei der Bekämpfung des Waldbrandes in Plettenberg alarmiert worden. Am Abend war im Waldgebiet Saley ein Brand ausgebrochen, der sich mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitete. Rund 7000 Quadratmeter waren von dem Feuer betroffen. Neben der Feuerwehr aus Plettenberg waren auch Einheiten aus Neuenrade und Werdohl sowie Herscheid im Einsatz.

Aus der Gemeinde Finnentrop waren neben den Kameraden der Schlauchwagen Katastrophenschutz aus Bamenohl, das LF 20-KatS aus Fretter und das TLF 3000 sowie der ELW aus Heggen im Einsatz. Die Feuerwehren trafen sich an der Schützenhalle Rönkhausen, um von dort in den Einsatz zu fahren.

100 Einsatzkräfte vor Ort Noch in den Abendstunden konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Eine Brandwache vor Ort bekämpfte in der Nacht erneut auflodernde Glutnester. „Der Brand hat nicht nur überirdisch, sondern auch unterirdisch gewütet, was die Nachlöscharbeiten sicherlich erschwert“, so ein Sprecher der Feuerwehr Plettenberg.

Zwischenzeitlich waren während des rund 15-stündigen Einsatzes über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Plettenberg, dem Märkischen Kreis, aus dem Kreis Olpe und das DRK in dem Brandeinsatz gebunden.

Vier Personen leicht verletzt Vier leicht verletzte Einsatzkräfte war die Bilanz am Mittwochmorgen. Zwei Kameraden hatten Rauchgase eingeatmet, einer erlitt eine Kreislaufentgleisung und ein weiterer eine Kopfplatzwunde. Alle konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen. Zu Brandursache und Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Auskunft erteilen.

Quelle: LokalPlus 11.09.2018

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Am Abend des 01.09.2018 wurden die Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl zu einem Flächenbrand nähe des Netto Parkplatzes gerufen. Noch bevor die Löschgruppen eintrafen, hatten einige aufmerksame Mitbürger das Feuer gelöscht. Die Löschgruppe Finnentrop nahm sicherheitshalber noch ein C-Rohr vor und befeuchtete die ca. 2 bis 3 Quadratmeter große Fläche. Da der Brand nicht direkt an der Bahnstrecke lag, konnte die Sperrung der Ruhr-Sieg Strecke zügig wieder aufgehoben werden.

2018 09 01 Böschungsbrand 2018 09 01 Böschungsbrand2

Bilder: privat

Am Sonntag morgen um 8:27 Uhr wurden die Löschgruppen Bamenohl und Finnentrop zu einem Flächenbrand im Schee gerufen. Ein Hundebesitzer, der am frühen Morgen mit seinem Hund unterwegs war, hatte bei seinem Spaziergang Brandgeruch wahr genommen. Nachdem er die Umgebung nach dem Brandherd abgesucht hatte und die betroffene Stelle ausfindig machen konnte, alarmierte er die Feuerwehr. Die herbei gerufenen Löschgruppen bauten eine Wasserleitung auf und löschten den Entstehungsbrand bevor er größeren Schaden anrichten konnte. Die herbei gerufene Polizei nahm den Einsatzort noch in Augenschein, da es sich offensichtlich um eine von Menschen eingerichtete Feuerstelle handelte. Nur durch das schnelle auffinden des Brandherdes, konnte eine größere Katastrophe vermieden werden!

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Bild Quelle: LokalPlus 29.07.2018

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Wir möchten nochmals daraufhinweisen, dass aktuell eine erhöhte Waldbrandgefahr besteht!

Unwetterwarnung vom DWD

Quelle: © Deutscher Wetterdienst, Offenbach

Fretter. In einem Spänelager eines Sägewerks an der Kalkwerkstraße ist am Montagabend, 2. Juli, ein Schwelbrand ausgebrochen. Der Feuerwehr-Großeinsatz, an dem rund 110 Brandbekämpfer aus drei Kommunen beteiligt waren, dauerte mehr als zehn Stunden. Die Brandursache war am Dienstagmittag noch ungeklärt. Nach Angaben der Kriminalpolizei kann ein Fremdverschulden aber ausgeschlossen werden.

Gegen 18.40 Uhr hatte die Kreisleitstelle am Montag die erste Alarmierung („Industriebrand“) herausgegeben. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde das Einsatzstichwort von 2 auf 4 erhöht. Wie sich herausstellte, war in einem komplett mit Holzspänen gefüllten Bunker ein Brand ausgebrochen. „Offene Flammen waren nicht zu sehen, aber es kam zu einer massiven Rauchentwicklung“, sagte Christopher Hendrichs hinterher. Der Pressesprecher der Feuerwehr Lennestadt hatte bei den Kameraden in der Nachbarkommune Finnentrop kurzerhand als Pressesprecher ausgeholfen.

Die Feuerwehr ließ über zwei Öffnungen an der Außenseite des Gebäudes Löschwasser in den Bunker laufen, um den Brand einzudämmen. Auch die Drehleiter aus Bamenohl kam kurzzeitig zum Einsatz für einen Löschangriff über das Dach. Anschließend rückten mehrere Trupps wegen der nach wie vor starken Verrauchung unter Atemschutz immer wieder abwechselnd ins Lager vor, um die Späne in Schubkarren zu füllen, aus dem Raum herauszuschaffen und die Späne draußen endgültig abzulöschen.

Einsatz dauert bis 5 Uhr morgens „Das war, weil das Lager komplett gefüllt war, ein sehr arbeitsreicher Einsatz“, sagte Hendrichs. Auch aus diesem Grund seien rund 110 Brandbekämpfer auf dem Betriebsgelände in Fretter eingesetzt worden. Außerdem hätten die Feuerwehrleute in vier Einsatzabschnitten gearbeitet: direkte Brandbekämpfung, Riegelstellung zum Schutz angrenzender Gebäude, Wasserversorgung und medizinische Versorgung. Der Einsatz war laut Hendrichs erst am Dienstag gegen 5 Uhr morgens beendet.

Aus dem Finnentroper Gemeindegebiet waren die Feuerwehren aus Fretter, Bamenohl, Heggen, Serkenrode, Lenhausen und Ostentrop zum Einsatzort ausgerückt. Zur Unterstützung waren außerdem die Löschgruppe Grevenbrück, der Wechsellader Atemschutz der Feuerwehr Attendorn und der Einsatzleitwagen 2 des Kreises Olpe vor Ort sowie Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Attendorn und Finnentrop. Die Brandbekämpfer aus Rönkhausen und ein Teil des Heggener Teams übernahmen derweil den Grundschutz für die Gemeinde Finnentrop.

Die Höhe des Schadens, der durch den Schwelbrand entstand, ließ sich nach Angaben der Kreispolizeibehörde am Tag danach noch nicht beziffern.

Quelle: LokalPlus 03.07.2018

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Glinge. Zu einem Großeinsatz zur technischen Hilfe sind am Freitagmorgen, 1. Juni, die Feuerwehren aus Lenhausen und Rönkhausen alarmiert worden. Nach heftigen Regenschauern war Wasser in das Pumpenhaus im Oberbecken eingedrungen. Das Oberbecken, das zurzeit saniert wird, ist trockengelegt. Daher ist Wasser das Element, das hier gerade am wenigsten benötigt wird. „Natürlich sind hier immer Pumpen von seiten der Baufirma im Einsatz, aber die konnten den Wassermassen nicht Herr werden“, so Uwe Menzebach, Pressesprecher der Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop.

Der heftige Regen sorgte dafür, dass sich das in dem leeren Becken gesammelte Wasser Richtung Pumpenhaus bewegte. Die zuerst eingetroffenen Wehren alarmierten sofort die Einheiten aus Schönholthausen, Ostentrop und Fretter nach. Neben Gemeindebrandmeister Thomas Klein war auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen vor Ort. Rund 50 Männer aus der Gemeinde waren zunächst im Einsatz.

Mit rund einem Dutzend Schläuchen und fünf Pumpen wurde das Wasser zunächst mit langen Schlauchleitungen über die Dammkrone gepumpt und in den angrenzenden Wald geleitet. Trotzdem konnte ein Eindringen des Wassers in das Pumpenhaus nicht verhindert werden. Dem Druck des Wassers hielten Gerüste und Verstrebungen im Inneren nicht stand und brachen ein.

Da wegen der Bauarbeiten auch der Kugelschieber und die beiden Francis-Turbinen nicht in Betrieb sind, war es nicht möglich, den Schacht zum Unterbecken komplett abzudichten. Daher drohte ein Eindringen des Wassers über die 900 Meter lange Leitung in das unterirdische Kraftwerk am Unterbecken. Das hätte die Elektronik und den Generator beeinträchtigen können.

Schließlich wurde der Katastrophenschutz aus Olpe alarmiert. Hier kam der Abrollbehälter „Hytrans Fire System“ (HFS) des Katastrophenschutzes NRW zum Einsatz. Die zur Ausstattung gehörende Schwimmpumpe mit einer Leistung von 9000 Liter pro Minute wurde eingesetzt, um den Graben entlang der aufgestellten Schutzmauer leer zu pumpen. Der Einsatz dauerte bis in die Nachmittagsstunden, die Alarmierung war gegen 10.30 Uhr erfolgt.

2018 06 01 LP Feuerwehr Großeinsatz im Oberbecken

Quelle: LokalPlus 26.01.2018

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Bamenohl. Die Löschgruppen Bamenohl, Finnentrop, Lenhausen und Heggen sind am Freitagnachmittag, 20. April, zu einem Einsatz an der „Alten Mark“ in Bamenohl ausgerückt. Hier war ein Feuer in einer Garage ausgebrochen. Weil die Lage vor Ort sich auf den ersten Blick dramatischer darstellte, erhöhte die zuerst eingetroffene Löschgruppe Bamenohl das Einsatzstichwort von „Feuer 2/Garagenbrand“ auf „Feuer 3/Gebäudebrand“. Die Brandbekämpfer hatten die Lage schließlich aber doch schnell im Griff, sodass die Kameraden aus Heggen, die noch auf dem Weg waren, wieder abbestellt wurden. Der Einsatz war nach rund 70 Minuten beendet. Zur Brandursache sowie Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Auch der Rettungsdienst war vor Ort.

Quelle: LokalPlus 21.04.2018

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