Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

  • Einsatz an der B236
  • Übung 2012
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  • Übung
  • Zugübung 2013

Bamenohl. Eine böse Überraschung hat eine Fahrzeugbesitzerin nach ihrer Rückkehr von einem Einkauf erlebt. Sie bemerkte am Mittwoch, 28. Februar, gegen 8.15 Uhr, auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes, eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum ihres zuvor abgestellten Fahrzeuges.

Sie verständigte sofort die Feuerwehr, der es gelang, das inzwischen entfachte Feuer im Motorraum zu löschen. Trotzdem entstand an dem Pkw der Geschädigten ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

2018 02 28 LP PKW Brand

Quelle: LokalPlus 28.02.2018

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Frielentrop. Ein Brite hat sich am Donnerstagabend, 25. Januar, gegen 19.21 Uhr per Notruf auf der Polizeileitstelle gemeldet und hat dem Einsatzbearbeiter in englischer Sprache aufgeregt mitgeteilt, er befinde sich mit seinem Pkw im Wasser und könne das Fahrzeug nicht verlassen. Mit einiger Mühe gelang es dem Einsatzbearbeiter herauszufinden, wo genau sich der Anrufer befand. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr rückten schließlich aus.

Offenbar hatte der Hilfesuchende mit seinem VW Passat zunächst im Industriegebiet Frielentrop die Industriestraße befahren. Im Wendehammer am Ende der Straße führt dort eine schmale Verbindungsstraße über eine Brücke weiter in Richtung Lenhausen. Die Strecke ist allerdings für Kraftfahrzeuge gesperrt und lediglich als Rad-/ Fußweg nutzbar.

Nachdem der Ortsunkundige die Brücke überfahren hatte, folgte er der parallel zur Lenne verlaufenden Straße hinab in eine Senke und fuhr mit dem Pkw bei Dunkelheit ungebremst in den überfluteten Bereich. Der Motor starb ab und ließ sich nicht mehr starten. Um zu verhindern, dass der Pkw voll Wasser lief, öffnete der Fahrzeugführer nicht die Tür.

Rettung durch das Fenster Die Streifenbesatzung erreichte den Einsatzort gegen 19.40 Uhr und konnte ihn davon überzeugen, den Pkw durch das Fenster der Fahrertür zu verlassen. So erreichte er schließlich auch unverletzt und einigermaßen trockenen Fußes die in geringer Distanz neben der Fahrbahn befindliche Böschung. Der Pkw wurde anschließend von der Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Wasser gezogen. Für den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung beließ es die Streife bei einer mündlichen Verwarnung.

Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Finnentrop und Lenhausen. „Die Alarmierung der Feuerwehr Heggen wurde abgebrochen, da sich der Verdacht, dass sich Personen im Pkw befinden, für uns glücklicherweise nicht mehr bestätigte“, sagte Jörg Schäfers von der Feuerwehr Finnentrop. Mindestens knietief sei die tiefste Stelle der Lenne gewesen. „Es ging weder vor noch zurück“, so Schäfers.

2018 01 25 LP PKW in der Lenne

Quelle: LokalPlus 26.01.2018

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Rauchmelder sorgt für Feuerwehreinsatz
Aufmerksame Hausbewohner eines Mehrfamilienhauses alarmierten gestern Abend die Feuerwehr. Ein piepender Rauchmelder in einer der Wohnungen hatte die Anwohner veranlasst, den Notruf 112 zu wählen, da die Bewohner selbst nicht vor Ort waren. Da sich von aussen kein Schadensereignis feststellen ließ, ordnete die gleichzeitig eintreffende Streife der Polizei eine gewaltsame Türöffnung an, um dem piepen des Rauchmelders auf den Grund zu gehen.
Doch auch in der Wohnung gab es keinen ersichtlichen Grund, weshalb der Melder ausgelöst hat. Gemeinsam mit der Polizei wurde die Tür instand gesetzt und wieder verschlossen.
Im Einsatz waren:
LG Finnentrop mit LF 10 und ELW 1
Kreispolizeibehörde Olpe mit einem Streifenwagen
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, das es sich bei solchen Notrufen immer um einen Notruf in guter Absicht handelt. Ein piepender Rauchmelder hat immer einen Grund. Deshalb scheuen Sie sich nicht, den Notruf zu wählen, wenn sie längere Zeit einen Rauchmelder hören.

Unklarer Feuerschein entpuppt sich als brennende Gartenlaube
Am 22.12.2017 wurde die Löschgruppe Finnentrop zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. Schon kurze Zeit später erhöhte die Leitstelle aufgrund mehrerer Notrufe auf Feuer 2 und die Löschgruppe Bamenohl wurde alarmiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Löschgruppe Heggen nachalarmiert, um genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben. Ebenso wurde der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, zum Einsatzort geschickt.
Die Bahnstrecke Finnentrop-Olpe war während der Löscharbeiten gesperrt, da das Brandobjekt unmittelbar an die Bahnlinie grenzt.
Da in unmittelbarer Nähe keine Hydranten vorhanden sind, wurde eine Wasserversorgung aus der Lenne aufgebaut. Die eingesetzten Atemschutztrupps nahmen 2 C-Rohre zum löschen vor. Anschließend, um ein wiederaufflammen zu verhindern, wurde die Einsatzstelle mit Schaum bedeckt.
Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren:
LG Finnentrop: LF 10, ELW 1
LG Bamenohl: LF 20, DLK, SW-KatS
LG Heggen: HLF 10
LZ Attendorn: WLF mit AB-Atemschutz

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Bilder: privat

Heggen. War es Unachtsamkeit, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung? Das ließ sich nicht klären. Das Ergebnis jedenfalls war ein teurer und mehrstündiger Einsatz für die Rettungskräfte, die am Freitag, 1. Dezember, zwei 17-Jährige aus der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in Heggen gerettet haben.
Gegen 11 Uhr war in Heggen der Sirenenalarm losgegangen, und die Feuerwehr rückte aus. Die Kreisleitstelle hatte gemeldet, dass zwei Personen in der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in eine „hilflose Lage“ geraten seien. Zunächst wurden auch die Brandbekämpfer aus Bamenohl und Ostentrop alarmiert, bei denen – neben den Kameraden aus Serkenrode – die Seilausrüstung für die Gemeinde Finnentrop gelagert ist. Außerdem rückten die Drehleiter aus Bamenohl und die Feuerwehr Finnentrop sowie der Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei zum früheren Steinbruch aus.

Gut gesichert wurde hier ein Kamerad der Heggener Wehr an der Steilwand hinab und damit in den Hang gelassen. Ein 17-jähriger Attendorner und seine gleichaltrige Freundin aus Kreuztal saßen hier fest. Sie waren nach ersten Erkenntnissen an der oberen Kante der Felswand herumgeklettert, dann ein Stück weit abgerutscht – und saßen schließlich fest. Die beiden Jugendlichen hatten Glück im Unglück, denn wie der in den Hang gelassene Feuerwehrmann seinen Kameraden berichtete, seien beide bis auf leichte Schürfwunden unverletzt. Allerdings musste die Feuerwehr nun selbst Hilfe für die Bergung anfordern. Diese kam schließlich aus Köln–Ehrenfeld. Sechs Höhenretter rückten aus der Domstadt an. Mit drei Fahrzeugen und der entsprechenden Ausrüstung stiegen sie von oben in den Hang ein. Die beiden Verunglückten konnten dann vorsichtig hangabwärts gerettet werden. Als besonders schwierig erwies sich das lose Gestein, das immer wieder für Steinschlag sorgte. Schließlich übergaben die Höhenretter die beiden Jugendliche dem Rettungsdienst. Nach rund drei Stunden war der Einsatz vor Ort beendet.

Der ehemalige Steinbruch Elberskamp ist mittlerweile ein offizielles Klettergebiet und wird von der Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins betreut. Zutritt haben hier aber nur Profis oder Personen unter Aufsicht.

2017 12 01 LP Hoehenretter befreien Jugendliche aus frueherem Steinbruch Elberskamp

Quelle: LokalPlus 01.12.2017

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31.10.2017 Heggen. Schwarze Rauchwolken und Blaulicht „Am Steinwerk“ in Heggen: In einem Presswerk des Betriebs Fischer & Kaufmann war am späten Dienstagnachmittag, 31. Oktober, gegen 17 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Erst gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet – die Brandursache ist noch unklar.

 2017 11 01 Brand

 

Schon als die Kameraden in Richtung Einsatzort fuhren, sahen sie von weitem eine Rauchsäule über den Produktionshallen. Beim Eintreffen fanden sie eine völlig verrauchte Produktionshalle vor – ein Feuer war da aber noch nicht zu erkennen. Unter Atemschutz erkundete ein Trupp die Halle und fand dort zwei Mitarbeiter des Betriebes, die umgehend ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zur Kontrolle wurden sie ins Krankenhaus transportiert. Mehr Atemschutz angefordert Bei der weiteren Erkundung entdeckten die Kameraden letztlich ein Feuer im Pressenkeller des Betriebes. Schnell war klar, dass mehr Atemschutzträger benötigt wurden – daher wurde das Alarmstichwort von „Feuer 2“ auf „Feuer 3“ erhöht.

Schnell waren Brandbekämpfer aus Bamenohl und Finnentrop inklusive Drehleiter vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Gebiet von Heggen über Finnentrop und Bamenohl wurde die Löschgruppe Lenhausen alarmiert. Gleichzeitig mussten Atemluftflaschen und –masken aus Fretter geholt werden.
„Insgesamt gingen nacheinander neun Trupps unter Atemschutz in die Halle, um das brennende Öl im Keller zu löschen und Maschinenteile, Abdeckungen und Wände des Kellers herunterzukühlen“, schreibt die Feuerwehr Heggen auf ihrer Facebook-Seite. Außerdem mussten mit einem Kran Metallplatten entfernt werden, um an den Brandherd zu gelangen.

„Alle im Bereich befindlichen Bauteile, Motoren und Kabel wurden durch das Feuer erheblich beschädigt“, heißt es seitens der Feuerwehr weiter. Die Arbeit nach dem Einsatz Nachdem der Brand gelöscht war, war die Arbeit für die Kameraden aber noch lange nicht beendet: Nach den Aufräumarbeiten vor Ort musste das gesamte eingesetzte Schlauchmaterial aufgrund der Kontaminierung mit dem Öl und sonstigen Betriebsstoffen in der Schlauchpflege in Attendorn ausgetauscht werden. Außerdem mussten das komplette Material plus die Fahrzeuge gründlich gereinigt werden.

Im Einsatz waren die Löschgruppen Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen mit neun Fahrzeugen und mehr als 60 Einsatzkräften. Weiterhin war die Kreispolizeibehörde Olpe sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem RTW zur Eigensicherung vor Ort, der im Laufe des Einsatzes vom Malteser-Hilfsdienst abgelöst wurde.

Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ein Artikel von Kerstin Sauer
Bilder von: Barbara Sander-Graetz

Quelle: www.lokalplus.nrw

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