Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

31.10.2017 Heggen. Schwarze Rauchwolken und Blaulicht „Am Steinwerk“ in Heggen: In einem Presswerk des Betriebs Fischer & Kaufmann war am späten Dienstagnachmittag, 31. Oktober, gegen 17 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Erst gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet – die Brandursache ist noch unklar.

 2017 11 01 Brand

 

Schon als die Kameraden in Richtung Einsatzort fuhren, sahen sie von weitem eine Rauchsäule über den Produktionshallen. Beim Eintreffen fanden sie eine völlig verrauchte Produktionshalle vor – ein Feuer war da aber noch nicht zu erkennen. Unter Atemschutz erkundete ein Trupp die Halle und fand dort zwei Mitarbeiter des Betriebes, die umgehend ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zur Kontrolle wurden sie ins Krankenhaus transportiert. Mehr Atemschutz angefordert Bei der weiteren Erkundung entdeckten die Kameraden letztlich ein Feuer im Pressenkeller des Betriebes. Schnell war klar, dass mehr Atemschutzträger benötigt wurden – daher wurde das Alarmstichwort von „Feuer 2“ auf „Feuer 3“ erhöht.

Schnell waren Brandbekämpfer aus Bamenohl und Finnentrop inklusive Drehleiter vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Gebiet von Heggen über Finnentrop und Bamenohl wurde die Löschgruppe Lenhausen alarmiert. Gleichzeitig mussten Atemluftflaschen und –masken aus Fretter geholt werden.
„Insgesamt gingen nacheinander neun Trupps unter Atemschutz in die Halle, um das brennende Öl im Keller zu löschen und Maschinenteile, Abdeckungen und Wände des Kellers herunterzukühlen“, schreibt die Feuerwehr Heggen auf ihrer Facebook-Seite. Außerdem mussten mit einem Kran Metallplatten entfernt werden, um an den Brandherd zu gelangen.

„Alle im Bereich befindlichen Bauteile, Motoren und Kabel wurden durch das Feuer erheblich beschädigt“, heißt es seitens der Feuerwehr weiter. Die Arbeit nach dem Einsatz Nachdem der Brand gelöscht war, war die Arbeit für die Kameraden aber noch lange nicht beendet: Nach den Aufräumarbeiten vor Ort musste das gesamte eingesetzte Schlauchmaterial aufgrund der Kontaminierung mit dem Öl und sonstigen Betriebsstoffen in der Schlauchpflege in Attendorn ausgetauscht werden. Außerdem mussten das komplette Material plus die Fahrzeuge gründlich gereinigt werden.

Im Einsatz waren die Löschgruppen Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen mit neun Fahrzeugen und mehr als 60 Einsatzkräften. Weiterhin war die Kreispolizeibehörde Olpe sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem RTW zur Eigensicherung vor Ort, der im Laufe des Einsatzes vom Malteser-Hilfsdienst abgelöst wurde.

Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Ein Artikel von Kerstin Sauer
Bilder von: Barbara Sander-Graetz

Quelle: www.lokalplus.nrw

Weitere Bilder finden Sie hier www.lokalplus.nrw

15.07.2017 Lenhausen. Eine brennende Waldhütte, die sogenannte Katharinenhütte oberhalb von Lenhausen, hat am Samstagmorgen rund 50 Kameraden der Feuerwehren aus Lenhauen, Finnentrop und Heggen beschäftigt, Am Nachmittag rückten Beandbekämpfer erneut aus.

 2017 07 15 LP Waldhuette brennt oberhalb von Lenhausen ab

Starker Rauch war am Morgen im Wald oberhalb von Lenhausen zu sehen gewesen und führte letztendlich zur Alarmierung der Brandbekämpfer. Schnell war klar: Es handelt sich um die Katharinenhütte, eine im Wald gelegene Jagdhütte, die in Flammen stand. Erschwerend für die Wehr kamen die Zufahrt und die Wasserversorgung hinzu, sodass der Tankwagen mit 4000 Litern Wasser aus Heggen alarmiert wurde. Mit schwererem Gerät ging es durch den Wald. Den Weg hatten ortskundige Lenhauser markiert.

 

Vor Ort brachten die Brandbekämpfer das Feuer zwar schnell unter Kontrolle, dass die Jagdhütte komplett abbrannte, konnten sie jedoch nicht verhindern. Angrenzende Bäume und geschlagenes Holz wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden liegt bei mehreren hundert Euro. Die Brandursache ist bislang unklar.

 

Um 15.15 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle Olpe erneut die Wehr aus Heggen zur Einsatzstelle im Wald oberhalb von Lenhausen. Bei einer Brandnachschau waren der Löschgruppe Lenhausen noch einige Glutnester aufgefallen, die abgelöscht werden mussten.

 

Um genug Wasser vor Ort zu haben, wurde das TLF 3000 mit 2400 Litern Wasser erneut alarmiert. Drei Kameraden machten sich daraufhin noch einmal auf den Weg nach Lenhausen, um die Löschwasserversorgung sicherzustellen. Vor Ort wurden Glutnester abgelöscht und erneut ein Schaumteppich über die Brandstelle gelegt, um ein Wiederentfachen des Feuers zu verhindern.

 

Ein Artikel von Barbara Sander-Graetz
Quelle: www.lokalplus.nrw

 

Weitere Bilder finden Sie hier www.lokalplus.nrw

Am Morgen des 05.07.2017 wurden die Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl zu einem ausgelösten Rauchmelder alarmiert. Da von aussen weder Rauch noch Feuerschein zu erkennen war, wurde auf ein gewaltsames öffnen der Tür verzichtet und man wartete das Eintreffen des Schlüssels ab. Es stellte sich heraus, das der Rauchmelder wegen einer Fehlfunktion ausgelöst hatte.

Denken sie bitte an die regelmässige Überprüfung ihrer Rauchmelder um Fehlfunktionen zu vermeiden, damit sie im Ernstfall vor Gefahr warnen können.
Zögern sie auch nicht davor den Notruf (112) zu wählen, wenn sie längere Zeit einen Rauchmelder hören, denn es könnte tatsächlich ein Notfall vorliegen.

Am späten Abend des 04.07.2017 wurde die Löschgruppe Finnentrop zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, das der Bewohner eines Hauses in unmittelbarer Waldnähe zwei Gartenfeuer entzündet hatte. Er wurde aufgefordert das Feuer zu löschen und wurde darauf aufmerksam gemacht, das trotz des Regens der letzten Tage immer noch erhöhte Waldbrandgefahr herrscht.

Am 23.06.2017 wurde die Löschgruppe Finnentrop um 18:06 Uhr zu einem „B 01 Feuer 1“ alarmiert. Vom benachbarten Sportplatz des FC Finnentrop hatten aufmerksame Mitbürger eine starke Rauchentwicklung inkl. Feuerschein wahrgenommen und den Notruf über 112 abgesetzt. Als die Löschgruppe Finnentrop mit dem LF8/6 und ELW 1 am Sportplatz eintraf, war kein Feuer mehr zu sehen, so dass die Kameraden sich zu Fuß auf die Suche machten. Der Ort des Geschehens wurde schnell ausfindig gemacht, da der Anwohner / Verursacher noch mit den Löscharbeiten beschäftigt war. Bei dem beseitigen von Unkraut, mittels eines Abflammgerätes (Bunsenbrenner), war das Feuer schnell vom Unkraut, über eine Staude, zu einer angrenzenden Hecke übergesprungen. Diese stand explosionsartig in Flammen. Der Anwohner hatte in der Zeit bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Hecke schon gelöscht, sodass keine weitere Gefahr mehr bestand. Da der Wassertank des LF8/6 noch turnusmäßig geleert werden musste, nutzten wir diese Gelegenheit, um den Tank zu entleeren und evtl. Glutnester abzulöschen.

Bitte denken Sie beim Umgang mit Feuer immer an mögliche Waldbrandgefahren!

Eine aktuelle Einschätzung dieser Gefahr finden Sie auf dieser Seite

https://www.feuerwehr-finnentrop.org/wissenswertes/waldbrandgefahrenprognose

Quelle: Diverse Quellen

Termine

DEC
15
15.12.2017 18:45 - 23:00
Kommen Sie vorbei

DEC
16
16.12.2017 15:00 - 17:00
Kommen Sie vorbei

JAN
5
05.01.2018 19:00 - 21:00
Kommen Sie vorbei

JAN
6
06.01.2018 16:00 - 18:00
Kommen Sie vorbei

JAN
18
18.01.2018 8:30 - 12:00
Kommen Sie vorbei

Anmeldung

Für den Inhalt dieser Seite ist der Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen



Zum Seitenanfang