Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop
Einheit Finnentrop

  • Zwei Frauen bei Zusammenstoß verletzt

    2016 08 08 Zwei Frauen bei Zusammenstoss verletzt
    Quelle: Westfalenpost 08.08.2016

     

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    Bilder: privat

  • Zusammenstoß auf der B 236 in Bamenohl - ein Verletzter

    Bamenohl. Die Feuerwehren Bamenohl und Finnentrop sind am Mittwoch, 23. Dezember, gegen 8 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bamenohler Straße (Höhe des Einkaufszentrums) alarmiert worden. Bei dem Unfall stießen ein Audi A3 und ein Opel Vivaro frontal zusammen. Update von Mittwoch, 23. Dezember, 13.30 Uhr:

    Im Polizeibericht heißt es dazu: „Am Mittwochmorgen befuhr eine 27-Jährige mit ihrem Kleinbus, besetzt mit insgesamt sechs Personen, um 8 Uhr die Bamenohler Straße (B 236) in Richtung Lennestadt. In Höhe eines Verbrauchermarktes beabsichtigte sie, nach links auf den Parkplatz des Marktes abzubiegen. Sie ordnete sich auf der dort vorhandenen Abbiegespur ein und begann schließlich den Abbiegevorgang.

    Hierbei übersah sie den entgegenkommenden Audi eines 51-Jährigen, der in Richtung Finnentrop unterwegs war, und es kam zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Pkw verletzt und nach Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn bei der nassen Witterung aufwändig gereinigt werden. Die B 236 war in dem Bereich für ca. vier Stunden gesperrt und der Verkehr wurde beidseitig umgeleitet.“

    Ursprünglicher Bericht von Mittwoch, 9.30 Uhr:

    Der Audi-Fahrer wurde bei der Kollision verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die sechs Insassen des Vans blieben unverletzt. Sie wurden nach notärztlicher Versorgung ins Feuerwehrhaus Bamenohl gebracht.

    35 Wehrleute im Einsatz Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen und 35 Personen im Einsatz. Die Polizei und die Feuerwehr regelten den Verkehr. Die B 236 ist ab dem Abzweig Weringhausen in Fahrtrichtung Bamenohl gesperrt. Die Feuerwehr sicherte zudem auslaufenden Betriebsstoffe des Audis. In der gesamten Ortsdurchfahrt Bamenohl kommt es aktuell (9.15 Uhr) zu Verkehrsbehinderungen. 

    2020 12 23 VU B236

    Quelle: LokalPlus 23.12.2020

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER:

  • Zugübung vom Zug 1

    Frielentrop. Ein Feuer auf dem Gelände der Firma Eibach in Frielentrop wurde am Samstag, 13. Oktober, als Grundlage für die Jahresabschlussübung des Löschzuges 1 in der Gemeinde Finnentrop angenommen. Vor Ort waren die Löschgruppen aus Bamenohl, Finnentrop, Lenhausen und Heggen. Im Bereich der Härterei war es zu einer Verpuffung gekommen. Zwei Mitarbeiter, die erste Löschversuche unternehmen wollten, wurden vermisst. Der Rauch breitete sich in die Halle aus, was die Arbeit der Feuerwehr deutlich erschwerte. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde ein Helfer unter einen Container eingeklemmt.

    Komplexe Übungen wie diese fördern ein gutes Zusammenspiel der einzelnen Feuerwehreinheiten und sorgen dafür, dass die Einsatzkräfte im Ernstfall die Örtlichkeiten kennen.

    2018 10 13 LP Uebung Eibach

    Vor Ort koordinieren Zugführer Ralf Vollmert und sein Stellvertreter Frank Baltes die einzelnen Einheiten vor Ort. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen in die Härterei und suchten die beiden vermissten Personen. Das stellte sich als nicht ganz einfach heraus, da hier viele Bereiche abgesucht werden mussten. Die Drehleiter aus Bamenohl kam ebenfalls zum Einsatz, da zunächst Personen auf dem Dach vermutet wurden.

    In einem zweiten Abschnitt wurde die Wasserversorgung aus der Lenne zur Brandbekämpfung sichergestellt. Dieses lag in den Händen der Kameraden aus Lenhausen und Bamenohl. Die Einsatzkräfte aus Heggen und Finnentrop kümmerten sich um die Rettung der eingeklemmten Person. Sie wurde mittels zweiter Hebekissen aus ihre Lage befreit und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.

    Rund 50 Einsatzkräfte und elf Fahrzeuge waren bei der Übung im Einsatz. Vor Ort war auch Thomas Klein, Leiter der Feuerwehr Finnentrop. „Diese Übungen sind wichtiger Baustein für eine hohe Schlagfertigkeit“, so der Gemeindebrandmeister. Nach rund einer Stunde wurde die Übung beendet. Die Verantwortlichen zeigten sich über das professionelle Abarbeiten der komplexen Lage zufrieden.

    Quelle: LokalPlus 13.10.2018

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER inklusiver weiterer Bilder.

  • Zug erfasst Pkw auf Bahnübergang

    2017 01 05 Zug erfasst Pkw auf Bahnuebergang

    Quelle: Westfalenpost 05.01.2017

  • Wasserrohrbruch im Killeschlader Weg

    Am 22.05.2017 wurden die Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl zu einem Wasserrohrbruch im Schulzentrum alarmiert. Bereits auf der Anfahrt floss den Kameraden das Wasser im Killeschlader Weg entgegen. Gegenüber der neuen Rettungswache Finnentrop war eine Wasserleitung gerissen. Teile des Gehwegs und der Strasse waren bereits unterspült. Daher wurde die Strasse während des Einsatzes vorübergehend komplett gesperrt. Gemeinsam mit den Gemeindewerken wurde die Wasserleitung in dem Bereich still gelegt. Vereinzelte Haushalte blieben vorübergehend ohne Wasser. Die Kopernikusstrasse blieb halbseitig gesperrt und die Gemeindewerke leiteten weitere Massnahmen zur Reparatur ein.

  • Von Zug erfasstes Reh löst Großeinsatz in Bamenohl aus

    Bamenohl. „Person unter Zug“: Mit diesem Einsatzstichwort sind am Donnerstagmorgen, 19. April, gegen 6.15 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Bahnübergang nach Bamenohl gerufen worden. Ein Zugführer hatte Alarm geschlagen, weil er befürchtete, einen Menschen überfahren zu haben. „Er hatte einen Knall bemerkt und etwas durch die Luft fliegen sehen“, berichtet Uwe Kammerer von der Feuerwehr Bamenohl auf Anfrage von LokalPlus. Beim nächsten Halt wurde außerdem Blut an dem Zug entdeckt. Schnell waren die Feuerwehren aus Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen vor Ort. „Sechs Kameraden und der Rettungsdienst sind die Strecke abgelaufen“, so Kammerer weiter – natürlich mit einem „unguten Gefühl", sagte er: „Da gehen einem Bilder von früheren Einsätzen durch den Kopf.“ Die Ursache für den Knall war dann schnell gefunden: Ein Reh war vor den Zug geraten und überfahren worden. „Wir haben das Tier sofort von der Strecke geholt“, beschreibt Kammerer. Schlimm für das Tier – doch eine Erleichterung für die Kameraden: „Wir waren alle froh, dass sich kein Mensch vor den Zug geworfen hat und wir unverrichteter Dinge wieder fahren konnten.“

    Quelle: LokalPlus 19.04.2018

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER 

  • Vier Einsätze nacheinander

    Einsatzreiche Tage für die Löschgruppe Finnentrop. Am Freitag, den 05.08. wurde die Löschgruppe Finnentrop gemeinsam mit der Löschgruppe Bamenohl zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Eine Patient musste mit Hilfe der Drehleiter aus dem 3. Stock zum RTW transportiert werden.

    Am Samstagnachmittag wurde die Löschgruppe Finnentrop dann zu einem Verkehrsunfall in die Serkenroder Strasse gerufen. Hier galt es ausgelaufene Betriebsstoffe zu binden und die Strasse zu reinigen.

    Schon am Sonntag in der früh kam der nächste Einsatz. Eine Aufzugfirma meldete einen stecken gebliebenen Fahrstuhl. Dieser Einsatz konnte jedoch wegen einer Fehlinformation der Aufzugfirma auf der Anfahrt abgebrochen werden.

    Am Montag wurden dann die Kräfte der Löschgruppe Finnentrop gemeinsam mit der Löschgruppe Lenhausen in den Abendstunden zu einem Brand in einem Trafo am Umspannwerk gerufen. Hier war es in folge eines technischen Defekts zu einem Kabelbrand gekommen. Das Feuer war glücklicherweise durch Sauerstoffmangel bereits erstickt, so dass die Kräfte vor Ort unter schwerem Atemschutz die Räumlichkeiten kontrollierten und anschließend belüfteten. Techniker des Energieversorgers waren ebenfalls vor Ort, da es zuvor bereits in Teilen von Finnentrop zu einem Stromausfall gekommen war.

  • Vermutlich Brandstiftung Fünf Pkw brannten

    2013 02 05 WP Vermutlich Brandstiftung Fünf Pkw brannten

    Quelle: Westfalenpost 05.02.2013

  • Vermisste Frau aus Grevenbrück ist tot

    Lennestadt/ Finnentrop. Die seit dem Dienstagmorgen, 12. Februar, vermisste 82-Jährige aus Lennestadt (LokalPlusberichtete) ist gegen 11.20 Uhr tot aufgefunden worden. Feuerwehrkräfte entdeckten sie im Bereich des Werksweges in Finnentrop.

    Taucher bargen sie aus der Lenne. Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Kriminalpolizei in Olpe. Im Einsatz waren neben Polizeikräften aus dem Kreisgebiet die Feuerwehren aus Bilstein, Elspe, Grevenbrück, Meggen, Finnentrop, Lenhausen, außerdem Strömungsretter der DLRG aus dem gesamten Kreisgebiet sowie Rettungswagen aus Finnentrop und Lennestadt.

    2019 02 12 LP Vermisste Frau aus Grevenbrueck ist tot

    Quelle: LokalPlus 13.02.2019

    Die ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr hier:

    - Suchaktion in Grevenbrück: 82-Jährige wird vermisst

    - Noch nicht identifizierte Person tot aus dem Wasser geborgen

    - Traurige Gewissheit: Vermisste Frau aus Grevenbrück ist tot

  • Verkehrsunfall Ortsausgang Bamenohl

    In der Nacht vom 16. auf den 17. April kam es in Höhe des Rewe an der Bamenohler Strasse zu einem Verkehrsunfall. Der zuerst eingetroffene RTW der Wache Finnentrop lies daraufhin den Notarzt sowie die Feuerwehr nachalarmieren, um den Verletzten Fahrer möglichst schonend aus dem verunfallten Fahrzeug zu retten. Zum Einsatz kamen die Löschgruppe Finnentrop, das LF20 Bamenohl und das HLF 10 aus Heggen. Damit eine achsengerechte Rettung vorgenommen werden konnte, musste zunächst das Dach des Fahrzeuges komplett entfernt werden. Zusätzlich wurde die Drehleiter der Löschgruppe Bamenohl zum Einsatzort geholt, um den Patienten evtl. von oben aus dem Fahrzeug zu holen. Diese kam dann aber nicht mehr zum Einsatz, da der Rettungsdienst nach Abnahme des Daches sowie der Holme auf der Fahrerseite ausreichend Platz hatte um den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug zu holen.

  • Unklarer Feuerschein entpuppt sich als brennende Gartenlaube

    Unklarer Feuerschein entpuppt sich als brennende Gartenlaube
    Am 22.12.2017 wurde die Löschgruppe Finnentrop zu einem unklaren Feuerschein alarmiert. Schon kurze Zeit später erhöhte die Leitstelle aufgrund mehrerer Notrufe auf Feuer 2 und die Löschgruppe Bamenohl wurde alarmiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde die Löschgruppe Heggen nachalarmiert, um genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben. Ebenso wurde der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, zum Einsatzort geschickt.
    Die Bahnstrecke Finnentrop-Olpe war während der Löscharbeiten gesperrt, da das Brandobjekt unmittelbar an die Bahnlinie grenzt.
    Da in unmittelbarer Nähe keine Hydranten vorhanden sind, wurde eine Wasserversorgung aus der Lenne aufgebaut. Die eingesetzten Atemschutztrupps nahmen 2 C-Rohre zum löschen vor. Anschließend, um ein wiederaufflammen zu verhindern, wurde die Einsatzstelle mit Schaum bedeckt.
    Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
    Im Einsatz waren:
    LG Finnentrop: LF 10, ELW 1
    LG Bamenohl: LF 20, DLK, SW-KatS
    LG Heggen: HLF 10
    LZ Attendorn: WLF mit AB-Atemschutz

    Hier der Artikel im Presseportal
    https://www.presseportal.de

     

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    Bilder: privat

  • Übung der Löschgruppe

    2016 03 09 SK Uebung der Loeschgruppe

    Quelle: SauerlandKurier 09.03.2016

  • Übung - Brand im Flüchtlingsheim

    2015 09 27 SK Uebung Brand im Fluechtlingsheim Bild

    Quelle: SauerlandKurier 27.09.2015

  • Überschlug sich mit Auto

    2020 02 25 WP Ueberschlag mit Auto

    Quelle: Westfalenpost 25.02.2020

    Den ganzen Artikel von der Westfalenpost findet Ihr HIER:

  • Sprechfunker-Lehrgang in Finnentrop erfolgreich abgeschlossen

    Lenhausen. 26 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop haben am Freitag, 7. Juni, ihren Sprechfunker-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. Sie wurden zwei Wochen lang von Brandinspektor Martin Böhmer, Oberbrandmeister Michael Bockheim, Oberbrandmeister Julian Rademacher und Gemeindebrandinspektor Peter Schmitz ausgebildet. Die Kommunikation an der Einsatzstelle, aber auch zur Leitstelle ist für die Feuerwehr von massiver Bedeutung. Daher wird jede Einsatzkraft möglichst schon zu Beginn der Laufbahn mit den Eigenschaften und Regeln des Funkverkehrs vertraut gemacht. In theoretischen und praktischen Übungseinheiten vermittelte das Ausbilderteam die Grundkenntnisse rund um den Sprechfunk.

    In den 23 Stunden Unterricht in den Feuerwehrhäusern Lenhausen und Fretter wurden daher rechtliche und physikalisch-technische Grundlagen, allgemeine Durchführung des Sprechfunks, Funkrufnamen, Geräte- und Kartenkunde vermittelt. Besonderes Augenmerk wurde bei den praktischen Übungen auf das richtige Funken im Digitalfunk, sowie das Arbeiten mit den Meldungsarten und dem SDS (Short Data Service) gelegt.

    Über eine bestandenen Lehrgang freuten sich: Franka Bitter, Florian Granzeuer, Marius Stadeler, Mathis Vieregge, Christian Vogt (Schönholthausen), Patrick Bücker, Kevin Hunold, Michael Khedhar, Lisa Orbana, Anne Prüfert, Simon Przybilla, David Schumann, Eric Wilmes (Heggen), Christopher Heße, Lukas Rohrmann, Julian Wommesdorf (Ostentrop), Oliver Lakemper, Colin Valenthon (Bamenohl), Pierre Müller (Finnentrop), Lars Munkewitz, Jan Luca Stiesberg (Serkenrode), Michael Pallasch, Chris Sondermann (Rönkhausen), Patrick und Melanie Winkel (Lenhausen).

    2019 06 08 LP Sprechfunker Lehrgang

    Quelle: LokalPlus 08.06.2019

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER:

  • Sieben Feuerwehrkräfte lernen Einsatz mit der Kettensätze

    Finnentrop. Sieben Einsatzkräfte der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop haben am Wochenende den Lehrgang „Technische Hilfe Wald - Modul C“ abgeschlossen. Schwerpunkt bei diesem Modul ist das Schneiden von Bäumen aus dem Korb der Drehleiter heraus.

    In 16 Stunden wurde den Teilnehmern der Einsatz der Kettensäge in Theorie und Praxis gelehrt. Besonderer Schwerpunkt waren sichere Schneidetechniken mit der Motor-, Elektro- und auch Akkusäge aus dem Korb der Drehleiter heraus.

    Diese Ausbildung ist für die Feuerwehr inzwischen sehr wichtig, da immer mehr Einsätze bei Unwetterlagen auch die Kettensäge erfordern.

    Im Theorieteil wurden die Grundlagen für den fachgerechten Umgang mit der Kettensäge gelehrt. Diese konnten dann im praktischen Teil mit der Drehleiter beim Fällen von Bäumen an der ehemaligen Jugendherberge in Heggen umgesetzt werden.

    Zum Abschluss konnte Lehrgangsleiter Michael Bockheim allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.

    2019 10 28 LP TH Wald

    Die Teilnehmer:

    Thorsten Steinberg, Lukas Tilke (Bamenohl)

    David Klinkhammer, Tobias Hilgering (Finnentrop)

    Jan Becker, Markus Wildhack (Heggen)

    Markus Steinhoff (Schönholthausen)

     

    Quelle: LokalPlus 28.10.2019

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER:

  • Schwerer Unfall auf der B236 in Finnentrop

    2019 02 13 WP Schwerer Unfall auf der B236 in Finnentrop Bild

    Quelle: Westfalenpost 13.02.2019

  • Schwelbrand im Spänelager eines Holzwerks löst Feuerwehr-Großeinsatz aus

    Fretter. In einem Spänelager eines Sägewerks an der Kalkwerkstraße ist am Montagabend, 2. Juli, ein Schwelbrand ausgebrochen. Der Feuerwehr-Großeinsatz, an dem rund 110 Brandbekämpfer aus drei Kommunen beteiligt waren, dauerte mehr als zehn Stunden. Die Brandursache war am Dienstagmittag noch ungeklärt. Nach Angaben der Kriminalpolizei kann ein Fremdverschulden aber ausgeschlossen werden.

    Gegen 18.40 Uhr hatte die Kreisleitstelle am Montag die erste Alarmierung („Industriebrand“) herausgegeben. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde das Einsatzstichwort von 2 auf 4 erhöht. Wie sich herausstellte, war in einem komplett mit Holzspänen gefüllten Bunker ein Brand ausgebrochen. „Offene Flammen waren nicht zu sehen, aber es kam zu einer massiven Rauchentwicklung“, sagte Christopher Hendrichs hinterher. Der Pressesprecher der Feuerwehr Lennestadt hatte bei den Kameraden in der Nachbarkommune Finnentrop kurzerhand als Pressesprecher ausgeholfen.

    Die Feuerwehr ließ über zwei Öffnungen an der Außenseite des Gebäudes Löschwasser in den Bunker laufen, um den Brand einzudämmen. Auch die Drehleiter aus Bamenohl kam kurzzeitig zum Einsatz für einen Löschangriff über das Dach. Anschließend rückten mehrere Trupps wegen der nach wie vor starken Verrauchung unter Atemschutz immer wieder abwechselnd ins Lager vor, um die Späne in Schubkarren zu füllen, aus dem Raum herauszuschaffen und die Späne draußen endgültig abzulöschen.

    Einsatz dauert bis 5 Uhr morgens „Das war, weil das Lager komplett gefüllt war, ein sehr arbeitsreicher Einsatz“, sagte Hendrichs. Auch aus diesem Grund seien rund 110 Brandbekämpfer auf dem Betriebsgelände in Fretter eingesetzt worden. Außerdem hätten die Feuerwehrleute in vier Einsatzabschnitten gearbeitet: direkte Brandbekämpfung, Riegelstellung zum Schutz angrenzender Gebäude, Wasserversorgung und medizinische Versorgung. Der Einsatz war laut Hendrichs erst am Dienstag gegen 5 Uhr morgens beendet.

    Aus dem Finnentroper Gemeindegebiet waren die Feuerwehren aus Fretter, Bamenohl, Heggen, Serkenrode, Lenhausen und Ostentrop zum Einsatzort ausgerückt. Zur Unterstützung waren außerdem die Löschgruppe Grevenbrück, der Wechsellader Atemschutz der Feuerwehr Attendorn und der Einsatzleitwagen 2 des Kreises Olpe vor Ort sowie Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Attendorn und Finnentrop. Die Brandbekämpfer aus Rönkhausen und ein Teil des Heggener Teams übernahmen derweil den Grundschutz für die Gemeinde Finnentrop.

    Die Höhe des Schadens, der durch den Schwelbrand entstand, ließ sich nach Angaben der Kreispolizeibehörde am Tag danach noch nicht beziffern.

    Quelle: LokalPlus 03.07.2018

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr HIER.

  • Schweinestall geht zwischen Heggen und Hollenbock in Flammen auf

    2019 01 22 LP Schweinestall

    Hollenbock. Bei einem Brand in einem Schweinestall im Hollenbock zwischen Heggen und Ennest sind nach ersten Schätzungen am Montagabend, 21. Januar, rund 100 Schweine ums Leben gekommen. Es entstand enormer Sachschaden.

     Der Brand war im Deckenbereich des Stalls ausgebrochen. Gegen 22.45 Uhr bemerkte ein Nachbar einen Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr und den Besitzer. Nach ersten Ermittlungen verursachte ein aufgestellter Gasheizstrahler, der Wasserleitungen wärmen sollte, das Feuer. Dieser heizte die Bausubstanz so stark auf, dass der Schweinestall in Flammen aufging.

     Feuerwehren aus Heggen, Ennest, Finnentrop und Bamenohl rückte mit 85 Mann und elf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter aus Bamenohl, an. Hinzu kamen der Rettungsdienst und die Polizei mit jeweils zwei Einsatzkräften. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte, dass der komplette Stall und damit der Bestand von 300 Schweinen Opfer der Flammen wurde.

     Die Rauchentwicklung sorgte für eine Alarmierung durch eine Brandmeldeanlage in einem benachbarten Industriebetrieb am Askay, der sich glücklicherweise als Fehlalarm herausstellte.

    Neben dem Feuer und die Rauchentwicklung sorgte eine herabstürzende Decke für zahlreiche tote Schweine. Erschwerend kamen die Minustemperaturen hinzu. Sie ließen das Löschwasser innerhalb kürzester Zeit gefrieren und sorgten für eine Eisfläche.

    Nach rund 90 Minuten endete für die Wehren aus Ennest, Finnentrop und Bamenohl der Einsatz, während die Löschgruppe Heggen mit 27 Kräften noch an der Einsatzstelle verblieb. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Der Gesamtschaden liegt im sechsstelligen Bereich.

     

    Quelle: LokalPlus 21.01.2019

    Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr hier

  • Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Am 20.02.2017 wurden die Löschgruppen Finnentrop, Bamenohl und Lenhausen zu einem Kellerbrand alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Kameraden konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Räume verhindert werden. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz löschte das Feuer ab. Um die Räume rauchfrei zu machen, wurde ein Lüfter eingesetzt. Neben der Feuerwehr waren ein RTW der Rettungswache Finnentrop sowie die Polizei im Einsatz. Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

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