Ein weiteres Mal in sehr kurzer Zeit ist die Finnentroper Feuerwehr zu einem komplizierten Einsatz ausgerückt. In der Nacht zu Sonntag, 18. April, meldeten gleich mehrere Anrufer aus Heggen ein im Vollbrand stehendes Gebäude. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht an.
Die drei Einheiten Finnentrop, Bamenohl und Heggen waren um kurz nach 2 Uhr mit Stichwort „Feuer 3 - Gebäudebrand“ an die Straße am Finnenlöh alarmiert worden. In der Feuer- und Rettungsleitstelle war zunächst nicht klar, ob es sich um ein Gartenhaus oder gar ein Wohnhaus handelt, was lichterloh brannte.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte war klar: Eine kleine Blockhütte stand in Flammen. Doch die stand sehr nah an einem Einfamilienhaus, und das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Immerhin verließ die betroffene Familie das Haus rechtzeitig. Niemand verletzte sich.
Brennende Hütte kein Problem für die Feuerwehr Die zunächst brennende Hütte stellte für die etwa 50 Wehrleute kein besonderes Problem dar, wohl aber der Dachstuhl. Denn: Flammen, die sich den Weg unter die Dachhaut bahnen, entwickeln sich häufig zu langwierigen und komplizierten Einsätzen.
Es gilt, alle noch so gut versteckten Glutnester zu finden und unschädlich zu machen. Doch das war in diesem Fall besonders schwierig, denn auf dem Dach war eine umfangreiche Photovoltaikanlage montiert, die beinahe die gesamte Fläche abdeckte.
Thomas Klein, Leiter der Finnentroper Feuerwehr, konnte rund eine Stunde nach Alarmierung überhaupt noch nicht absehen, wie sich der Einsatz entwickeln würde: „Es ist möglich, dass wir Panele der Anlage demontieren müssen“, erklärte Klein die geplante Vorgehensweise.
Sachschaden wahrscheinlich sechstellig Der Sachschaden kann zur Zeit noch nicht beziffert werden, dürfte sich jedoch im sechsstelligen Euro-Bereich befinden. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Verwendung eines Pizza-Ofens brandursächlich gewesen sein könnte. Die Kriminalpolizei nahm bereits vor Ort die Ermittlungen auf.
Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Finnentrop auch der Abrollcontainer Atemschutz der Feuerwehr Attendorn, die Polizei, das DRK sowie der Rettungsdienst.

Quelle: LokalPlus 18.04.2021
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Am Sonntag morgen um 8:27 Uhr wurden die Löschgruppen Bamenohl und Finnentrop zu einem Flächenbrand im Schee gerufen. Ein Hundebesitzer, der am frühen Morgen mit seinem Hund unterwegs war, hatte bei seinem Spaziergang Brandgeruch wahr genommen. Nachdem er die Umgebung nach dem Brandherd abgesucht hatte und die betroffene Stelle ausfindig machen konnte, alarmierte er die Feuerwehr. Die herbei gerufenen Löschgruppen bauten eine Wasserleitung auf und löschten den Entstehungsbrand bevor er größeren Schaden anrichten konnte. Die herbei gerufene Polizei nahm den Einsatzort noch in Augenschein, da es sich offensichtlich um eine von Menschen eingerichtete Feuerstelle handelte. Nur durch das schnelle auffinden des Brandherdes, konnte eine größere Katastrophe vermieden werden!

Bild Quelle: LokalPlus 29.07.2018
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Heggen. War es Unachtsamkeit, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung? Das ließ sich nicht klären. Das Ergebnis jedenfalls war ein teurer und mehrstündiger Einsatz für die Rettungskräfte, die am Freitag, 1. Dezember, zwei 17-Jährige aus der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in Heggen gerettet haben.
Gegen 11 Uhr war in Heggen der Sirenenalarm losgegangen, und die Feuerwehr rückte aus. Die Kreisleitstelle hatte gemeldet, dass zwei Personen in der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in eine „hilflose Lage“ geraten seien. Zunächst wurden auch die Brandbekämpfer aus Bamenohl und Ostentrop alarmiert, bei denen – neben den Kameraden aus Serkenrode – die Seilausrüstung für die Gemeinde Finnentrop gelagert ist. Außerdem rückten die Drehleiter aus Bamenohl und die Feuerwehr Finnentrop sowie der Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei zum früheren Steinbruch aus.
Gut gesichert wurde hier ein Kamerad der Heggener Wehr an der Steilwand hinab und damit in den Hang gelassen. Ein 17-jähriger Attendorner und seine gleichaltrige Freundin aus Kreuztal saßen hier fest. Sie waren nach ersten Erkenntnissen an der oberen Kante der Felswand herumgeklettert, dann ein Stück weit abgerutscht – und saßen schließlich fest. Die beiden Jugendlichen hatten Glück im Unglück, denn wie der in den Hang gelassene Feuerwehrmann seinen Kameraden berichtete, seien beide bis auf leichte Schürfwunden unverletzt. Allerdings musste die Feuerwehr nun selbst Hilfe für die Bergung anfordern. Diese kam schließlich aus Köln–Ehrenfeld. Sechs Höhenretter rückten aus der Domstadt an. Mit drei Fahrzeugen und der entsprechenden Ausrüstung stiegen sie von oben in den Hang ein. Die beiden Verunglückten konnten dann vorsichtig hangabwärts gerettet werden. Als besonders schwierig erwies sich das lose Gestein, das immer wieder für Steinschlag sorgte. Schließlich übergaben die Höhenretter die beiden Jugendliche dem Rettungsdienst. Nach rund drei Stunden war der Einsatz vor Ort beendet.
Der ehemalige Steinbruch Elberskamp ist mittlerweile ein offizielles Klettergebiet und wird von der Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins betreut. Zutritt haben hier aber nur Profis oder Personen unter Aufsicht.

Quelle: LokalPlus 01.12.2017
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Finnentrop. Es sollte ein netter Abend im Garten werden - doch dann entzündete sich am Samstagabend, 11. April, am Heizpilz der Finnentroper Familie die Gasflasche.
Mit einem Feuerlöscher versuchten die Anwohner zuerst, das Feuer eigenhändig zu löschen. Hilfe kam dann von den Feuerwehr-Einheiten aus Finnentrop, Bamenohl und Lenhausen mit rund 50 Einsatzkräften, außerdem waren der Messzug aus Olpe und der Umweltzug aus Lenne vor Ort. Auch aus Attendorn kam Hilfe von der dortigen Wehr.
Die Einsatzkräfte brachten die Gasflasche aus dem Gefahrenbereich, löschten das Feuer und kühlten die Flasche runter. Verletzt wurde niemand und der Einsatz war schnell beendet.

Quelle: LokalPlus 11.04.2020
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Quelle: Westfalenpost 03.07.2017

Quelle: Westfalenpost 06.09.2016
Der Brand beim Rönkhauser Forstbetrieb Schröder wird die Einsatzkräfte noch einige Stunden beschäftigen, wie Tobias Hilgering, Pressesprecher der Finnentroper Feuerwehr mitteilte. Der Bahnverkehr bleibt gesperrt. Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannmasten zu stürzen.
Update von 13.40 Uhr:
Die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz. Auch der Bahnverkehr ist weiterhin gesperrt. „Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannungsmasten zu stürzen. Diese sichert aktuell das THW aus Attendorn ab“, wie Tobias Hilgering erklärte. Auch das THW Olpe sei zwischenzeitlich alarmiert worden, um aus dem niedergebrannten Haufen Schutzbleche des Daches hinauszuziehen. Hierunter könnten sich weitere Glutnester befinden.
Erste Kräfte der Feuerwehr rücken jedoch langsam ab. Trotzdem wird der Einsatz laut Hilgering noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es sei nicht auszuschließen, dass im Nachgang immer wieder Glutnester aufflackern könnten. Demnach werde es, auch über Nacht, eine Brandwache geben.
Update von 11.15 Uhr:
Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Brand in einer etwa 50 mal 16 Meter großen Lagerhalle an der Bahnhofstraße in Rönkhausen ereignet. Hier waren Hackschnitzel gelagert, die bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen standen. Ein dort abgestellter Bagger sowie mehrere Fahrzeuganhänger fielen dem Brand ebenfalls zum Opfer.
Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen auf Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Zur Brandursache können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen fortgeführt. Die Schadenshöhe liegt vermutlich im unteren sechsstelligen Bereich. Der Einsatz dauert weiterhin an. Auch der Bahnverkehr bleibt gesperrt.
Update von 9.15 Uhr:
Etwa 120 Einsatzkräfte sind im Einsatz (Stand: 9.15 Uhr). Die Fachgruppe Räumen des THW Olpe hat mit sieben Einsatzkräften ihre Arbeit aufgenommen. Mit einem Bagger wird das Holz der eingestürzten Halle auseinandergezogen, um Glutnester ausfindig zu machen, während die Löscharbeiten fortgesetzt werden.
Dazu wurde an der benachbarten Lenne die Wasserversorgung hergestellt. Die Bahnstrecke bleibt voraussichtlich einige Stunden gesperrt. DB-Notfallmanagerin Hofmann, teilte im Gespräch mit unserer Redaktion mit, dass nach Beendigung der Löscharbeiten, die Oberleitungen überprüft werden, bevor eine Freigabe der Strecke erfolgt.
Während der Sperrung werden im Schienenersatzverkehr Busse von Finnentrop nach Plettenberg eingesetzt. Die Brandursache ist laut Feuerwehr und Polizei noch unklar. Auch zur Schadenshöhe gibt es keine genauen Angaben.
Die Gemeinde Finnentrop sorgte für Nachschub an Masken und das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Essen und Trinken.
Ursprünglicher Bericht Ein Großbrand in einem holzverarbeitenden Betrieb in Rönkhausen hat am Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Schlaf gerissen und beschäftigt die Helfer seit Stunden.
Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und die Polizei sind nach dem Einsatzstichwort „Feuer3/Industriebrand groß" ausgerückt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Spänebunker in Vollbrand.
Die offene Halle, in der auch einige Fahrzeuge standen, stürzte durch die enormen Temperaturen ein. Die Einheiten Rönkhausen, Lenhausen, Finnentrop und Bamenohl waren mit mehr als 90 Einsatzkräften im Einsatz.
Drehleiter Plettenberg unterstützte Unterstützung gab es auch durch eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Plettenberg. Im Laufe des Einsatzes wurden auch die Einheiten Ostentrop und Schönholthausen zur weiteren Unterstützung nachalarmiert. Um alle Glutnester ablöschen zu können, wurde auch das THW Olpe mit einem Berge- und Räumgerät zur Einsatzstelle gerufen.
Das DRK Attendorn unterstützte den Rettungsdienst mit einem weiteren Rettungswagen. Mario Fuhlen, stellvertretender Kreisbrandmeister, koordinierte den Einsatz vor Ort mit.
Da die Brandbekämpfer laut Aussage von Feuerwehrsprecher Tobias Hilgering auch eine Wasserversorgung aus der nahegelegenen Lenne aufgebaut hatten, wurde die Ruhr-Sieg-Strecke für den Bahnverkehr komplett gesperrt.
Der Einsatz dauert noch an, die Bahnstrecke ist weiterhin gesperrt. Wir berichten noch.
Das UPDATE von LokalPlus (31.03.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER

Quelle: LokalPlus 25.03.2021
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Quelle: Westfalenpost (01.11.2014)

Quelle: SauerlandKurier 16.03.2016

Quelle: Westfalenpost 03.08.2020
Bei diesem Überörtlichen Einsatz konnte die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop mit der Drehleiter
(Standort: Löschgruppe Bamenohl) tatkräftig unterstützen.
Quelle: Westfalenpost (10.11.2014)
Quelle: NRWspot.de (09.11.2014)

Quelle: Westfalenpost 22.04.2017
Beitrag vom WDR Lokalzeit Südwestfalen (ab Minute: 10:22)
Link zum Video (Lokalzeit Südwestfalen 21.04.2017 | 29:21 Min. | Verfügbar bis 28.04.2017 | WDR)
Frielentrop. In einer Härterei im Industriegebiet ist am Sonntagnachmittag, 14. Oktober, ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr, die gegenwärtig (Stand: 15.40 Uhr) mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort ist, hat die Lage unter Kontrolle. Kurios: Tags zuvor hatten die Brandbekämpfer ein ähnliches Szenario nur wenige hundert Meter entfernt noch geübt. In einer Härterei für Wärmebehandlung und Sortiertechnik hatte sich am Sonntag ein Ofen, der im Dauerbetrieb läuft, aus bislang unbekannten Gründen überhitzt. Dadurch kam es auch im Außenbereich zunächst zu einer starken Rauchentwicklung, die ein Mitglied der Löschgruppe Finnentrop gegen 13.45 Uhr zufällig bemerkte. Der Mann alarmierte daher seine Kameraden.

Die Löschgruppen aus Bamenohl, Finnentrop und Lenhausen rückten daraufhin mit 60 Personen und fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, ins Industriegebiet aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude der Härterei, wo inzwischen eine vor dem Ofen stehende Ölwanne Feuer gefangen hatte. Löschgruppe Heggen nachalarmiert
Wegen der extrem starken Rauchentwicklung musste die Feuerwehr Unterstützung aus Heggen nachalarmieren, weil die Brandbekämpfer abwechselnd mehrere Trupps unter Atemschutz ins Gebäude schicken mussten. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer und lüfteten das Gebäude. Derzeit sind sie damit beschäftigt, den überhitzten Ofen mit Löschwasser herunterzukühlen. Mittlerweile ist auch der Inhaber der Härterei vor Ort, ebenso wie das DRK.
Insgesamt sind über 80 Feuerwehrleute im Einsatz, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt sind. Alle vier Löschgruppen hatten am Samstagnachmittag noch gemeinsam das Verhalten bei einer Verpuffung in einer Härterei geübt (LokalPlus berichtete). Die gute Nachricht: Anders als bei der Übung mussten am Sonntag keine Personen aus der Härterei gerettet werden.
Quelle: LokalPlus 14.10.2018
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Quelle: SauerlandKurier 08.06.2016
Am Abend des 01.09.2018 wurden die Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl zu einem Flächenbrand nähe des Netto Parkplatzes gerufen. Noch bevor die Löschgruppen eintrafen, hatten einige aufmerksame Mitbürger das Feuer gelöscht. Die Löschgruppe Finnentrop nahm sicherheitshalber noch ein C-Rohr vor und befeuchtete die ca. 2 bis 3 Quadratmeter große Fläche. Da der Brand nicht direkt an der Bahnstrecke lag, konnte die Sperrung der Ruhr-Sieg Strecke zügig wieder aufgehoben werden.

Bilder: privat

Quelle: Westfalenpost 18.12.2017
Bamenohl. Die Module der Grundausbildung bei der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop haben nun den Abschluss gefunden. Nach dem Truppmann-Lehrgang Modulen eins und zwei sowie dem dritten Modul im Herbst 2017 haben die Feuerwehrmänner auch das vierte Modul nach 40 Stunden abgeschlossen. Vom 16. März bis 14. April wurde den Kameraden aus den unterschiedlichen Löschgruppen und Zügen das Wissen vermittelt. Zu den Schulungsthemen gehörten die Gefahren der Einsatzstelle, Einheiten im Löscheinsatz, die Technische Hilfe sowie die patientenorientierte Rettung. Die Rettung über die Steckleiter sowie das Sichern in Höhen stand ebenfalls auf dem Dienstplan.
17 Teilnehmer
Nach diesem Abschluss der Grundausbildung können die Kameraden alle weiteren Fort- und Weiterbildungslehrgänge in der Feuerwehr besuchen. 15 Kameraden aus der Gemeinde Finnentrop sowie zwei Kameraden aus der Gemeinde Wenden schlossen den Lehrgang erfolgreich in Bamenohl ab:
Florian Stach und Peter Kriening (beide Feuerwehr Wenden), Philip Leermann, Janik Sondermann (alle LG Rönkhausen), Lucas Wicker, Cindy Jansen, Eric Thöne, Pius Hoffmann (alle LG Bamenohl), Palarczyk Wojciech, Robin Schulte, Nils Ebermann (alle LG Lenhausen) Lucas Jostes, Thomas Schwens, Johannes Jostes und Daniel Hüttemann (alle LG Serkenrode), Frederik Schulte (LG Finnentrop) sowie Michel Pohl (LG Schöndelt).
Der Lehrgangsleiter Werner Geueke sowie der Leiter der Feuerwehr Thomas Klein zeigten sich über die erbrachten Leistungen erfreut. „Macht weiter so in der weiteren Laufbahn der Feuerwehr“, so Klein.

Quelle: LokalPlus 24.04.2018
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Finnentrop. Sechs Einsatzkräfte aus den Feuerwehren der Gemeinde Finnentrop schlossen unter Leitung von Michael Bockheim den Lehrgang "Technische Hilfe Wald - Modul B" ab. Der Lehrgang beinhaltet wichtige Themen wie Fällen und Aufarbeitung von Bäumen über 20 Zentimeter Brusthöhendurchmesser, zu Fall bringen und Aufarbeiten einzeln geworfener, angeschobener oder gebrochener Bäume, Arbeiten im Sturm und Bruchholz sowie spezielle Fäll- und Schnitttechniken.
Nach einer theoretischen Ausbildung wurde an mehreren Tagen praktisch im Wald und an einem Spannungssimulator geübt. An diesem sogenannten Spannungssimulator wurde die Lage von Sturmschäden dargestellt. Dies sind liegende Stämme, die unter Spannung stehen. Mit der richtigen Beurteilung von Druck- und Zugseite konnte die Spannung im Holz sicher gelöst werden. Dies konnte jeder Teilnehmer ausgiebig üben.
Zum Abschluss konnte Lehrgangsleiter Michael Bockheim allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren. Dies waren: Lukas Tilke (Bamenohl), Tobias Hilgering (Finnentrop), Markus Wildhack (Heggen), Michel Pohl (Schöndelt), Timo Sellmann und Johannes Jostes (beide Serkenrode).

Quelle: LokalPlus 16.03.2019
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Quelle: Westfalenpost 17.10.2016
Bamenohl. Die Löschgruppen Bamenohl, Finnentrop, Lenhausen und Heggen sind am Freitagnachmittag, 20. April, zu einem Einsatz an der „Alten Mark“ in Bamenohl ausgerückt. Hier war ein Feuer in einer Garage ausgebrochen. Weil die Lage vor Ort sich auf den ersten Blick dramatischer darstellte, erhöhte die zuerst eingetroffene Löschgruppe Bamenohl das Einsatzstichwort von „Feuer 2/Garagenbrand“ auf „Feuer 3/Gebäudebrand“. Die Brandbekämpfer hatten die Lage schließlich aber doch schnell im Griff, sodass die Kameraden aus Heggen, die noch auf dem Weg waren, wieder abbestellt wurden. Der Einsatz war nach rund 70 Minuten beendet. Zur Brandursache sowie Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Auch der Rettungsdienst war vor Ort.
Quelle: LokalPlus 21.04.2018
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