
Quelle: Westfalenpost 12.02.2015
Schönholthausen. Eine Schauübung des Löschzuges II der Gemeinde Finnentrop mit fachlichen Erklärungen und anschließendem gemütlichen Beisammensein präsentierte die Löschgruppe Schönholthausen am Samstag, 7. Juli.
Die Schauübung für die Löschgruppen aus Lenhausen, Rönkhausen, Schönholthausen und Ostentrop war in zwei Bereiche aufgeteilt. Die erste Übung stand unter dem Motto „Brandbekämpfung und Menschenrettung“. Die zweite umfasste eine technische Hilfe.
Angenommenes Szenario: In der ehemaligen Gaststätte Bitter war es in der Küche zu einem Brand gekommen. Die Rauchentwicklung hatte sich auf den Schankraum ausgeweitet. Es befanden sich vier vermisste Personen im Gebäude.
Der Notruf wurde von einem Besucher des Feuerwehrfestes an die Leitstelle abgesetzt. Zunächst wurden die Löschgruppen Schönholthausen und Ostentrop über Melder und Sirene alarmiert. Zeitgleich ging auch die Meldung an die Führungsschleife mit dem Zugführer des Zuges II. Nach der ersten Erkundung wurde die Löschgruppe Lenhausen über Stichworterhöhung nachalarmiert. Die Wehren retteten zunächst die vier Personen, bevor der Brand gelöscht wurde.
In dem zweiten angenommen Einsatz ging es um die technische Hilfe. Auf der Ringstraße war es zu einem Arbeitsunfall gekommen. Eine Person wurde im Zuge dessen unter einem Baumstamm eingeklemmt. Die LG Rönkhausen und die LG Schönholthausen wurden alarmiert und sorgten dafür, dass die Person befreit und dem Notarzt zugeführt werden konnte.
Für die Zuschauer ergab sich ein beeindruckendes Bild der örtlichen Wehren und deren Zusammenarbeit. Für die Kinder war das Löschwasser eine willkommene Abkühlung.

Quelle: LokalPlus 07.07.2018
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Lenhausen. Mit einer kleinen Feierstunde ist am Freitag, 5. April, der neue LF 20 feierlich in den Dienst der Löschgruppe Lenhausen gestellt worden. Er ersetzt damit einen LF 8/6 aus dem Jahre 1994. Allerdings ist er schon seit Juni 2018 im aktiven Einsatz und hat sich auch in der Praxis bewährt. Trotzdem sollte es eine offizielle Übergabe geben und den Segen von Pastor Mysliwiec und Pfarrerin Warns. Diesem Wunsch kamen beide Kirchenvertreter gerne nach.
Zunächst begrüßte Ordnungsamtsleiter Joachim Blume die Gäste, darunter auch Kreisbrandmeister Christoph Lütticke und Gemeindebrandinspektor Thomas Klein. „Motivierte und engagierte Feuerwehrleute sind das „A“, ein modernes technisches Equipment das „O“ des Erfolges und ausschlaggebend für eine effektive und qualitätsvolle Aufgabenerfüllung durch die Feuerwehr“, machte Blume deutlich.
Mit dem LF 20 sei man in jeder Hinsicht modern. Das neue Fahrzeug hat neben 290 PS einen 2400 Liter Wassertank und einen Schaummitteltank von 120 Litern. Darüber hinaus hat es eine wesentlich höhere Pumpleistung als das alte Fahrzeug und einen ausfahrbaren LED Lichtmasten. „Das LF 20 hat ohne Beladung einen Wert von 292.000 Euro“, ergänzte der erste Beigeordnete Ludwig Rasche, der Bürgermeister Heß vertrat. Sinnvolle Anschaffung
Besonders im Hinblick auf das benachbarte Industriegebiet Frielentrop eine sinnvolle Anschaffung, waren sich alle Redner einig. Löschgruppenführer Martin Grüneböhmer verglich die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges mit einer Schwangerschaft. „Zunächst hofft man auf die Empfängnisbereitschaft der Gemeinde, ein neues Fahrzeug anzuschaffen. Dann dauert es Monate, bis die Umsetzung erfolgt. An dem Tag, an dem das neue Fahrzeug schließlich kommt, ist es wie eine Geburt und die Pinkelfete darf auch nicht fehlen.“
Gemeindebrandinspektor Thomas Klein freute sich, dass durch den LF 20 der Einsatzwert der Löschgruppe enorm gesteigert würde. „Lenhausen ist gut aufgestellt und hat auch eine hohe Tagesverfügbarkeit.“
Das alte Fahrzeug wurde nach 48 Geboten über die Versteigerunsplattform „Zoll Auktion“ für 26.600 Euro verkauft. „Unser Anfangsgebot war 15.000 Euro“, so Ludwig Rasche. „Das Fahrzeug war in Lenhausen in guten Händen und das neue wird es auch sein.“

Quelle: LokalPlus 06.04.2019
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Heggen. Die Feuerwehr in der Gemeinde Finnentrop hat am Wochenende zum ersten Mal einen Lehrgang „technische Hilfe Wald“ durchgeführt. Schwerpunkt bei diesem Modul C war das Schneiden von Bäumen aus dem Korb der Drehleiter heraus. Mehr als 16 Stunden wurde den neun Teilnehmern die Grundlagen des Einsatzes der Kettensäge in der Theorie und Praxis gelehrt. Besonderer Schwerpunkt waren sichere Schneidetechniken mit der Motor,- Elektro- und auch Akkusäge aus dem Korb der Drehleiter heraus. Diese Ausbildung ist für die Feuerwehr inzwischen sehr wichtig, da immer mehr Einsätze bei Unwetterlagen auch den Einsatz der Kettensäge erfordern.

Im Theorieteil des Lehrgangs unterrichteten die Ausbilder Michael Bockheim aus Heggen und sein Stellvertreter Maik Schnieder aus Fretter die Grundlagen für den fachgerechten Umgang mit der Motorsäge.
Unter anderem wurden Themen wie zusätzliche persönliche Schutzausrüstung, Unfallverhütungsvorschriften, Wartung und Reparatur sowie die Schneid- und Fälltechniken behandelt.
Im praktischen Teil am Samstag, 20. Oktober, konnten unter Einsatz der Drehleiter aus Bamenohl das theoretisch erlernte Wissen beim Fällen von Bäumen an der ehemaligen Jugendherberge in Heggen umgesetzt werden.
Zum Abschluss konnte Lehrgangsleiter Michael Bockheim allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.
Dies waren: Ralf Orbana, Jörg Kuhlmann (Heggen), Markus Donth, Manfred Molitor, Mike Beck (Bamenohl), Andreas Kozik (Lenhausen), Maik Beuchel (Serkenrode), Matthias Schürmann (Finnentrop) und Meinolf Schröder (Schönholthausen).
Quelle: LokalPlus 20.10.2018
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Quelle: Westfalenpost 02.02.2016

Quelle: SauerlandKurier 03.02.2016

Quelle:SauerlandKurier 30.12.2015
Finnentrop. Es sollte ein netter Abend im Garten werden - doch dann entzündete sich am Samstagabend, 11. April, am Heizpilz der Finnentroper Familie die Gasflasche.
Mit einem Feuerlöscher versuchten die Anwohner zuerst, das Feuer eigenhändig zu löschen. Hilfe kam dann von den Feuerwehr-Einheiten aus Finnentrop, Bamenohl und Lenhausen mit rund 50 Einsatzkräften, außerdem waren der Messzug aus Olpe und der Umweltzug aus Lenne vor Ort. Auch aus Attendorn kam Hilfe von der dortigen Wehr.
Die Einsatzkräfte brachten die Gasflasche aus dem Gefahrenbereich, löschten das Feuer und kühlten die Flasche runter. Verletzt wurde niemand und der Einsatz war schnell beendet.

Quelle: LokalPlus 11.04.2020
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Quelle: Westfalenpost 06.09.2016
Der Brand beim Rönkhauser Forstbetrieb Schröder wird die Einsatzkräfte noch einige Stunden beschäftigen, wie Tobias Hilgering, Pressesprecher der Finnentroper Feuerwehr mitteilte. Der Bahnverkehr bleibt gesperrt. Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannmasten zu stürzen.
Update von 13.40 Uhr:
Die Feuerwehr ist weiterhin im Einsatz. Auch der Bahnverkehr ist weiterhin gesperrt. „Es droht, eine Mauer auf einen Hochspannungsmasten zu stürzen. Diese sichert aktuell das THW aus Attendorn ab“, wie Tobias Hilgering erklärte. Auch das THW Olpe sei zwischenzeitlich alarmiert worden, um aus dem niedergebrannten Haufen Schutzbleche des Daches hinauszuziehen. Hierunter könnten sich weitere Glutnester befinden.
Erste Kräfte der Feuerwehr rücken jedoch langsam ab. Trotzdem wird der Einsatz laut Hilgering noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es sei nicht auszuschließen, dass im Nachgang immer wieder Glutnester aufflackern könnten. Demnach werde es, auch über Nacht, eine Brandwache geben.
Update von 11.15 Uhr:
Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Brand in einer etwa 50 mal 16 Meter großen Lagerhalle an der Bahnhofstraße in Rönkhausen ereignet. Hier waren Hackschnitzel gelagert, die bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen standen. Ein dort abgestellter Bagger sowie mehrere Fahrzeuganhänger fielen dem Brand ebenfalls zum Opfer.
Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen auf Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Zur Brandursache können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen werden unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen fortgeführt. Die Schadenshöhe liegt vermutlich im unteren sechsstelligen Bereich. Der Einsatz dauert weiterhin an. Auch der Bahnverkehr bleibt gesperrt.
Update von 9.15 Uhr:
Etwa 120 Einsatzkräfte sind im Einsatz (Stand: 9.15 Uhr). Die Fachgruppe Räumen des THW Olpe hat mit sieben Einsatzkräften ihre Arbeit aufgenommen. Mit einem Bagger wird das Holz der eingestürzten Halle auseinandergezogen, um Glutnester ausfindig zu machen, während die Löscharbeiten fortgesetzt werden.
Dazu wurde an der benachbarten Lenne die Wasserversorgung hergestellt. Die Bahnstrecke bleibt voraussichtlich einige Stunden gesperrt. DB-Notfallmanagerin Hofmann, teilte im Gespräch mit unserer Redaktion mit, dass nach Beendigung der Löscharbeiten, die Oberleitungen überprüft werden, bevor eine Freigabe der Strecke erfolgt.
Während der Sperrung werden im Schienenersatzverkehr Busse von Finnentrop nach Plettenberg eingesetzt. Die Brandursache ist laut Feuerwehr und Polizei noch unklar. Auch zur Schadenshöhe gibt es keine genauen Angaben.
Die Gemeinde Finnentrop sorgte für Nachschub an Masken und das DRK versorgte die Einsatzkräfte mit Essen und Trinken.
Ursprünglicher Bericht Ein Großbrand in einem holzverarbeitenden Betrieb in Rönkhausen hat am Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Schlaf gerissen und beschäftigt die Helfer seit Stunden.
Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und die Polizei sind nach dem Einsatzstichwort „Feuer3/Industriebrand groß" ausgerückt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Spänebunker in Vollbrand.
Die offene Halle, in der auch einige Fahrzeuge standen, stürzte durch die enormen Temperaturen ein. Die Einheiten Rönkhausen, Lenhausen, Finnentrop und Bamenohl waren mit mehr als 90 Einsatzkräften im Einsatz.
Drehleiter Plettenberg unterstützte Unterstützung gab es auch durch eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Plettenberg. Im Laufe des Einsatzes wurden auch die Einheiten Ostentrop und Schönholthausen zur weiteren Unterstützung nachalarmiert. Um alle Glutnester ablöschen zu können, wurde auch das THW Olpe mit einem Berge- und Räumgerät zur Einsatzstelle gerufen.
Das DRK Attendorn unterstützte den Rettungsdienst mit einem weiteren Rettungswagen. Mario Fuhlen, stellvertretender Kreisbrandmeister, koordinierte den Einsatz vor Ort mit.
Da die Brandbekämpfer laut Aussage von Feuerwehrsprecher Tobias Hilgering auch eine Wasserversorgung aus der nahegelegenen Lenne aufgebaut hatten, wurde die Ruhr-Sieg-Strecke für den Bahnverkehr komplett gesperrt.
Der Einsatz dauert noch an, die Bahnstrecke ist weiterhin gesperrt. Wir berichten noch.
Das UPDATE von LokalPlus (31.03.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER

Quelle: LokalPlus 25.03.2021
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Quelle: Westfalenpost 03.08.2020
Frielentrop. In einer Härterei im Industriegebiet ist am Sonntagnachmittag, 14. Oktober, ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr, die gegenwärtig (Stand: 15.40 Uhr) mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort ist, hat die Lage unter Kontrolle. Kurios: Tags zuvor hatten die Brandbekämpfer ein ähnliches Szenario nur wenige hundert Meter entfernt noch geübt. In einer Härterei für Wärmebehandlung und Sortiertechnik hatte sich am Sonntag ein Ofen, der im Dauerbetrieb läuft, aus bislang unbekannten Gründen überhitzt. Dadurch kam es auch im Außenbereich zunächst zu einer starken Rauchentwicklung, die ein Mitglied der Löschgruppe Finnentrop gegen 13.45 Uhr zufällig bemerkte. Der Mann alarmierte daher seine Kameraden.

Die Löschgruppen aus Bamenohl, Finnentrop und Lenhausen rückten daraufhin mit 60 Personen und fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, ins Industriegebiet aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude der Härterei, wo inzwischen eine vor dem Ofen stehende Ölwanne Feuer gefangen hatte. Löschgruppe Heggen nachalarmiert
Wegen der extrem starken Rauchentwicklung musste die Feuerwehr Unterstützung aus Heggen nachalarmieren, weil die Brandbekämpfer abwechselnd mehrere Trupps unter Atemschutz ins Gebäude schicken mussten. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer und lüfteten das Gebäude. Derzeit sind sie damit beschäftigt, den überhitzten Ofen mit Löschwasser herunterzukühlen. Mittlerweile ist auch der Inhaber der Härterei vor Ort, ebenso wie das DRK.
Insgesamt sind über 80 Feuerwehrleute im Einsatz, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt sind. Alle vier Löschgruppen hatten am Samstagnachmittag noch gemeinsam das Verhalten bei einer Verpuffung in einer Härterei geübt (LokalPlus berichtete). Die gute Nachricht: Anders als bei der Übung mussten am Sonntag keine Personen aus der Härterei gerettet werden.
Quelle: LokalPlus 14.10.2018
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Flächenbrand „Auf der Webbe“ in Deutmecke: Dort hat am Freitagnachmittag eine rund 150 Quadratmeter große Fläche mit heranwachsenden Fichten gebrannt. Die Einheiten vor Ort hatten die Lage schnell unter Kontrolle.
„Das Feuer ist gelöscht, gerade finden die Nachlöscharbeiten statt“, sagte Pressesprecher Uwe Menzebach im Gespräch mit LokalPlus (Stand: 18 Uhr). Auch die angrenzenden Flächen werden derzeit – mit Blick auf die Hitzewelle, die noch einige Tage bleiben soll – mit Wasser benetzt.
Rund 65 Einsatzkräfte schufteten unermüdlich und hatten innerhalb kürzester Zeit 9000 Liter Löschwasser verbraucht. „Bei dem Wetter müssen wir klotzen“, betonte Uwe Menzebach.
Im Pendelverkehr wurde und wird das Wasser aus dem Ortsbereich Deutmecke zur Brandstelle gefahren. Vor Ort sind die Einheiten aus Lenhausen, Schönholthausen/Ostentrop, Fretter und Serkenrode.

Quelle: LokalPlus 07.08.2020
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Großeinsatz für die Finnentroper Feuerwehr: Die Wehrleute rückten am Dienstagabend, 30. März, gegen 20.45 Uhr, zu einem Brand bei einem Autohändler mit Werkstatt an der Bamenohler Straße in Finnentrop aus. Verletzte und vermisste Personen gab es nicht.
Ein aufmerksamer Nachbar hatte Qualm aus dem Gebäude bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohner des angrenzenden Hauses wurden evakuiert. Etwa 130 Einsatzkräfte der Einheiten Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen waren ebenso wie die nachalarmierten Einheiten aus Ostentrop und Schönholthausen vor Ort.
Die Wasserversorgung konnte über Hydranten sichergestellt werden. Unter Atemschutz bekämpften mehrere Trupps den Brand im Gebäude. Von den in der Werkstatt befindlichen Schmierstoffen gehe keine Explosionsgefahr aus, teilte Tobias Hilgering, Pressesprecher der Feuerwehr Finnentrop auf Nachfrage mit.
Der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, wurde angefordert. Zur Sicherung der Straße war die Polizei im Einsatz und leitete die Fahrzeuge ab dem Kreisel aus Richtung Finnentrop nach Lenhausen, beziehungsweise in die entgegengesetzte Richtung, in Richtung Altfinnentrop um. Zusätzlich war der Rettungsdienst vor Ort. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch ungeklärt.

Quelle: LokalPlus 30.03.2021
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Das UPDATE von LokalPlus (14.04.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER
Bamenohl. Die Module der Grundausbildung bei der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop haben nun den Abschluss gefunden. Nach dem Truppmann-Lehrgang Modulen eins und zwei sowie dem dritten Modul im Herbst 2017 haben die Feuerwehrmänner auch das vierte Modul nach 40 Stunden abgeschlossen. Vom 16. März bis 14. April wurde den Kameraden aus den unterschiedlichen Löschgruppen und Zügen das Wissen vermittelt. Zu den Schulungsthemen gehörten die Gefahren der Einsatzstelle, Einheiten im Löscheinsatz, die Technische Hilfe sowie die patientenorientierte Rettung. Die Rettung über die Steckleiter sowie das Sichern in Höhen stand ebenfalls auf dem Dienstplan.
17 Teilnehmer
Nach diesem Abschluss der Grundausbildung können die Kameraden alle weiteren Fort- und Weiterbildungslehrgänge in der Feuerwehr besuchen. 15 Kameraden aus der Gemeinde Finnentrop sowie zwei Kameraden aus der Gemeinde Wenden schlossen den Lehrgang erfolgreich in Bamenohl ab:
Florian Stach und Peter Kriening (beide Feuerwehr Wenden), Philip Leermann, Janik Sondermann (alle LG Rönkhausen), Lucas Wicker, Cindy Jansen, Eric Thöne, Pius Hoffmann (alle LG Bamenohl), Palarczyk Wojciech, Robin Schulte, Nils Ebermann (alle LG Lenhausen) Lucas Jostes, Thomas Schwens, Johannes Jostes und Daniel Hüttemann (alle LG Serkenrode), Frederik Schulte (LG Finnentrop) sowie Michel Pohl (LG Schöndelt).
Der Lehrgangsleiter Werner Geueke sowie der Leiter der Feuerwehr Thomas Klein zeigten sich über die erbrachten Leistungen erfreut. „Macht weiter so in der weiteren Laufbahn der Feuerwehr“, so Klein.

Quelle: LokalPlus 24.04.2018
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Frielentrop. Ein Brite hat sich am Donnerstagabend, 25. Januar, gegen 19.21 Uhr per Notruf auf der Polizeileitstelle gemeldet und hat dem Einsatzbearbeiter in englischer Sprache aufgeregt mitgeteilt, er befinde sich mit seinem Pkw im Wasser und könne das Fahrzeug nicht verlassen. Mit einiger Mühe gelang es dem Einsatzbearbeiter herauszufinden, wo genau sich der Anrufer befand. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr rückten schließlich aus.
Offenbar hatte der Hilfesuchende mit seinem VW Passat zunächst im Industriegebiet Frielentrop die Industriestraße befahren. Im Wendehammer am Ende der Straße führt dort eine schmale Verbindungsstraße über eine Brücke weiter in Richtung Lenhausen. Die Strecke ist allerdings für Kraftfahrzeuge gesperrt und lediglich als Rad-/ Fußweg nutzbar.
Nachdem der Ortsunkundige die Brücke überfahren hatte, folgte er der parallel zur Lenne verlaufenden Straße hinab in eine Senke und fuhr mit dem Pkw bei Dunkelheit ungebremst in den überfluteten Bereich. Der Motor starb ab und ließ sich nicht mehr starten. Um zu verhindern, dass der Pkw voll Wasser lief, öffnete der Fahrzeugführer nicht die Tür.
Rettung durch das Fenster Die Streifenbesatzung erreichte den Einsatzort gegen 19.40 Uhr und konnte ihn davon überzeugen, den Pkw durch das Fenster der Fahrertür zu verlassen. So erreichte er schließlich auch unverletzt und einigermaßen trockenen Fußes die in geringer Distanz neben der Fahrbahn befindliche Böschung. Der Pkw wurde anschließend von der Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Wasser gezogen. Für den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung beließ es die Streife bei einer mündlichen Verwarnung.
Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Finnentrop und Lenhausen. „Die Alarmierung der Feuerwehr Heggen wurde abgebrochen, da sich der Verdacht, dass sich Personen im Pkw befinden, für uns glücklicherweise nicht mehr bestätigte“, sagte Jörg Schäfers von der Feuerwehr Finnentrop. Mindestens knietief sei die tiefste Stelle der Lenne gewesen. „Es ging weder vor noch zurück“, so Schäfers.

Quelle: LokalPlus 26.01.2018
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Zu einem Waldbrand musste die Feuerwehr am Donnerstag, 6. August, gegen 17.30 Uhr nach Lenhausen ausrücken. In der Nähe des Sportplatzes standen an einem Steilhang am Ufer der Lenne Büsche und Strauchwerk auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern in Flammen.
Nachdem mehrere Anrufer aus Rönkhausen und Lenhausen den Brand gemeldet hatten, wurden die Feuerwehrheiten aus diesen beiden Orten alarmiert. Außerdem im Einsatz war das Tanklöschfahrzeug aus Heggen.
„Die erste Einheit war schon fünf bis sechs Minuten nach Alarmierung vor Ort“, berichtete Feuerwehr-Pressesprecher Tobias Hilgering. Nach etwa einer halben Stunde hatten die insgesamt etwa 50 Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle und nach einer Stunde konnte „Feuer aus“ vermeldet werden.
Die Brandursache steht bisher noch nicht fest. Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: LokalPlus 06.08.2020
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Zu einem Brand in einem holzverarbeitenden Betrieb ist die Feuerwerhr Finnentrop am Mittwochabend, 12. Januar, ausgerückt. Der ursprünglich gemeldete Großbrand entpuppte sich glücklicherweise doch nicht so schlimm, wie vorerst angenommen. Der Sachschaden bewegt sich im fünfstelligen Bereich, Menschen kamen nicht zu Schaden.
Wie Einsatzleiter Stefan Schmidt mitteilte, brannte bei Eintreffen der Feuerwehr eine Heizungszentrale. Das Feuer breitete sich bis zum Dachstuhl aus. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Teile der Fassade wurden entfernt, um Glutnester abzulöschen. Wegen der unmittelbaren Nähe zur Bahn ist auch die Bundespolizei im Einsatz.
Vor ungefähr einem Jahr brannte die benachbarte Halle ab. Im Einsatz waren rund 50 Kräfte von der Feuerwehr Rönkhausen, Lenhausen, Finnentrop und Bamenohl sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe und die Polizei.
Der Brandort wurde beschlagnahmt und wird am Donnerstag, 13. Januar, durch einen Brandermittler der Olper Polizei hinsichtlich der genauen Brandursache begutachtet.

Quelle: LokalPlus 12.01.2022
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31.10.2017 Heggen. Schwarze Rauchwolken und Blaulicht „Am Steinwerk“ in Heggen: In einem Presswerk des Betriebs Fischer & Kaufmann war am späten Dienstagnachmittag, 31. Oktober, gegen 17 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Erst gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet – die Brandursache ist noch unklar.

Schon als die Kameraden in Richtung Einsatzort fuhren, sahen sie von weitem eine Rauchsäule über den Produktionshallen. Beim Eintreffen fanden sie eine völlig verrauchte Produktionshalle vor – ein Feuer war da aber noch nicht zu erkennen. Unter Atemschutz erkundete ein Trupp die Halle und fand dort zwei Mitarbeiter des Betriebes, die umgehend ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zur Kontrolle wurden sie ins Krankenhaus transportiert. Mehr Atemschutz angefordert Bei der weiteren Erkundung entdeckten die Kameraden letztlich ein Feuer im Pressenkeller des Betriebes. Schnell war klar, dass mehr Atemschutzträger benötigt wurden – daher wurde das Alarmstichwort von „Feuer 2“ auf „Feuer 3“ erhöht.
Schnell waren Brandbekämpfer aus Bamenohl und Finnentrop inklusive Drehleiter vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Gebiet von Heggen über Finnentrop und Bamenohl wurde die Löschgruppe Lenhausen alarmiert. Gleichzeitig mussten Atemluftflaschen und –masken aus Fretter geholt werden.
„Insgesamt gingen nacheinander neun Trupps unter Atemschutz in die Halle, um das brennende Öl im Keller zu löschen und Maschinenteile, Abdeckungen und Wände des Kellers herunterzukühlen“, schreibt die Feuerwehr Heggen auf ihrer Facebook-Seite. Außerdem mussten mit einem Kran Metallplatten entfernt werden, um an den Brandherd zu gelangen.
„Alle im Bereich befindlichen Bauteile, Motoren und Kabel wurden durch das Feuer erheblich beschädigt“, heißt es seitens der Feuerwehr weiter. Die Arbeit nach dem Einsatz Nachdem der Brand gelöscht war, war die Arbeit für die Kameraden aber noch lange nicht beendet: Nach den Aufräumarbeiten vor Ort musste das gesamte eingesetzte Schlauchmaterial aufgrund der Kontaminierung mit dem Öl und sonstigen Betriebsstoffen in der Schlauchpflege in Attendorn ausgetauscht werden. Außerdem mussten das komplette Material plus die Fahrzeuge gründlich gereinigt werden.
Im Einsatz waren die Löschgruppen Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen mit neun Fahrzeugen und mehr als 60 Einsatzkräften. Weiterhin war die Kreispolizeibehörde Olpe sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem RTW zur Eigensicherung vor Ort, der im Laufe des Einsatzes vom Malteser-Hilfsdienst abgelöst wurde.
Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
Ein Artikel von Kerstin Sauer
Bilder von: Barbara Sander-Graetz
Quelle: www.lokalplus.nrw
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Am Freitag, den 02.09., wurden die Kameraden der Löschgruppe Finnentrop gemeinsam mit den Kameraden der Löschgruppen Bamenohl und Lenhausen mit dem Stichwort Feuer 1 - Menschenleben in Gefahr alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten jedoch schnell Entwarnung geben, es handelte sich glücklicherweise nur um vergessenes Essen auf dem Herd. Eine Person wurde vorsorglich im mitalarmierten RTW der Wache Finnentrop ambulant behandelt. Die Kräfte der Feuerwehr brachten das verbrannte Essen ins Freie und nahmen einen Lüfter vor, um die Wohnung rauchfrei zu machen.
