Am Montag den 20.03.2017 um 6.33 Uhr wurde die Löschgruppe Heggen und die DLK Bamenohl zu einem Kaminbrand in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Hülschotten alarmiert. Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte bot sich folgendes Bild: Der Kamin war im unteren Bereich verstopft und durch das ältere Baujahr des Ziegelkamins kam es im kompletten Gebäude zu einer Rauchentwicklung. 2 Trupps unter PA mit Wärmebildkamera erkundeten die Lage. Da Rauch aus einer Holzdecke kam, wurde durch den Einsatzleiter das Alarmstichwort von F-Kamin auf Feuer 2 erhöht,was die Alarmierung der Löschgruppen Finnentrop und Bamenohl nach sich zog. Zusätzlich wurde eine Wasserversorgung aus einem Bach aufgebaut, um im Falle schneller reagieren zu können. Ebenfalls wurde ein Lüfter eingesetzt. Nachdem ein Trupp aus der Drehleiter mit dem Kaminfegerwerkzeug den verstopften Kamin wieder freibekommen hatte und es durch den Schornsteinfegermeister kontrolliert wurde war der Einsatz für die rund 30 Kameraden zwar an der Einsatzstelle beendet, da aber noch Kleidung, Schläuche und Geräte fertig gemacht wurden waren um 10.00 Uhr alle Fahrzeuge wieder Einsatzbereit.
Im Einsatz waren:
- LG Heggen mit HLF10, TLF3000, ELW1 und 14 Kameraden
- LG Finnentrop mit LF10 und 5 Kameraden
- LG Bamenohl mit DLK 23,LF20,GWG,SW2000 und 11 Kameraden
- Schornsteinfeger.
Quelle: Löschgruppe Heggen

Quelle: Westfalenpost 02.02.2016

Quelle: SauerlandKurier 03.02.2016
Ein weiteres Mal in sehr kurzer Zeit ist die Finnentroper Feuerwehr zu einem komplizierten Einsatz ausgerückt. In der Nacht zu Sonntag, 18. April, meldeten gleich mehrere Anrufer aus Heggen ein im Vollbrand stehendes Gebäude. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht an.
Die drei Einheiten Finnentrop, Bamenohl und Heggen waren um kurz nach 2 Uhr mit Stichwort „Feuer 3 - Gebäudebrand“ an die Straße am Finnenlöh alarmiert worden. In der Feuer- und Rettungsleitstelle war zunächst nicht klar, ob es sich um ein Gartenhaus oder gar ein Wohnhaus handelt, was lichterloh brannte.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte war klar: Eine kleine Blockhütte stand in Flammen. Doch die stand sehr nah an einem Einfamilienhaus, und das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Immerhin verließ die betroffene Familie das Haus rechtzeitig. Niemand verletzte sich.
Brennende Hütte kein Problem für die Feuerwehr Die zunächst brennende Hütte stellte für die etwa 50 Wehrleute kein besonderes Problem dar, wohl aber der Dachstuhl. Denn: Flammen, die sich den Weg unter die Dachhaut bahnen, entwickeln sich häufig zu langwierigen und komplizierten Einsätzen.
Es gilt, alle noch so gut versteckten Glutnester zu finden und unschädlich zu machen. Doch das war in diesem Fall besonders schwierig, denn auf dem Dach war eine umfangreiche Photovoltaikanlage montiert, die beinahe die gesamte Fläche abdeckte.
Thomas Klein, Leiter der Finnentroper Feuerwehr, konnte rund eine Stunde nach Alarmierung überhaupt noch nicht absehen, wie sich der Einsatz entwickeln würde: „Es ist möglich, dass wir Panele der Anlage demontieren müssen“, erklärte Klein die geplante Vorgehensweise.
Sachschaden wahrscheinlich sechstellig Der Sachschaden kann zur Zeit noch nicht beziffert werden, dürfte sich jedoch im sechsstelligen Euro-Bereich befinden. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Verwendung eines Pizza-Ofens brandursächlich gewesen sein könnte. Die Kriminalpolizei nahm bereits vor Ort die Ermittlungen auf.
Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Finnentrop auch der Abrollcontainer Atemschutz der Feuerwehr Attendorn, die Polizei, das DRK sowie der Rettungsdienst.

Quelle: LokalPlus 18.04.2021
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Heggen. War es Unachtsamkeit, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung? Das ließ sich nicht klären. Das Ergebnis jedenfalls war ein teurer und mehrstündiger Einsatz für die Rettungskräfte, die am Freitag, 1. Dezember, zwei 17-Jährige aus der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in Heggen gerettet haben.
Gegen 11 Uhr war in Heggen der Sirenenalarm losgegangen, und die Feuerwehr rückte aus. Die Kreisleitstelle hatte gemeldet, dass zwei Personen in der Steilwand des früheren Steinbruchs Elberskamp in eine „hilflose Lage“ geraten seien. Zunächst wurden auch die Brandbekämpfer aus Bamenohl und Ostentrop alarmiert, bei denen – neben den Kameraden aus Serkenrode – die Seilausrüstung für die Gemeinde Finnentrop gelagert ist. Außerdem rückten die Drehleiter aus Bamenohl und die Feuerwehr Finnentrop sowie der Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei zum früheren Steinbruch aus.
Gut gesichert wurde hier ein Kamerad der Heggener Wehr an der Steilwand hinab und damit in den Hang gelassen. Ein 17-jähriger Attendorner und seine gleichaltrige Freundin aus Kreuztal saßen hier fest. Sie waren nach ersten Erkenntnissen an der oberen Kante der Felswand herumgeklettert, dann ein Stück weit abgerutscht – und saßen schließlich fest. Die beiden Jugendlichen hatten Glück im Unglück, denn wie der in den Hang gelassene Feuerwehrmann seinen Kameraden berichtete, seien beide bis auf leichte Schürfwunden unverletzt. Allerdings musste die Feuerwehr nun selbst Hilfe für die Bergung anfordern. Diese kam schließlich aus Köln–Ehrenfeld. Sechs Höhenretter rückten aus der Domstadt an. Mit drei Fahrzeugen und der entsprechenden Ausrüstung stiegen sie von oben in den Hang ein. Die beiden Verunglückten konnten dann vorsichtig hangabwärts gerettet werden. Als besonders schwierig erwies sich das lose Gestein, das immer wieder für Steinschlag sorgte. Schließlich übergaben die Höhenretter die beiden Jugendliche dem Rettungsdienst. Nach rund drei Stunden war der Einsatz vor Ort beendet.
Der ehemalige Steinbruch Elberskamp ist mittlerweile ein offizielles Klettergebiet und wird von der Sektion Gummersbach des Deutschen Alpenvereins betreut. Zutritt haben hier aber nur Profis oder Personen unter Aufsicht.

Quelle: LokalPlus 01.12.2017
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Quelle: Westfalenpost 22.04.2017
Beitrag vom WDR Lokalzeit Südwestfalen (ab Minute: 10:22)
Link zum Video (Lokalzeit Südwestfalen 21.04.2017 | 29:21 Min. | Verfügbar bis 28.04.2017 | WDR)
Frielentrop. In einer Härterei im Industriegebiet ist am Sonntagnachmittag, 14. Oktober, ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr, die gegenwärtig (Stand: 15.40 Uhr) mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort ist, hat die Lage unter Kontrolle. Kurios: Tags zuvor hatten die Brandbekämpfer ein ähnliches Szenario nur wenige hundert Meter entfernt noch geübt. In einer Härterei für Wärmebehandlung und Sortiertechnik hatte sich am Sonntag ein Ofen, der im Dauerbetrieb läuft, aus bislang unbekannten Gründen überhitzt. Dadurch kam es auch im Außenbereich zunächst zu einer starken Rauchentwicklung, die ein Mitglied der Löschgruppe Finnentrop gegen 13.45 Uhr zufällig bemerkte. Der Mann alarmierte daher seine Kameraden.

Die Löschgruppen aus Bamenohl, Finnentrop und Lenhausen rückten daraufhin mit 60 Personen und fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, ins Industriegebiet aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude der Härterei, wo inzwischen eine vor dem Ofen stehende Ölwanne Feuer gefangen hatte. Löschgruppe Heggen nachalarmiert
Wegen der extrem starken Rauchentwicklung musste die Feuerwehr Unterstützung aus Heggen nachalarmieren, weil die Brandbekämpfer abwechselnd mehrere Trupps unter Atemschutz ins Gebäude schicken mussten. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer und lüfteten das Gebäude. Derzeit sind sie damit beschäftigt, den überhitzten Ofen mit Löschwasser herunterzukühlen. Mittlerweile ist auch der Inhaber der Härterei vor Ort, ebenso wie das DRK.
Insgesamt sind über 80 Feuerwehrleute im Einsatz, die mit acht Fahrzeugen ausgerückt sind. Alle vier Löschgruppen hatten am Samstagnachmittag noch gemeinsam das Verhalten bei einer Verpuffung in einer Härterei geübt (LokalPlus berichtete). Die gute Nachricht: Anders als bei der Übung mussten am Sonntag keine Personen aus der Härterei gerettet werden.
Quelle: LokalPlus 14.10.2018
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Heggen. Zu einem Flächenbrand ist es am Mittwoch, 29. August, gegen 13.30 Uhr in Heggen „An der Wilhelmshöhle“ gekommen. Ein Anwohner hatte auf der Grünfläche neben seinem Haus Verpackungskartons verbrannt und dabei einen Flächenbrand von rund 30 Quadratmetern ausgelöst. Da er das Feuer nicht eigenständig löschen konnte, alarmierte er die Feuerwehr.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde der Flächenbrand großzügig abgelöscht. Insgesamt waren zwölf Kameraden und drei Fahrzeuge im Einsatz.
Die Feuerwehr weist nochmals darauf hin, dass durch die Trockenheit immer noch eine erhöhte Wald- und Flächenbrandgefahr droht. Daher sollte auch weiterhin offenes Feuer auf Grünflächen und in Wäldern vermieden werden.
Quelle: LokalPlus 29.08.2018
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Großeinsatz für die Finnentroper Feuerwehr: Die Wehrleute rückten am Dienstagabend, 30. März, gegen 20.45 Uhr, zu einem Brand bei einem Autohändler mit Werkstatt an der Bamenohler Straße in Finnentrop aus. Verletzte und vermisste Personen gab es nicht.
Ein aufmerksamer Nachbar hatte Qualm aus dem Gebäude bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohner des angrenzenden Hauses wurden evakuiert. Etwa 130 Einsatzkräfte der Einheiten Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen waren ebenso wie die nachalarmierten Einheiten aus Ostentrop und Schönholthausen vor Ort.
Die Wasserversorgung konnte über Hydranten sichergestellt werden. Unter Atemschutz bekämpften mehrere Trupps den Brand im Gebäude. Von den in der Werkstatt befindlichen Schmierstoffen gehe keine Explosionsgefahr aus, teilte Tobias Hilgering, Pressesprecher der Feuerwehr Finnentrop auf Nachfrage mit.
Der Abrollbehälter Atemschutz, der bei der Feuerwehr Attendorn stationiert ist, wurde angefordert. Zur Sicherung der Straße war die Polizei im Einsatz und leitete die Fahrzeuge ab dem Kreisel aus Richtung Finnentrop nach Lenhausen, beziehungsweise in die entgegengesetzte Richtung, in Richtung Altfinnentrop um. Zusätzlich war der Rettungsdienst vor Ort. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch ungeklärt.

Quelle: LokalPlus 30.03.2021
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Das UPDATE von LokalPlus (14.04.2021) mit dem Hintergrund zum Einsatz findet ihr HIER
Finnentrop. Sechs Einsatzkräfte aus den Feuerwehren der Gemeinde Finnentrop schlossen unter Leitung von Michael Bockheim den Lehrgang "Technische Hilfe Wald - Modul B" ab. Der Lehrgang beinhaltet wichtige Themen wie Fällen und Aufarbeitung von Bäumen über 20 Zentimeter Brusthöhendurchmesser, zu Fall bringen und Aufarbeiten einzeln geworfener, angeschobener oder gebrochener Bäume, Arbeiten im Sturm und Bruchholz sowie spezielle Fäll- und Schnitttechniken.
Nach einer theoretischen Ausbildung wurde an mehreren Tagen praktisch im Wald und an einem Spannungssimulator geübt. An diesem sogenannten Spannungssimulator wurde die Lage von Sturmschäden dargestellt. Dies sind liegende Stämme, die unter Spannung stehen. Mit der richtigen Beurteilung von Druck- und Zugseite konnte die Spannung im Holz sicher gelöst werden. Dies konnte jeder Teilnehmer ausgiebig üben.
Zum Abschluss konnte Lehrgangsleiter Michael Bockheim allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren. Dies waren: Lukas Tilke (Bamenohl), Tobias Hilgering (Finnentrop), Markus Wildhack (Heggen), Michel Pohl (Schöndelt), Timo Sellmann und Johannes Jostes (beide Serkenrode).

Quelle: LokalPlus 16.03.2019
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Frielentrop. Ein Brite hat sich am Donnerstagabend, 25. Januar, gegen 19.21 Uhr per Notruf auf der Polizeileitstelle gemeldet und hat dem Einsatzbearbeiter in englischer Sprache aufgeregt mitgeteilt, er befinde sich mit seinem Pkw im Wasser und könne das Fahrzeug nicht verlassen. Mit einiger Mühe gelang es dem Einsatzbearbeiter herauszufinden, wo genau sich der Anrufer befand. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr rückten schließlich aus.
Offenbar hatte der Hilfesuchende mit seinem VW Passat zunächst im Industriegebiet Frielentrop die Industriestraße befahren. Im Wendehammer am Ende der Straße führt dort eine schmale Verbindungsstraße über eine Brücke weiter in Richtung Lenhausen. Die Strecke ist allerdings für Kraftfahrzeuge gesperrt und lediglich als Rad-/ Fußweg nutzbar.
Nachdem der Ortsunkundige die Brücke überfahren hatte, folgte er der parallel zur Lenne verlaufenden Straße hinab in eine Senke und fuhr mit dem Pkw bei Dunkelheit ungebremst in den überfluteten Bereich. Der Motor starb ab und ließ sich nicht mehr starten. Um zu verhindern, dass der Pkw voll Wasser lief, öffnete der Fahrzeugführer nicht die Tür.
Rettung durch das Fenster Die Streifenbesatzung erreichte den Einsatzort gegen 19.40 Uhr und konnte ihn davon überzeugen, den Pkw durch das Fenster der Fahrertür zu verlassen. So erreichte er schließlich auch unverletzt und einigermaßen trockenen Fußes die in geringer Distanz neben der Fahrbahn befindliche Böschung. Der Pkw wurde anschließend von der Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Wasser gezogen. Für den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung beließ es die Streife bei einer mündlichen Verwarnung.
Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Finnentrop und Lenhausen. „Die Alarmierung der Feuerwehr Heggen wurde abgebrochen, da sich der Verdacht, dass sich Personen im Pkw befinden, für uns glücklicherweise nicht mehr bestätigte“, sagte Jörg Schäfers von der Feuerwehr Finnentrop. Mindestens knietief sei die tiefste Stelle der Lenne gewesen. „Es ging weder vor noch zurück“, so Schäfers.

Quelle: LokalPlus 26.01.2018
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Quelle: Westfalenpost 17.10.2016
Bamenohl. Die Löschgruppen Bamenohl, Finnentrop, Lenhausen und Heggen sind am Freitagnachmittag, 20. April, zu einem Einsatz an der „Alten Mark“ in Bamenohl ausgerückt. Hier war ein Feuer in einer Garage ausgebrochen. Weil die Lage vor Ort sich auf den ersten Blick dramatischer darstellte, erhöhte die zuerst eingetroffene Löschgruppe Bamenohl das Einsatzstichwort von „Feuer 2/Garagenbrand“ auf „Feuer 3/Gebäudebrand“. Die Brandbekämpfer hatten die Lage schließlich aber doch schnell im Griff, sodass die Kameraden aus Heggen, die noch auf dem Weg waren, wieder abbestellt wurden. Der Einsatz war nach rund 70 Minuten beendet. Zur Brandursache sowie Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Auch der Rettungsdienst war vor Ort.
Quelle: LokalPlus 21.04.2018
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Heggen. Auf einem Grundstück an der Asternstraße ist am Donnerstag, 23. August, gegen 13.30 Uhr eine Garage in Brand geraten. Flammen schlugen durch das Dach, beißender Qualm stieg aus dem Gebäude auf. Die Feuerwehr löschte die Flammen, die auch auf Gartenhaus und ein Auto übergriffen. Es handelte sich um eine freistehende Garage, die auf einem Wohngrundstück etwas versetzt von einem Einfamilienhaus steht. Nach ersten Erkenntnissen soll das Feuer durch den Einsatz eines Gasbrenners verursacht worden sein, mit dem Unkraut rund um die Garage entfernt werden sollte. Dabei geriet die benachbarte Hecke in Brand, und die Flammen schlugen auf die Garage und das Gartenhaus über.

Im Innern der Garage stand noch ein Fahrzeug, das durch den Brand erheblich beschädigt wurde. Ein zweites, allerdings vor der Garage geparktes Auto konnte noch in Sicherheit gebracht werden.
Neben der Feuerwehr aus Heggen waren auch die Wehren aus Finnentrop und Bamenohl vor Ort. Fünf Fahrzeuge waren an der Brandbekämpfung beteiligt. Die Drehleiter stand in Bereitschaft. Rund 40 Kameraden der drei Löschgruppen waren im Einsatz. Auch Polizei und die Besatzung eines Rettungswagens waren vor Ort.
Das Dach der Garage wurde abgedeckt, um weitere Brandnester zu finden. Zum entstandenen Sachschaden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.
Quelle: LokalPlus 23.08.2018
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Heggen. Die Heggener Feuerwehr ist am frühen Donnerstagmorgen, 6. September, um 1.51 Uhr von der Leitstelle Olpe per Meldeempfänger und Sirene mit dem Stichwort „Feuer 2 – Gartenhüttenbrand“ an die Hülschotter Straße alarmiert worden.

Unweit des Feuerwehrgerätehauses brannte auf der Rückseite eines Wohnhauses eine Gartenhütte mit Flachdach. Die Feuerwehr Heggen rückte mit HLF 10 und TLF 3000 aus, der ELW blieb zur Einsatzleitung am Gerätehaus. Während das HLF 10 von der Hülschotter Straße aus das Feuer bekämpfte fuhr das TLF 3000 über Kümhofs Wiese auf die Rückseite des Gebäudes, um von dort aus einen Löschangriff aufzubauen.
Insgesamt wurde die Gartenhütte mit 3 C-Strahlrohren abgelöscht. Es kamen drei Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff zum Einsatz. Während der Löscharbeiten wurde die Wasserversorgung durch Leitungen vom Hydranten gesichert. Um alle Glutnester zu beseitigen mussten im Verlauf des Einsatzes einige Wellblechplatten vom Dach der Hütte entfernt werden. Brandursache unklar
Die Löschgruppe Heggen war mit HLF 10, TLF 3000 und ELW 1 und 26 Kameraden im Einsatz. Außerdem vor Ort waren die Kreispolizeibehörde Olpe mit einem Fahrzeug sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem RTW. Zur Brandursache sowie dem entstandenen Schaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Quelle: LokalPlus 06.09.2018
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Zu einem Waldbrand musste die Feuerwehr am Donnerstag, 6. August, gegen 17.30 Uhr nach Lenhausen ausrücken. In der Nähe des Sportplatzes standen an einem Steilhang am Ufer der Lenne Büsche und Strauchwerk auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern in Flammen.
Nachdem mehrere Anrufer aus Rönkhausen und Lenhausen den Brand gemeldet hatten, wurden die Feuerwehrheiten aus diesen beiden Orten alarmiert. Außerdem im Einsatz war das Tanklöschfahrzeug aus Heggen.
„Die erste Einheit war schon fünf bis sechs Minuten nach Alarmierung vor Ort“, berichtete Feuerwehr-Pressesprecher Tobias Hilgering. Nach etwa einer halben Stunde hatten die insgesamt etwa 50 Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle und nach einer Stunde konnte „Feuer aus“ vermeldet werden.
Die Brandursache steht bisher noch nicht fest. Die Polizei war vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: LokalPlus 06.08.2020
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Finnentrop. Die Wehren aus Fretter, Bamenohl und Heggen sind am Dienstagabend, 11. September, gegen 21.15 Uhr durch die Kreisleitstelle Olpe zur überörtlichen Hilfe bei der Bekämpfung des Waldbrandes in Plettenberg alarmiert worden. Am Abend war im Waldgebiet Saley ein Brand ausgebrochen, der sich mit rasanter Geschwindigkeit ausbreitete. Rund 7000 Quadratmeter waren von dem Feuer betroffen. Neben der Feuerwehr aus Plettenberg waren auch Einheiten aus Neuenrade und Werdohl sowie Herscheid im Einsatz.
Aus der Gemeinde Finnentrop waren neben den Kameraden der Schlauchwagen Katastrophenschutz aus Bamenohl, das LF 20-KatS aus Fretter und das TLF 3000 sowie der ELW aus Heggen im Einsatz. Die Feuerwehren trafen sich an der Schützenhalle Rönkhausen, um von dort in den Einsatz zu fahren.
100 Einsatzkräfte vor Ort Noch in den Abendstunden konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Eine Brandwache vor Ort bekämpfte in der Nacht erneut auflodernde Glutnester. „Der Brand hat nicht nur überirdisch, sondern auch unterirdisch gewütet, was die Nachlöscharbeiten sicherlich erschwert“, so ein Sprecher der Feuerwehr Plettenberg.
Zwischenzeitlich waren während des rund 15-stündigen Einsatzes über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Plettenberg, dem Märkischen Kreis, aus dem Kreis Olpe und das DRK in dem Brandeinsatz gebunden.
Vier Personen leicht verletzt Vier leicht verletzte Einsatzkräfte war die Bilanz am Mittwochmorgen. Zwei Kameraden hatten Rauchgase eingeatmet, einer erlitt eine Kreislaufentgleisung und ein weiterer eine Kopfplatzwunde. Alle konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen. Zu Brandursache und Höhe des entstandenen Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Auskunft erteilen.
Quelle: LokalPlus 11.09.2018
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31.10.2017 Heggen. Schwarze Rauchwolken und Blaulicht „Am Steinwerk“ in Heggen: In einem Presswerk des Betriebs Fischer & Kaufmann war am späten Dienstagnachmittag, 31. Oktober, gegen 17 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Erst gegen 21 Uhr war der Einsatz beendet – die Brandursache ist noch unklar.

Schon als die Kameraden in Richtung Einsatzort fuhren, sahen sie von weitem eine Rauchsäule über den Produktionshallen. Beim Eintreffen fanden sie eine völlig verrauchte Produktionshalle vor – ein Feuer war da aber noch nicht zu erkennen. Unter Atemschutz erkundete ein Trupp die Halle und fand dort zwei Mitarbeiter des Betriebes, die umgehend ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurden. Zur Kontrolle wurden sie ins Krankenhaus transportiert. Mehr Atemschutz angefordert Bei der weiteren Erkundung entdeckten die Kameraden letztlich ein Feuer im Pressenkeller des Betriebes. Schnell war klar, dass mehr Atemschutzträger benötigt wurden – daher wurde das Alarmstichwort von „Feuer 2“ auf „Feuer 3“ erhöht.
Schnell waren Brandbekämpfer aus Bamenohl und Finnentrop inklusive Drehleiter vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Gebiet von Heggen über Finnentrop und Bamenohl wurde die Löschgruppe Lenhausen alarmiert. Gleichzeitig mussten Atemluftflaschen und –masken aus Fretter geholt werden.
„Insgesamt gingen nacheinander neun Trupps unter Atemschutz in die Halle, um das brennende Öl im Keller zu löschen und Maschinenteile, Abdeckungen und Wände des Kellers herunterzukühlen“, schreibt die Feuerwehr Heggen auf ihrer Facebook-Seite. Außerdem mussten mit einem Kran Metallplatten entfernt werden, um an den Brandherd zu gelangen.
„Alle im Bereich befindlichen Bauteile, Motoren und Kabel wurden durch das Feuer erheblich beschädigt“, heißt es seitens der Feuerwehr weiter. Die Arbeit nach dem Einsatz Nachdem der Brand gelöscht war, war die Arbeit für die Kameraden aber noch lange nicht beendet: Nach den Aufräumarbeiten vor Ort musste das gesamte eingesetzte Schlauchmaterial aufgrund der Kontaminierung mit dem Öl und sonstigen Betriebsstoffen in der Schlauchpflege in Attendorn ausgetauscht werden. Außerdem mussten das komplette Material plus die Fahrzeuge gründlich gereinigt werden.
Im Einsatz waren die Löschgruppen Finnentrop, Bamenohl, Lenhausen und Heggen mit neun Fahrzeugen und mehr als 60 Einsatzkräften. Weiterhin war die Kreispolizeibehörde Olpe sowie der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem RTW zur Eigensicherung vor Ort, der im Laufe des Einsatzes vom Malteser-Hilfsdienst abgelöst wurde.
Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
Ein Artikel von Kerstin Sauer
Bilder von: Barbara Sander-Graetz
Quelle: www.lokalplus.nrw
Weitere Bilder finden Sie hier www.lokalplus.nrw
Am Samstag kurz vor 3 Uhr wurde der Rüstwagen der Löschgruppe Finnentrop gemeinsam mit der Löschgruppe Heggen zu einem Verkehrsunfall in die Ortsmitte von Heggen alarmiert. Der Fahrer eines Smart hatte in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und landete in einem Vorgarten. Die ersteintreffenden Kräfte aus Heggen stellten bei der Erkundung fest, daß das Fahrzeug leer war. Eine Suche im Nahbereich blieb erfolglos und die Einsatzkräfte aus Finnentrop konnten die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Löschgruppe Heggen unterstützte das beauftragte Abschleppunternehmen bei der Bergung des Unfallfahrzeuges. Im Einsatz waren die Löschgruppe Heggen mit HLF 10, TLF 3000 und ELW 1, die Löschgruppe Finnentrop mit RW 1 und ELW 1, RTW der Rettungswache Finnentrop, NEF der Rettungswache Attendorn sowie die Polizei.
Zum genauen Unfallgeschehen sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitagmorgen, 22. Februar, um 5.38 Uhr auf der B236 zwischen Finnentrop und Lenhausen ereignet. Laut Polizei und Feuerwehr starben drei Insassen. Ein Schwerverletzter wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Zunächst hatte ein Zeuge die B 236 aus Lenhausen kommend in Richtung Finnentrop befahren und wurde von einem BMW-Fahrer überholt. Kurze Zeit später kam es auf der Fahrbahn in Richtung Finnentrop zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen dem BMW und einem entgegenkommenden Audi.
Die drei Insassen des Audis (19, 28 und 31 Jahre alt) verstarben noch an der Unfallstelle. Ein Rettungswagen brachte den 59-jährigen BMW-Fahrer schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus. Zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte sowie die Polizei waren vor Ort. Die B 236 war bis zum Mittag wegen der Bergungsarbeiten und der Spurensuche an der Unfallstelle voll gesperrt.
Ermittlungen laufen
"Die Klärung der Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein Unfallsachverständiger wurde eingeschaltet", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Kreispolizeibehörde Olpe und der Staatsanwaltschaft Siegen.
Nach Angaben der Polizei von Freitagnachmittag ist der BMW-Fahrer offensichtlich nicht der Unfallverursacher. Die Ermittlungen zur Ursache laufen nach wie vor noch.
Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt mehr als 23.000 Euro.

Quelle: LokalPlus 22.02.2019
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26.02.2019 Audi befand sich auf Gegenfahrbahn
22.02.2019 Drei Tote und ein Schwerverletzter bei Unfall auf B 236
