Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop • Löschgruppe Finnentrop

  • Einsatz an der B236
  • Übung 2012
  • Übung 2012
  • Übung
  • Zugübung 2013

Hast du Interesse an der Feuerwehr,
dann schau doch einfach mal bei uns vorbei.

Du kannst uns zu den Terminen (siehe links) im Feuerwehr Gerätehaus antreffen oder du schreibst uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ruf einfach an (Mobilnummer siehe Fleyer).

Wir würden uns freuen, dich bei einem Übungsabend mal begrüßen zu dürfen.

 

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Am 07.03.2019 findet erneut ein Landesweiter (NRW) Probealarm statt. 

Das NRW-Ministerium des Innern hat den StGB NRW auf den landesweiten Probealarm am 7. März 2019 um 10 Uhr (siehe Warnerlass vom 16.05.2018 Ziffer 3.1.5) hingewiesen. Im Unterschied zum landesweiten Warntag wird hier ausschließlich das Warnmittel der Sirene erprobt.

Weitere Informationen finden Ihr hier => Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen e.V.

Was bedeuten die unterschiedlichen Signale => Hörbeispiele findet ihr hier 

Warnung und Sirenen => SICHERHEIT FÜR NORDRHEIN-WESTFALEN

Einladung zur Jahreshauptversammlung am Freitag, den 15.03.2019 um 19:00 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses Finnentrop, Bamenohler Straße 314.

 

Vorschläge / Änderungswünsche zur Tagesordnung, können hier eingereicht werden.

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Wir helfen Ihnen, helfen Sie uns.

Wie wir bei einem der letzten Verkehrsunfälle wieder gemerkt haben, sind Rettungskarten für die Feuerwehren sehr hilfreich.

Darum helfen Sie uns und statten sie Ihr Fahrzeug mir einer passenden Rettungskarte aus.

Eine Auflistung aller verfügbaren Rettungskarten finden Sie auf der ADAC Seite => Link.

Hier finden Sie unter der Überschrift Rettungskarte für Ihr Automodell, den passenden Link zu Ihrer Rettungskarte.

Rettungskarte unbedingt hinter die Fahrersonnenblende!

 

Eine Broschüre vom ADAC zum Thema Rettungskarte finden Sie hier.

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitagmorgen, 22. Februar, um 5.38 Uhr auf der B236 zwischen Finnentrop und Lenhausen ereignet. Laut Polizei und Feuerwehr starben drei Insassen. Ein Schwerverletzter wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Zunächst hatte ein Zeuge die B 236 aus Lenhausen kommend in Richtung Finnentrop befahren und wurde von einem BMW-Fahrer überholt. Kurze Zeit später kam es auf der Fahrbahn in Richtung Finnentrop zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen dem BMW und einem entgegenkommenden Audi.

Die drei Insassen des Audis (19, 28 und 31 Jahre alt) verstarben noch an der Unfallstelle. Ein Rettungswagen brachte den 59-jährigen BMW-Fahrer schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus. Zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte sowie die Polizei waren vor Ort. Die B 236 war bis zum Mittag wegen der Bergungsarbeiten und der Spurensuche an der Unfallstelle voll gesperrt.

Ermittlungen laufen

"Die Klärung der Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein Unfallsachverständiger wurde eingeschaltet", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Kreispolizeibehörde Olpe und der Staatsanwaltschaft Siegen.

Nach Angaben der Polizei von Freitagnachmittag ist der BMW-Fahrer offensichtlich nicht der Unfallverursacher. Die Ermittlungen zur Ursache laufen nach wie vor noch.

Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt mehr als 23.000 Euro.

2019 02 22 LP Unfall B236

Quelle: LokalPlus 22.02.2019

Die ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr hier:

26.02.2019 Audi befand sich auf Gegenfahrbahn

22.02.2019 Drei Tote und ein Schwerverletzter bei Unfall auf B 236

Die Blauröcke in Schliprüthen haben keine personellen Probleme, im Gegenteil. Rund jeder vierte Einwohner im Ort ist in der Feuerwehr aktiv und am Wochenende kamen noch neun junge Männer dazu. Bei 130 Einwohnern gibt es jetzt 29 Feuerwehrkameraden. Das ist rekordverdächtig.

Während in anderen Orten händeringend um neue Feuerwehrkameraden geworben wird, traten in Schliprüthen nach einer Werbepräsentation im Internet gleich neun junge Männer zwischen 20 und 34 Jahren der Löschgruppe bei. Die Idee hatte Thomas Wiethoff.

Er erstellte auf seinem Laptop eine Präsentation, die er bei einer Ortsversammlung vorstellte. Das motivierte Andre Großkopf, Benedikt Wüllner, Christopher Voß, Daniel Rauterkus, Tobias Rhode, Jan Wicker sowie Pascal, Niklas und Marvin Wicker in die Löschgruppe einzutreten.

Bemerkenswert:
Alle neun sind Quereinsteiger. Sie waren zuvor nicht in der Jugendfeuerwehr. Viele Löschgruppen bekommen hier ihren Nachwuchs her. Quereinsteiger, wie jetzt in Schliprüthen, sind die wenigsten aktiven Kameraden.

Wehrleiter begrüßt neue Mitglieder Bei der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe ließ es sich daher auch Thomas Klein, Leiter der Wehr in der Gemeinde Finnentrop, nicht nehmen, die neuen Kameraden in den Reihen der Wehr zu begrüßen. „Ihr leistet hier oben gute Arbeit und das ist ein Ergebnis.“

Thomas Klein konnte aber nicht nur die „neun Neuen“ begrüßen, sondern nach 28 Jahren war Siegbert Schulte, Leiter der örtlichen Wehr, aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Bei der Jahresdienstbesprechung in Fretter (LokalPlus berichtete), wurde er offiziell verabschiedet. Nachfolger im Amt wurde sein Stellvertreter Reinhard Schulte.

Für Schulte rückt Ralf Aufmkolk nach, der gemeinsam mit Burkhard Wicker nun als Stellvertreter fungiert. Nach der Dienstbesprechung im Feuerwehrhaus hatte Schulte daher ins Jugendheim, zu „Schmaus und Trank“ geladen um seinen Abschied zu feiern. Die Wehr in Schliprüthen liegt an einem strategischen Punkt, genau an der Kreisgrenze. Im benachbarten Hochsauerlandkreis gibt es die nächste Wehr im rund zehn Kilometer entfernten Eslohe. Richtung Finnentrop ist in Serkenrode die nächste Löschgruppe stationiert.

Feuerwehrhaus 2015 eingeweiht Ausgestattet ist die Wehr in Schliprüthen mit einem TSF-W des Fabrikats „Ziegler“. Das Fahrzeug ist mit einer Tragkraftspritze sowie mit einem 500 Liter-Wassertank, schwerem Atemschutz und einem Stromaggregat mit zugehöriger Beleuchtung ausgestattet. Im Sommer 2015 wurde das neue Feuerwehrhaus im Ort eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Neben finanziellen Mitteln steckten in der Fertigstellung auch rund 1350 Stunden Eigenleistung. Schon da zeigte sich die außergewöhnliche Gemeinschaft der Wehr.

2019 02 20 LP Jeder vierte Bewohner ein Feuerwehrmann

Quelle: LokalPlus 20.02.2019

Den ganzen Artikel von LokalPlus findet Ihr hier:

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